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Wie funktioniert online Kommunikation?
Geschrieben am 27. August 2009 2 KommentareDie bisher beste, einleuchtendste und anschaulichste Darstellung, wie online Kommunikation heute funktioniert, habe ich gerade über den Kollegen Tapio Liller gefunden. Es handelt sich ein Video der englischen Agentur RealWire, die damit ihre Herangehensweise an online-PR darstellt und nebenbei die Funktionsweise der online Kommunikation aus der Sicht des Senders von Informationen darstellt. Des Senders, der in der modernen online Kommunikation eben auch Empfänger sein muss, also Kommunikationspartner. Großartig ist die Szene, die in 1 Sekunde erklärt, wieso one shot Engagements herausgeworfenes Geld sind und nur Fragezeichen hinterlassen. Das Web verlangt Kontinuität und Überzeugung. Gilt übrigens 1:1 auch für alle Arten von Musik-Communities, on- wie offline. Well done!
http://www.vimeo.com/6141912 -
Videomitschnitt der c/o pop Podiumsdiskussion “Live Entertainment oder Advertainment”
Geschrieben am 25. August 2009 Keine KommentareEs hat nun doch eine Woche gedauert, aber hier ist der Mitschnitt des Videostreams unseres Panels zum Thema “Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken”. Wir danken allen Teilnehmern auf dem Panel und dem Publikum für die interessierten Fragen! Vor allem auch ein herzlicher Dankeschön an Philipp von unserem Partner peoplezapping.com für Geduld und Mühe, das Material auch ein viertes Mal zu rendern, damit wir es so bereitstellen können, wie wir uns das vorgestellt haben – in einem Stück. Weniger erfreulich ist, dass der Mitschnitt der zweiten Diskussion zum Thema “Branded Content” sich tatsächlich trotz aller Versuche nicht wieder herstellen liess.
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Social Media Revoltion?!
Geschrieben am 18. August 2009 Keine KommentareIch habe dieses Video heute bereits an mehreren Stellen gefunden (unter anderem bei Tapio Liller). Es beschreibt pointiert, anschaulich und eindringlich den anhaltenden Meta-Trend zu Social Media Kommunikation und die Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. Der Kernsatz ist aus werberischen Perspektive: Erst zuhören, dann verkaufen. Ansehen, auswendig lernen und in die Kommunikationsstrategie integrieren. Jetzt.
Ausserdem ist es ein prima Beispiel, wie man elendig lange Zahlenkolonnen durch geschickte Montage und mit passender Musik so emotional vermitteln kann, als sei es Entertainment.
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Livestreaming vom Brandday Panel der c/o pop! UPDATE #2
Geschrieben am 14. August 2009 10 KommentareHallo zusammen,
ab 15:00 werden an dieser Stelle in Kooperation mit unseren Freunden von peoplezapping.com die beiden Diskussionspanels
- 15:00-16:00 “Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken”
- 16:00-17:00 “Branded Content: Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation”
live als stream übertragen. Genauere Infos zu Themen und Teilnehmern gibt es hier. Und ca. 14:30 bewegen sich nach dem Klick auch Bilder!
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Meditative Applikationen
Geschrieben am 13. August 2009 Keine KommentareBevor ich mich in den Zug und damit in Richtung des bunten, hektischen Treibens der c/o pop begebe, noch ein etwas meditatives, das ich bei Cem Basman gefunden habe. Eigentlich ganz einfache Applikationen, aber einfach schön gemacht, was dieser Adam Bowman hier bastelt. Neben den Fischen unten gibt es auch Hamster, Bälle und anderes… Genau das richtige für den hektischen Agenturalltag. Bitte Klicken um zu Füttern! Enjoy…
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Lautstark-Panel auf der c/o pop im Live-Stream
Geschrieben am 12. August 2009 Keine Kommentare
Am kommenden Freitag lädt Lautstark im Rahmen der c/o pop in Köln zu zwei Diskussionsrunden ein, die sich mit zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Marken und Musik beschäftigen. Beide Panel sind hochkarätig besetzt und werden mit dem Lautstarken Fabian Gerhartz und dem Journalisten Frank Karch kompetent moderiert. Und es kommt noch besser: Wir haben mit peoplezapping.com einen Partner gewinnen können, der die Diskussionsrunden live ins Netz streamt. Damit können alle, die nicht zur c/o pop kommen können, trotzdem an der Veranstaltung teilnehmen, denn die Chat-Funktion von peoplezapping.com erlaubt es, Fragen an das Podium zu richten. Details nach dem *klick -
Majorlabel kaufen sich bei Spotify ein
Geschrieben am 10. August 2009 Keine KommentareDie vier Majorlabel haben sich offensichtlich in größerem Stil beim teilweise werbefinanzierten Musik-Streamingdienst Spotify eingekauft wie die Musikwoche berichtet. nach unterschiedlichen Berechnungen kontrollieren sie bis zu 16% der Anteile. Damit scheint sich in der Praxis die Einsicht durchzusetzen, dass dem Filesharing auf die Dauer nur mit attraktiven Angeboten beizukommen ist – auch wenn das offiziell weiterhin sicher bestritten wird. Natürlich ist es nur konsequent und vernünftig, sich an Angeboten wie Spotify zu beteiligen, die mit ziemlicher Sicherheit in Zukunft eine immer größere Rolle spielen werden und scheinbar auch geeignet sind, die User aus der Illegalität der Filesharing Börsen zurück zu legalen Angeboten zu holen. Insgesamt dürfte das die Chancen von Spotify, sich erfolgreich zu etablieren, erhöhen.
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Schöne Links zum schönen Wochenende 5
Geschrieben am 7. August 2009 Keine KommentareIn den vergangenen Tagen konnte man im Zusammenhang mit der Reorganisation der deutschen Bloggercharts lesen, dass in den Blogs immer weniger verlinkt werde, da Links zunehmend über Twitter, Facebook, Posterous und andere getauscht werden. Ein Trend, dem wir hiermit vehement entgegentreten! Unsere Linkempfehlungen zum Wochenende nach dem *klick
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Def Jam finanzieren Mariah Carey Booklet mit Werbung
Geschrieben am 6. August 2009 3 Kommentare
Das neue Mariah Carey Album wurde mit Werbung finanziert
Neue Wege in der Finanzierung und Promotion von physischen CDs geht Def Jam mit dem neuen Album von Mariah Carey. Sie lassen das Album Booklet von der Elle gestalten, wozu auch die Schaltung von Anzeigen gehört, wie laut.de berichtet.
Was Trio von 30 Jahren noch satirisch meinten wird dabei zur ernsthaften Finanzierungsmöglichkeit, denn die Einnahmen decken laut Def Jam die Produktionskosten von CD und Booklet. Grundsätzlich ist diese Vorgehensweise bei so extrem kommerzialisierten Künstlern wie Frau Carey nur konsequent und mit der Elle sicher auch gleich der richtige, weltweit aufgestellte Medienpartner im Boot. Vor allem aber werden mit dem Deal neue Vertriebswege erschlossen, da nun die CD bei Distributoren wie Wal Mart nicht nur in der Musikabteilung, sondern auch in der Parfum Abteilung vertrieben wird.
Man wird in der Umsetzung sehen, ob es überzeugt und langfristig der Künstlerin schadet oder nützt. Wird Mariah Carey hier zur Werbeträgerin oder ordnet sich die Werbung angemessen in das Umfeld “Albumbooklet” ein – mit anderen Worten, überzeugt es die sicher nicht werbescheue Zielgruppe von Mariah Carey oder erregt es nur (negative) Aufmerksamkeit? Wir werden sehen.
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EMI Merchandising in der Londoner U-Bahn – bitte?!?
Geschrieben am 5. August 2009 Keine Kommentare
So landet "Camden Town" auf einer Londoner U-Bahn-Tasse
Eine lustige Möglichkeit, bei der Vermarktung von Inhalten neue Wege zu gehen hat die der EMI Music Publishing gefunden. Man erlaubt der Londoner U-Bahn, Merchandise Artikel wie TShirts und Tassen mit Zitaten aus Songs wie “Camden Town” (1995, geschrieben von Suggs & Michael Barson), “Electric Avenue” (1982, Eddie Grant) und anderen zu bedrucken. Denkt man dabei z.B. an die konservative Berliner BVG erscheint die Idee zunächst einmal skuril, bei näherem Hinschauen erschliesst sich die Logik dahinter: Viele Songs haben öffentliche Verkehrsmittel oder Haltestellen zum Thema und die Songs wiederum sind emotional aufgeladen, was bei richtigem Einsatz zurück auf die Marke U-Bahn strahlt. Eigentlich pfiffig. (Quelle Musikwoche)
