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  • Google Werbung im Super Bowl – wie man mit ein paar Screenshots eine Liebesgeschichte erzählt!

    Geschrieben am 17. Februar 2010 Nicole 1 Kommentar

    Knallbunte Farben, so viele Effekte wie möglich, noch beeindruckendere Models und natürlich perfekte Produkte, die man unbedingt haben muss – das zeigen uns die meisten TV-Spots, die wir heute zu Gesicht bekommen. Das ist der Grund, warum ich exakt bei dieser Werbung hier hängen geblieben bin. Ein simpler Spot, offensichtlich kostengünstig produziert – aber ganz klar – die Einfachheit macht’s! Eine bezaubernde kleine Liebesgeschichte mit wenigen Screenshots erzählt – rührend, mitfühlend und vor allem ECHT – und das als Beschreibung für eine Werbung beim Super-Bowl – man glaubt es kaum!
    Aber schaut erst einmal selbst:
    YouTube Preview Image
    Während der Internetgigant Google in der Vergangenheit meist auf Eigenwerbung verzichtet hat, so die Kollegen vom Marketing Blog, konnte er beim Super-Bowl Spiel gleich mehrfach für Überraschung sorgen.
    Google schaltet Werbung – und das ausgerechnet auch noch im Fernsehen. Schon seit Wochen konnte der Spot bei YouTube begeistern und schließlich auch im Fernsehen für Erstaunen sorgen.

    Der emotionale Markenbezug kann wohl ganz klar als gekonnt bezeichnet werden. Fraglich scheint, warum Google eine solche Werbung heranzieht. Die Bekanntheit kann hier kaum das Problem sein.
    Betrachtet man vergangene News zum Thema Google – sei es im Umgang mit Daten, mit Urheberrechten – ja sogar mit Menschenrechten in Bezug auf Meinungsfreiheit, so scheint wohl eher das Image das Ziel dieser Werbung zu sein.

    Es sei mal dahingestellt, ob ein simpler Spot dies allerdings wieder gerade rücken kann.

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    Eine Antwort zu “Google Werbung im Super Bowl – wie man mit ein paar Screenshots eine Liebesgeschichte erzählt!”

    1. Image-Werbung ist für extrem großem Konzerne das A und O. McDonalds hat es geschafft, dass jeder der spontan antworten muss auf die Frage ob es nun teuer oder günstig ist zu günstig tendiert. Coca Cola hat weltweit den Weihnachtsmann etabliert und somit eine enge Verknüpfung zu Familie und geborgenheit geschaffen. Wenn Google so weiter macht, dann hält man sie auch in Zukunft für harmlos.

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