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Bei Frühstyle geht der Frühling los…
Geschrieben am 10. März 2010 Keine Kommentare… und zwar schon morgen!

Es ist wieder soweit – Frühstyle steht vor der Tür und zwar geht’s dieses Mal mit André Kraml und Pierre Chevallier im “Zum Scheuen Reh”
Gleichzeitig geht der Frühstyle New Talent Award in die dritte Runde und sucht schon im dritten Jahr New-Talent-DJs, die einen Auftritt bei der c/o Pop gewinnen können.
NEU: Auch Bands & Live Acts können jetzt mitmachen!
Sendet einfach einen mind. 30-minütigen Mix als CD an:
Cologne on pop GmbH
Kennwort: NEW TALENT 2010
Venloer Str. 241 – 245
D-50823 Kölnoder schickt euren Mix mit dem Titel „Frühstyle New Talent Mix“ an den Soundcloud Account: http://soundcloud.com/fruhstyle
Der Wettbewerb läuft vom 1.März bis zum 31. Mai 2010
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Ich bin versaut. Endgültig.
Geschrieben am 9. März 2010 2 Kommentare
Ich muss der Wahrheit ins Auge sehen: Ich bin versaut. Es ist einfach so. Verdorben durch fantastische Werbe Finten, habe ich durch den immanenten Zynismus meiner Zunft den letzten Rest naiver, unschuldiger Begeisterungsfähigkeit verloren. Anders ist es nicht zu erklären, dass ich bei der Story einer 69jährigen DJane, die mir gerade aus jedem halbwegs informierten Blog entgegenschreit, von Reuters verbreitet, von der Huffington Post und BBC News (s.u.) geadelt, vom Nerdcore präsentiert… dass ich da zuerst an einen Hoax denke. Eine 69jährige Musikerin, die auf ihrer Webseite das Motto stehen hat: “I’d rather sign a contract with a record Company than sign up for a nursing home” ist einfach zu schön um wahr zu sein. Und so bin ich auf der Suche nach dem verräterischen Haar in der Suppe, nach dem Hinweis, der mein Generationen-Bild wieder in die gewohnte Lage zurech rückt und sich alles als geschickte Werbung für ein Herzmedikament oder Haftcreme entpuppt… Zu groß scheint die lautliche und ästhetische Nähe zu “Austin Powers”, zu professionell erscheinen Trailer und Inszenierung. Und andererseits: wieso eigentlich nicht? Tief in meinem Herzen hoffe ich immer noch, dass die Dame echt ist und Mamy wirklich rockt… aber seht selbst nach dem *click -
OK GO – Video der Extraklasse
Geschrieben am 4. März 2010 Keine Kommentare
Im Moment tobt ein fantastisches Musikvideo durchs Netz, das ich hier auch unbedingt posten muss. Abgesehen davon, dass ich selten ein so unterhaltsames und perfekt in einem Take (!) durchchoreografiertes Video gesehen habe, bei dem man mit jedem Anschauen neue Details entdecken kann, weil der Wahnwitz so schnell an einem vorbeirauscht, dass einem fast schwindelig wird, muss ich der Band meine Hochachtung aussprechen: einige Stunts erfordern schon ein hohes Mass an Gottvertrauen… Bitte Vollbildmodus aktivieren! Enjoy!Video nach dem *click
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Mal eben für zwischendurch…
Geschrieben am 3. März 2010 Keine Kommentare… eine schöne Animation für Euch. Viel Spaß damit!
http://www.vimeo.com/9800754 -
WE’RE ALL FANS
Geschrieben am 1. März 2010 Keine Kommentare“Music comes to life in the hands of artists. But it lives and breathes in the hearts of fans.” Ganz in diesem Sinne zeigte die diesjährige Grammy online-Kampagne eine interessante Möglichkeit, Social Media Inhalte zu visualisieren.
TBWA entwickelte eine Seite, die die Nominierten der Grammy Awards portraitiert. Der Clou: Die Portraits entstehen nach und nach aus Echtzeit Social Media Inhalten und weisen so auf die enorme Bedeutung der Fans für die Künstler hin, in dem sie Teil des Künstler-Mosaiks und somit der Kampagne werden. Da man aus der Ansicht direkt auf die Beiträge klicken kann, ist es gleichzeitig auch eine schöne Verneigung vor der Kreativität der Fans, die auf diese Weise noch einmal eine Bühne bekommen.
Ein sehr feines Beispiel für die Visualisierung von Musik, Fantum und dem, was Fans im Internet alles anstellen.
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Holografischer Beardyman auf Turntables
Geschrieben am 22. Februar 2010 Keine Kommentare
OK. DAS ist bisher die abgefahrenste Live(!)-Performance 2010. Nachdem die Neurosonics Audiomedical Laboratories bereits mit Köpfen auf Turntables in einem Video verblüfften, gehen sie jetzt einen Schritt weiter und präsentieren das ganze als Live Performance mit holografischen Projektionen mit dem Kopf des fantastischen Beardyman. Krass und bei aller Begeisterung irgendwie auch verstörend. Was ist da bitte noch alles möglich? Video nach dem *click -
Amusity – Musik vom Kaffeetisch
Geschrieben am 11. Februar 2010 Keine KommentareDas war’s nun endgültig mit der guten alten Anlage, würde ich sagen. Raus mit dem alten Kram und her mit „Amusity“.
„Amusity“ presented by Designer Idan Arbel ist ein berührbarer Musik-Multi-Funktions-Tisch. Die gesamte Musiksammlung wird in Form von Blasen auf der Tisch-Oberfläche angezeigt – Favourite-Songs in der Mitte – die Anderen weiter am Rand.
Für die Bedienung benutzt man spezielle Glas-Objekte: Um einen Song abzuspielen, stellt man einfach das Lautsprecher-Objekt auf die entsprechende Blase – das passende Video gibt’s mit dem TV-Objekt. Durch Drehen der Objekte kann man die Lautstärke verändern – durch weitere verschiedene Bewegungen kann man dann noch Zusatzinfos einblenden oder sich gleich den Songtext anzeigen lassen.
Am Besten schaut ihr euch das Ganze einfach mal selber an:
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Wahnwitz zum Wochenende: Beardyman live at The Underbelly
Geschrieben am 5. Februar 2010 Keine KommentareWir haben hier schon einiges präsentiert, was Menchen mit ihrer Stimme anstellen können, unter anderem Dub FX, der mit seiner Mischung aus Beatboxing und Vocals komplette Songs aufbaut. Nun finde ich hier eine Performance des britischen Künstlers Beardyman, der in seinen Shows die Elemente Stand Up Comedy, Beatboxing und Houseparty mixt. Unfassbar kreative und immer wieder überraschende 58 Minuten. Genau das Richtige zum Wochenende! Enjoy!
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FRÜHSTYLE
Geschrieben am 13. Januar 2010 Keine KommentareDie neue Frühstyle am 19.01. nimmt gleich zwei Locations in Beschlag. Erst das Open Air (!) Konzert von Beat!Beat!Beat! unter dem kleinen überdachten Vorplatz gegenüber von Franta (Maastrichter Str. 10/Ecke Brabanter Str.) und danach geht’s glücklich und mit roten Bäckchen weiter in der Barracuda Bar mit Pillepopstar.

Weitere Infos unter fruehstyler.de
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Video für die Mittagspause: “Signs”
Geschrieben am 8. Dezember 2009 Keine Kommentare
Schweppes zeigt mit diesem viral-Video, das von Mashable gerade auf Platz zwei der 10 innovativsten Virals des Jahres gewählt wurde, dass das Dogma “Virals müssen kurz sein und knallen” zu kurz greift. Was stimmt ist ganz trivial: Virals müssen einfach gut sein. Diesen Schluss hatte ja bereits die Milch-Rock-Oper “Battle for Milquarius” des Amerikanischen Milchproduzentenverbandes nahegelegt, die wir vor einiger Zeit hier vorgestellt haben. Auf Platz eins sind übrigens die irren Fahrradstunts von Danny McAskill, die wir hier auch gepostet haben.Schweppes macht mit “Signs” eine Menge richtig: Die Markenpräsentation ist sehr zurückhaltend und beschränkt sich auf die Verwendung von Schweppes Getränken (ausschliesslich). Das ganze ist eingebettet in ein Schweppes Kurzfilmfestival, das wiederum mit solch qualitativ hochwertigen Beiträgen sicher schnell Reputation erlangen wird. Mit Peter Hughes wurde ein Regisseur verpflichtet, der sich traut, die Liebesgeschichte langsam aber gefühlvoll aufzubauen. Ausgangspunkt ist der langweilige Büroalltag eines Mitarbeiters, der in einer fremden Stadt recht einsam morgens aufsteht, zur Arbeit geht und sich permanent nach Kontakt sehnt… also eigentlich eine 08/15 Situation, in die sich jeder hineinversetzen kann. Das spannende ist, wie die Geschichte erzählt wird, mit sparsamen, drängenden Bildern, weitgehend ohne gesprochene Sprache – sie beginnt langsam, zieht den Zuseher so in ihren Bann, dass man wirklich wissen will, wie es weitergeht. Die Musik von Dimitri Golovko tut ihr übriges um die Wirkung der Geschichte zu verstärken. Geschickterweise kann man sie direkt als DRM freien Download per Link aus dem Video erwerben. Der immerhin 12 min lange Kurzfilm kommt so auf nun fast 3,3 Mio Abrufe, nach dem Posting auf Mashable dürften es noch einmal deutlich mehr werden. Eine runde Sache, Kollegen! Video nach dem *click
