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	<title>Kommentare zu: futuremusiccamp Mannheim 2009</title>
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		<title>Von: mrtopf.de &#187; Blog Archive &#187; Urheberrechtsschutz mit Augenmaß: YouTube sperren!</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>mrtopf.de &#187; Blog Archive &#187; Urheberrechtsschutz mit Augenmaß: YouTube sperren!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:27:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Erachtens der einzige Weg. Peter Esser hat dazu z.B. beim FutureMusicCamp 2009 in Mannheim eine Brainstorming-Runde [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Erachtens der einzige Weg. Peter Esser hat dazu z.B. beim FutureMusicCamp 2009 in Mannheim eine Brainstorming-Runde [...]</p>
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		<title>Von: KRS-ONE</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>KRS-ONE</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 17:18:31 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich interessant finde an dieser Diskussion ist das Nutzungsverhalten innerhalb von Genres, Altersklassen und &quot;Schichten&quot; der Gesellschafft. 

Während angeblich 48% der Fans von Radiohead bereit waren Geld zu bezahlen für den Download des &quot;In Rainbow&quot; Albums, waren nur ca. 1% bereit dasselbe zu tun, als der HipHopper D-Bo dieses vor 14 Tagen mit seinem Album ausprobierte. 

Obwohl es meiner Meinung nach unvergleichbar ist, so muss man trotzdem feststellen das beide Künstler unterschiedliche Genres, Altersklassen und soziale &quot;Schichten&quot; bedienen.

Die Frage dabei ist, wovon es abhängt das ein Mensch bereit ist, Geld für etwas zu bezahlen.

Ältere Menschen, die &quot;gesicherter&quot; im Leben stehen, sind eher bereit Geld zu bezahlen. Was auch daran liegt das es noch &quot;gelernt&quot; ist, und das man es sich auch leisten kann.

Diese Klientel wurde Jahrelang sträflich vernachlässigt was die Pflege eines Musikkataloges betrifft.

Auch wenn man James Last einen Vertrag auf Lebenszeit gibt, bedeutet das nicht das man diesen Fakt erkannt hat ;-)

Wichtig hierbei ist, das es für diese Klientel auch nur wenig Mediale Anlaufstelle gibt, was es den an interessantem neuen Künstlern für sie gibt.

Stichwort Radio. Das beste aus den 80s,90s und von heute ????? Lächerlich !!!!

Im Bezug auf Jugendliche muss man sagen, das hier eben anderes gelernt ist. Musik ist eine selbstverständlich überall und frei zu habende Unterhaltung.

Deshalb muss man hier auch andere wege gehen. Der Mehrwert für den User verschiebt sich hier an eine anderer Stelle. 

Der User kann nur durch Exklusive Erlebnisse gebunden werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich interessant finde an dieser Diskussion ist das Nutzungsverhalten innerhalb von Genres, Altersklassen und &#8220;Schichten&#8221; der Gesellschafft. </p>
<p>Während angeblich 48% der Fans von Radiohead bereit waren Geld zu bezahlen für den Download des &#8220;In Rainbow&#8221; Albums, waren nur ca. 1% bereit dasselbe zu tun, als der HipHopper D-Bo dieses vor 14 Tagen mit seinem Album ausprobierte. </p>
<p>Obwohl es meiner Meinung nach unvergleichbar ist, so muss man trotzdem feststellen das beide Künstler unterschiedliche Genres, Altersklassen und soziale &#8220;Schichten&#8221; bedienen.</p>
<p>Die Frage dabei ist, wovon es abhängt das ein Mensch bereit ist, Geld für etwas zu bezahlen.</p>
<p>Ältere Menschen, die &#8220;gesicherter&#8221; im Leben stehen, sind eher bereit Geld zu bezahlen. Was auch daran liegt das es noch &#8220;gelernt&#8221; ist, und das man es sich auch leisten kann.</p>
<p>Diese Klientel wurde Jahrelang sträflich vernachlässigt was die Pflege eines Musikkataloges betrifft.</p>
<p>Auch wenn man James Last einen Vertrag auf Lebenszeit gibt, bedeutet das nicht das man diesen Fakt erkannt hat <img src='http://www.lautstark-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wichtig hierbei ist, das es für diese Klientel auch nur wenig Mediale Anlaufstelle gibt, was es den an interessantem neuen Künstlern für sie gibt.</p>
<p>Stichwort Radio. Das beste aus den 80s,90s und von heute ????? Lächerlich !!!!</p>
<p>Im Bezug auf Jugendliche muss man sagen, das hier eben anderes gelernt ist. Musik ist eine selbstverständlich überall und frei zu habende Unterhaltung.</p>
<p>Deshalb muss man hier auch andere wege gehen. Der Mehrwert für den User verschiebt sich hier an eine anderer Stelle. </p>
<p>Der User kann nur durch Exklusive Erlebnisse gebunden werden.</p>
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