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  • Bei Frühstyle geht der Frühling los…

    Geschrieben am 10. März 2010 lautstark Keine Kommentare

    … und zwar schon morgen!

    Frühstyle_März_Mailout

    Es ist wieder soweit – Frühstyle steht vor der Tür und zwar geht’s dieses Mal mit André Kraml und Pierre Chevallier im “Zum Scheuen Reh”

    Gleichzeitig geht der Frühstyle New Talent Award in die dritte Runde und sucht schon im dritten Jahr New-Talent-DJs, die einen Auftritt bei der c/o Pop gewinnen können.

    NEU: Auch Bands & Live Acts können jetzt mitmachen!

    Sendet einfach einen mind. 30-minütigen Mix als CD an:

    Cologne on pop GmbH
    Kennwort: NEW TALENT 2010
    Venloer Str. 241 – 245
    D-50823 Köln

    oder schickt euren Mix mit dem Titel „Frühstyle New Talent Mix“ an den Soundcloud Account: http://soundcloud.com/fruhstyle

    Der Wettbewerb läuft vom 1.März bis zum 31. Mai 2010

  • Dinge, die die Welt nicht braucht…

    Geschrieben am 8. März 2010 Nicole Keine Kommentare

    … die man aber trotzdem unbedingt haben muss!! :-D

    Es gibt viele sinnlose Dinge auf dieser Welt, die eigentlich kein Mensch braucht, die man aber trotzdem haben muss!
    Mein Favorit für diese Woche – das sollte in keiner Werbeagentur fehlen!

    Glasuntersetzer aus iPhone Icons / Pantone Kaffeetassen & Photoshop Werkzeug Magnete:

    bild

    Man muss dazu sagen – ich bin einer dieser Menschen, den es glücklich macht, wenn er einen Smiley-Abdruck auf seinem Toast erblickt – der auf Blumentöpfe in Form von Riesen-Kaffeetassen steht (am liebsten noch gepunktet) oder auf Spiegeleier in Herzchen Form – eben die kleinen Dinge, die das Leben erfreuen!

    Und das sollte schließlich auch in keinem Arbeitsalltag fehlen!

    Die Top 10 Geekiest Decorations for Your Home or Office gibt’s bei Mashable – vielleicht ist für den ein oder anderen ja noch etwas dabei ;-)

  • Mal eben für zwischendurch…

    Geschrieben am 3. März 2010 Nicole Keine Kommentare

    …  eine schöne Animation für Euch. Viel Spaß damit!

    http://www.vimeo.com/9800754
  • WE’RE ALL FANS

    Geschrieben am 1. März 2010 Nicole Keine Kommentare

    “Music comes to life in the hands of artists. But it lives and breathes in the hearts of fans.” Ganz in diesem Sinne zeigte die diesjährige Grammy online-Kampagne eine interessante Möglichkeit, Social Media Inhalte zu visualisieren.

    TBWA entwickelte eine Seite, die die Nominierten der Grammy Awards portraitiert. Der Clou: Die Portraits entstehen nach und nach aus Echtzeit Social Media Inhalten und weisen so auf die enorme Bedeutung der Fans für die Künstler hin, in dem sie Teil des Künstler-Mosaiks und somit der Kampagne werden. Da man aus der Ansicht direkt auf die Beiträge klicken kann, ist es gleichzeitig auch eine schöne Verneigung vor der Kreativität der Fans, die auf diese Weise noch einmal eine Bühne bekommen.

    Ein sehr feines Beispiel für die Visualisierung von Musik, Fantum und dem, was Fans im Internet alles anstellen.

    http://wereallfans.com

  • Holografischer Beardyman auf Turntables

    Geschrieben am 22. Februar 2010 Peter Keine Kommentare

    Neurosonics Audiomedical LaboratoryOK. DAS ist bisher die abgefahrenste Live(!)-Performance 2010. Nachdem die Neurosonics Audiomedical Laboratories bereits mit Köpfen auf Turntables in einem Video verblüfften, gehen sie jetzt einen Schritt weiter und präsentieren das ganze als Live Performance mit holografischen Projektionen mit dem Kopf des fantastischen Beardyman. Krass und bei aller Begeisterung irgendwie auch verstörend. Was ist da bitte noch alles möglich? Video nach dem *click

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  • Please rob me!

    Geschrieben am 19. Februar 2010 Nicole Keine Kommentare

    Ist es nicht schön, was Facebook, Twitter, Foursquare, Gowalla, Google Earth & Co. uns in den letzten Jahren für Möglichkeiten geboten haben?
    Alte Freunde wieder finden,  sich stets auf dem neusten Stand halten, per Foursquare, Latitude und Gowalla immer kundtun, wo man sich gerade befindet, damit man sich auch spontan verabreden kann und die ganze Welt per Mausklick erkunden – nicht zu vergessen, via Twitter zu schauen, wer gerade nicht zu Hause ist und per Google Earth und / oder Maps den Einbruch samt Anreise und Fluchtweg planen.
    Was würden wir nur ohne diese Errungenschaften machen?

    Please rob me ist eine Seite, die in Twitternachrichten trackt, wer gerade nicht zu Hause und somit bereit zum Spontan-Einbruch ist!

    Da haben wir also gerade die Diskussion, wieviel Informationen man doch bei Facebook preisgeben sollte und welche Bilder auch nur online erscheinen sollten hinter uns – aber Gott sei dank hat das World Wide Web ja immer wieder neuen Stoff für uns!

    @Nicole: leaving bureau for one week, but not saying if she will be at home or not!

  • Embrace Life

    Geschrieben am 8. Februar 2010 Peter Keine Kommentare

    Werbung für Sicherheitsthemen beim Autofahren gibt sich hierzulande ja meist eher als Schocktherapie: Todesanzeigen auf Plakatwänden, Unfallfotos, ernst dreinblickende OP-Teams (”rasen Sie, wir kümmern uns um den Rest”). Das Thema Sicherheit ist ernst, der Autofahrer an sich offensichtlich unvernünftig und muss immer wieder zu seinem Glück ermahnt, geschockt, erzogen werden. Es scheint nicht wirklich im Denkhorizont der Macher zu liegen, dass man das Thema auch ganz anders angehen könnte: Positiv, emotional, ergreifend, herzerwärmend, ohne Worte. Die britische Initiative “Sussex Safer Roads” stellt einen Spot vor, der meines Erachtens nach wesentlich nachhaltiger wirken dürfte, da er das Thema Sicherheitsgurt positiv emotional umsetzt und dabei das Kunststück hinbekommt, zu Tränen zu rühren ohne zu nerven. Ein Paradebeispiel dafür, wie man durch geschickten Perspektivwechsel ein trockenes, ernstes Thema geschickt beleben und nachhaltig Wirkung erzielen kann. Thumbs up!

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  • Wahnwitz zum Wochenende: Beardyman live at The Underbelly

    Geschrieben am 5. Februar 2010 Peter Keine Kommentare

    Wir haben hier schon einiges präsentiert, was Menchen mit ihrer Stimme anstellen können, unter anderem Dub FX, der mit seiner Mischung aus Beatboxing und Vocals komplette Songs aufbaut. Nun finde ich hier eine Performance des britischen Künstlers Beardyman, der in seinen Shows die Elemente Stand Up Comedy, Beatboxing und Houseparty mixt. Unfassbar kreative und immer wieder überraschende 58 Minuten. Genau das Richtige zum Wochenende! Enjoy!

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  • von iPads und … ehm … gitPads…!?!

    Geschrieben am 2. Februar 2010 Peter 1 Kommentar

    iPad DJ App

    Während alle Welt sich den Kopf darüber zerbricht, ob das iPad von Apple den nun das neue Wunderding oder der größte Quatsch aller Zeiten ist, präsentiert die de:Bug bereits eine erste DJ-App für das Gerät – meiner Meinung nach eine sinnvoll mögliche Anwendung für das Gerät. Sieht noch etwas holperig aus, könnte aber einiges an Potenzial haben. Es bleibt abzuwarten, was die Entwickler aus der neuen Plattform noch rausholen.

    Was man noch so alles mit Touch Screens anstellen kann, zeigen die Entwickler von Misa-Digital, mit ihrer Touch-Screen kontrollierten – äh – ja was eigentlich? Hm… eigentlich ist es ein wie eine Gitarre zu spielender Synthesizer, der mittes eines Touchscreens gesteuert wird. Die linke Hand bewegt sich wie auf einem Gitarrengriffbrett und legt so Tonhöhen, Akkorde etc. fest. Die rechte steuert auf dem Touchscreen, was mit den Tönen passiert. Hat vielleicht nicht ganz so große Marktchancen wie das Apple-Gerät ist aber schlicht… awesome…

    Misa Digital Controler

    Ausserdem zeigt die Entwicklung von Misa Digital aus Australien, dass das beste Rezept für einen viralen Erfolg immer noch ein sexy und kontrovers diskutierbares PRODUKT ist, wie sich der Kollege Roland Kühl-v.Puttkammer vom Werbeblogger freut… Das Produktvideo hat bereits über 1 Mio Abrufe und die Kommentare rangieren von “must have” bis “sucks”. Aber seht selbst…

    Videos nach dem *click

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  • Pause!!!

    Geschrieben am 28. Januar 2010 Peter 1 Kommentar

    Firstperson TetrisAuch im härtesten Agenturalltag braucht es von Zeit zu Zeit eine Pause. Da Spiele auf dem Rechner dem geliebten Arbeitgeber mitunter schwer zu vermitteln sind, bieten sich Browserbasierte Varianten an, um sich mal kurz auf andere Gedanken zu bringen – irgendwie fehlt für Yoga ja dann doch meistens die Ruhe… Prima ist diese Variante des Klassikers Tetris, das in der Handhabung an frühe First Person Adventure Games erinnert. Firstperson Tetris. Es liefert gleichzeitig den Nachweis, wieso die Macher von Game-Musik mitunter mehr Schaden an der kulturellen Entwicklung der  Menschheit anrichten, als es die Bildzeitung je könnte… also besser Ton ausschalten… Sehr zu empfehlen ist der Nachtmodus!

    +++ Der Laustark Drogenbeauftragte warnt: dieses Spiel kann süchtig machen! +++

    Klick also auf eigenes Risiko: Firstperson Tetris

    Ehem… He! Haaaallo! Weiterarbeiten nicht vergessen!!!