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	<title>Lautstark &#124; Musik und mehr &#187; Content</title>
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		<title>Schöne Links 6</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer kleine Pause mal wieder eine Sammlung von interessanten Links der letzten Tage. Diesmal mit Schwerpunkt Social Media, Musikvermarktung und zur Entspannung noch drei Videos!!! Na denn mal: *klick!
Den Anfang macht der lesenswerte Erfahrungsbericht eines Social Media basierten Sneaker-Herstellers: Fleak. Ehm wie war das? Richtig gelesen: zwei Mediadesign Studenten haben für ihre Abschlussarbeit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kleine Pause mal wieder eine Sammlung von interessanten Links der letzten Tage. Diesmal mit Schwerpunkt Social Media, Musikvermarktung und zur Entspannung noch drei Videos!!! Na denn mal: *klick!</p>
<p><span id="more-513"></span>Den Anfang macht der lesenswerte <a title="connectedmarketing.de" href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2009/10/pornoes-meine-herren-flaek-footwear.html" target="_blank">Erfahrungsbericht</a> eines <strong>Social Media basierten Sneaker-Herstellers</strong>: <a title="fleak.com" href="www.flaek.com" target="_blank">Fleak</a>. Ehm wie war das? Richtig gelesen: zwei Mediadesign Studenten haben für ihre Abschlussarbeit den Gedanken des Sozial Media orientierten Unternehmens einfach mal ernst genommen und im Dialog mit der &#8220;Cloud&#8221; ein Unternehmen gegründet, dass exklusive Sneaker herstellt. Spannend, wie sich das <a title="fleak Blog" href="www.flaek.com/blog/" target="_blank">weiterentwickelt</a>!</p>
<p>Ja genau, Social Media. <strong>Twitter</strong> wird ja wie die Sau durchs Dorf getrieben, <a title="lautstark auf twitter" href="http://www.twitter.com/lautstark_blog" target="_blank">wir zwitschern ja auch</a>. Wer am Anfang steht, hat oft nicht so richtig den Plan, wie er da überhaupt jemanden finden oder erreichen kann. Die Kollegen von <a title="blog.spreadshirt.net" href="http://blog.spreadshirt.net" target="_blank">Spreadshirt</a> haben dankenswerterweise einmal einige wichtige <a title="die wichtigsten Twittertools" href="http://blog.spreadshirt.net/de/2009/10/01/die-wichtigsten-twittertools-fur-shoppartner/" target="_blank">Tools</a> aufgeschrieben, die es einem erleichtern, am Anfang Reichweite zu erzeugen. Allerdings kann es auch sein, dass man sich anschliessend nicht mehr so sicher ist, ob es klug war, das zu zwitschern, was man da gerade geschrieben hat. Da hilft der von <a title="pr-blogger.de" href="www.pr-blogger.de" target="_blank">Klaus Eck</a> gepostete <a title="Wann Sie einen Tweet löschen sollten" href="http://klauseck.posterous.com/wann-sie-einen-tweet-loschen-sollten-reputati" target="_blank">Leitfaden, wann man einen Tweet löschen sollte</a> ungemein weiter <img src='http://www.lautstark-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Genug gezwitschert. Sony geht neue Wege in der <strong>Musikvermarktung</strong> und <a title="mediabiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/sony-music-vermarktet-downloads-zusammen-mit-der-citibank/280290" target="_blank">kooperiert mit der Citibank</a>. Mitglieder des Bonusprogramms der Bank können Bonuspunkte in Zukunft auch als Musikdownloads einlösen und können dafür auf den Katalog des Majors zurückgreifen. Eigentlich ein naheliegender Gedanke, ob allerdings den Kunden das Programm eines Majors reicht? Insgesamt wieder ein Schritt in Richtung Diversifikation der Musikdistribution und der Beweis, dass auch ein Finanzinstitut sich mit Musik verbinden kann.</p>
<p>Noch mal Musikvermarktung: Ein wesentliches Fazit des <a title="lautstark-blog: futurmusiccamp Mannheim" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/" target="_blank">futuremusiccamps</a> in Mannheim war, dass es in Zeiten der beliebigen Kopierbarkeit von Musikdateien unkopierbare Produkte geschaffen werden müssen, um wieder Umsatzsteigerungen zu erzielen. In das gleiche Horn stößt nun eine <strong>Studie von Forrester</strong>, die der Musikindustrie dringend nahelegt, <a title="wired.com" href="http://www.wired.com/epicenter/2009/10/forrester-to-music-industry-its-the-consumer-stupid/" target="_blank">sich einmal mit ihren Kunden zu beschäftigen</a>.</p>
<p>So Kurz vor dem Wochenende ist es aber jetzt auch Zeit für etwas Entspannung, oder?</p>
<p>Ich habe bereits an dieser Stelle auf <a title="Nudge - Vorsicht Suchtgefahr!" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/09/11/nudge-vorsicht-suchtgefahr/" target="_blank">iNudge</a> hingewiesen, hier ein Beispiel, wie man aus dem itunes Bildschirmschoner und iNudge ein richtig passables youtube-Video basteln kann:</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/10/02/schone-links-6/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Auch nicht allzu lange her ist die Diskussion um das Verbot von Paintball Spielen, die als &#8220;Kriegssimulation&#8221; angeblich Amokläufer hervorbringen, oder so ähnlich. Hier nun der Beweis, dass Paintball Spieler hirnlose Irre sind, die nichts aber auch gar nichts produktives mit ihrem Sport zu Stande bekommen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="464" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://embed.break.com/1371775" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="464" height="295" src="http://embed.break.com/1371775" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<span style="font-size: xx-small;"><a href="http://www.break.com/index/paintball-pop-art-marilyn-monroe.html">Paintball Pop Art Marilyn Monroe</a> &#8211; Watch more <a href="http://www.break.com/">Funny Videos</a></span></p>
<p>So, zum Schluss noch etwas Entspannung. Tetris wird ja immer wieder gern gespielt. Auch hier bei mir in Berlin. Da allerdings dann auch gern mal etwas größer&#8230;</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/10/02/schone-links-6/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>via <a title="spreeblick.com" href="www.spreeblick.com" target="_blank">Spreeblick</a></p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=513&ts=1328747615" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Wie funktioniert online Kommunikation?</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/27/wie-funktioniert-online-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bisher beste, einleuchtendste und anschaulichste Darstellung, wie online Kommunikation heute funktioniert, habe ich gerade über den Kollegen Tapio Liller gefunden. Es handelt sich ein Video der englischen Agentur RealWire, die damit ihre Herangehensweise an online-PR darstellt und nebenbei die Funktionsweise der online Kommunikation aus der Sicht des Senders von Informationen darstellt. Des Senders, der in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bisher beste, einleuchtendste und anschaulichste Darstellung, wie online Kommunikation heute funktioniert, habe ich gerade über den Kollegen <a title="opensourcePR" href="http://www.opensourcepr.de/" target="_blank">Tapio Liller</a> gefunden. Es handelt sich ein Video der englischen Agentur RealWire, die damit ihre Herangehensweise an online-PR darstellt und nebenbei die Funktionsweise der online Kommunikation aus der Sicht des Senders von Informationen darstellt. Des Senders, der in der modernen online Kommunikation eben auch Empfänger sein muss, also Kommunikationspartner. Großartig ist die Szene, die in 1 Sekunde erklärt, wieso  one shot Engagements herausgeworfenes Geld sind und nur Fragezeichen hinterlassen. Das Web verlangt Kontinuität und <a title="Dabei sein ist nicht alles" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/" target="_self">Überzeugung</a>. Gilt übrigens 1:1 auch für alle Arten von Musik-Communities, on- wie offline. Well done!</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/27/wie-funktioniert-online-kommunikation/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=452&ts=1328747615" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Videomitschnitt der c/o pop Podiumsdiskussion &#8220;Live Entertainment oder Advertainment&#8221;</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/25/videomitschnitt-co-pop-podiumsdiskussion/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 12:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es hat nun doch eine Woche gedauert, aber hier ist der Mitschnitt des Videostreams unseres Panels zum Thema “Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken”. Wir danken allen Teilnehmern auf dem Panel und dem Publikum für die interessierten Fragen! Vor allem auch ein herzlicher Dankeschön an Philipp von unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat nun doch eine Woche gedauert, aber hier ist der Mitschnitt des Videostreams unseres Panels zum Thema “Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken”. Wir danken allen Teilnehmern auf dem Panel und dem Publikum für die interessierten Fragen! Vor allem auch ein herzlicher Dankeschön an Philipp von unserem Partner <a title="peoplezapping.com" href="http://www.peoplezapping.com" target="_blank">peoplezapping.com</a> für Geduld und Mühe, das Material auch ein viertes Mal zu rendern, damit wir es so bereitstellen können, wie wir uns das vorgestellt haben &#8211; in einem Stück. Weniger erfreulich ist, dass der Mitschnitt der zweiten Diskussion zum Thema &#8220;Branded Content&#8221; sich tatsächlich trotz aller Versuche nicht wieder herstellen liess.</p>
<p><span id="more-447"></span></p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/25/videomitschnitt-co-pop-podiumsdiskussion/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Hinweisen möchte ich auch auf den Mitschnitt der Diskussion &#8220;Werte 2.0 &#8211; geistiges Eigentum vs. Netzkultur&#8221;, das ich mit einer Einordnung auf <a title="myoon.com" href="http://blog.myoon.com/2009/08/24/werte-2-0-diskussion-auf-der-co-pop-als-komplettes-video/" target="_blank">myoon.com</a> gefunden habe.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=447&ts=1328747615" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media Revoltion?!</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/18/social-media-revoltion/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe dieses Video heute bereits an mehreren Stellen gefunden (unter anderem bei Tapio Liller). Es beschreibt pointiert, anschaulich und eindringlich den anhaltenden Meta-Trend zu Social Media Kommunikation und die Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. Der Kernsatz ist aus werberischen Perspektive: Erst zuhören, dann verkaufen. Ansehen, auswendig lernen und in die Kommunikationsstrategie integrieren. Jetzt.
Click here to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe dieses Video heute bereits an mehreren Stellen gefunden (unter anderem bei <a title="open source pr" href="http://www.opensourcepr.de/2009/08/17/social-media-revolution-video/" target="_blank">Tapio Liller</a>). Es beschreibt pointiert, anschaulich und eindringlich den anhaltenden Meta-Trend zu Social Media Kommunikation und die Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. Der Kernsatz ist aus werberischen Perspektive: Erst zuhören, dann verkaufen. Ansehen, auswendig lernen und in die Kommunikationsstrategie integrieren. Jetzt.</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/18/social-media-revoltion/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Ausserdem ist es ein prima Beispiel, wie man elendig lange Zahlenkolonnen durch geschickte Montage und mit passender Musik so emotional vermitteln kann, als sei es Entertainment.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=442&ts=1328747615" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lautstark-Panel auf der c/o pop im Live-Stream</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/12/lautstark-panel-im-live-stream/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 09:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lautstark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 14. August 2009; 15:00 bis 18:00. ] Am kommenden Freitag lädt Lautstark im Rahmen der c/o pop in Köln zu zwei Diskussionsrunden ein, die sich mit zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Marken und Musik beschäftigen. Beide Panel sind hochkarätig besetzt und werden mit dem Lautstarken Fabian Gerhartz und dem Journalisten Frank Karch kompetent moderiert. Und es kommt noch besser: Wir haben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-413" title="c/0 pop Logo" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/copop_logo_rgb-300x252.jpg" alt="copop_logo_rgb" width="180" height="151" />Am kommenden Freitag lädt Lautstark im Rahmen der c/o pop in Köln zu zwei Diskussionsrunden ein, die sich mit zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Marken und Musik beschäftigen. Beide Panel sind hochkarätig besetzt und werden mit dem Lautstarken Fabian Gerhartz und dem Journalisten Frank Karch kompetent moderiert. Und es kommt noch besser: Wir haben mit <a title="peoplezapping.com" href="www.peoplezapping.com" target="_blank">peoplezapping.com</a> einen Partner gewinnen können, der die Diskussionsrunden live ins Netz streamt. Damit können alle, die nicht zur c/o pop kommen können, trotzdem an der Veranstaltung teilnehmen, denn die Chat-Funktion von peoplezapping.com  erlaubt es, Fragen an das Podium zu richten. Details nach dem *klick</p>
<p><span id="more-411"></span></p>
<p>Die Veranstaltungen finden am Kongress-Standort Opernterassen statt und zwar:</p>
<ul>
<li>15:00-16:00 &#8220;Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken&#8221;</li>
<li>16:00-17:00 &#8220;Branded Content: Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation&#8221;</li>
</ul>
<p>Teilnehmerlisten und Themenbeschreibung siehe unten.</p>
<p>Der Stream wird am Freitag über diesen Blog und peoplezapping.com erreichbar sein. Freitag wird es dazu noch einmal einen eigenen Eintrag mit dem Player geben. Wir freuen uns auf rege Beteiligung!</p>
<p>Übersicht über die Diskussionen:</p>
<p>1. LIVE ENTERTAINMENT ODER ADVERTAINMENT&#8230; die Suche nach dem perfekten Event für Künstler &amp; Marken.</p>
<ul>
<li>Chris Reitze (Managing Director, 2Bild)</li>
<li>Hamed Shahi (Managing Director, SSC Group GmbH)</li>
<li>Florian Brauch (CEO, Sparta Entertainment)</li>
<li>Saskia Trautwein (Senior PR &amp; Talent Relations Manager, Styleheads)</li>
<li>Ralf Lülsdorf (Head of Brand Properties, Deutsche Telekom)</li>
<li>Moderation: Fabian Gerhartz (Managing Director, Lautstark), Frank Karch (Journalist, 1Live)</li>
</ul>
<p>Es ist die Königsdisziplin für Markenartikler: Die eigene Eventserie. Künstler, Kommunikation, Location &#8211; alles muß passen. Der Grad zwischen perfekter Markeninszenierung und Werbeveranstaltung ist hauchdünn. Der Event gilt als gelungen, wenn es für Künstler und Marke eine gleichermaßen erfolgreiche Veranstaltung ist. Die Podiums-diskussion gibt Gelegenheit aus den Anforderungen beider Perspektiven den perfekten Event zu kreieren.</p>
<p>2. BRANDED CONTENT&#8230; Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation.</p>
<ul>
<li>Bettina Schasse de Araujo (General Director, Piranha Musik &amp; IT)</li>
<li>Philipp Maiburg (Head of Carhartt Music, Carhartt Music)</li>
<li>Dominik Dreyer (Director Business Development, Universal)</li>
<li>Dominik Scholta (Group Managing Planner, Media Team OMD GmbH)</li>
<li>Thomas Rosenfeld (Senior Brand Manager, AXE)</li>
<li>Moderation: Fabian Gerhartz (Managing Director, Lautstark), Frank Karch (Journalist, 1Live)</li>
</ul>
<p>Längst sind Marken mehr als nur der reine Werbe- oder Sponsorpartner für Künstler und ihren Content. Marken machen Stars (Apple, Inc.) oder Künstler sind das Gesicht und Mastermind ihrer eigenen Marke (Rocawear). Wie wird eine win/win Situation geschaffen? Wie groß ist das Verständnis auf beiden Seiten für einander und wie werden aus Kooperationspartnern tatsächlich langfristige Partner? Es diskutieren Labels, Markenartikler und Künstler.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=411&ts=1328747615" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markenevents und … die GEMA</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/30/markenevents-und-die-gema/</link>
		<comments>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/30/markenevents-und-die-gema/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles ist prima gelaufen, das von der Marke veranstaltete kostenlose Konzert mit der Top Band hat eingeschlagen wie eine Bombe, das Budget wurde eingehalten. Doch plötzlich flattert einige Zeit später  eine  Rechnung der GEMA ins Haus. Aber es wurde doch gar kein Geld eingenommen und die Band hat nur eigene Songs gespielt?! Gleichgültig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles ist prima gelaufen, das von der Marke veranstaltete kostenlose Konzert mit der Top Band hat eingeschlagen wie eine Bombe, das Budget wurde eingehalten. Doch plötzlich flattert einige Zeit später  eine  Rechnung der GEMA ins Haus. Aber es wurde doch gar kein Geld eingenommen und die Band hat nur eigene Songs gespielt?! Gleichgültig. Die GEMA kassiert (fast) immer. Infos dazu, wer eigentlich diese GEMA ist, was ihr Zweck ist und bei welchen Marken-Aktionen mit ihr zu rechnen ist, gibt’s nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>„Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist eine Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland (Hauptsitz Berlin und München) die Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte von denjenigen Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken vertritt, die in ihr Mitglied sind“ fasst <a title="Wikipedia/GEMA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GEMA" target="_blank">Wikipedia</a> zusammen. Die <a title="gema.de" href="http://www.gema.de/ " target="_blank">GEMA</a> tritt also per Definition dafür ein, dass nicht nur die Verwerter (z.B. Labels) Geld mit der Vermarktung von Musik verdienen, sondern auch Urheber und die Verlage. Ob sie das tatsächlich tut und in welcher Qualität ist Gegenstand regelmäßiger kontroverser Diskussionen, die allerdings den Rahmen dieses Artikels deutlich sprengen würden&#8230;</p>
<p>Fakt ist, es gibt die GEMA und sie meldet sich immer dann, wenn in irgendeiner Form Musik verwendet wird. Zur Verdeutlichung eine kleine Übersicht von Verwendungssituationen in der Konzernkommunikation, bei denen GEMA Gebühren anfallen können:</p>
<ul>
<li>Warteschleifenmusik in 	Telefonanlagen</li>
<li>Musikuntermalung von 	Telefonansagen, Webseiten, Präsentationen, Imagefilmen</li>
<li>Hintergrundbeschallung von 	Veranstaltungen und Verkaufsräumen, auch Einzelhandel</li>
<li>Events und Partys mit DJ</li>
<li>Konzerte der sogenannten U-Musik, 	auch wenn der Act ausschliesslich eigenes Material spielt</li>
<li>Konzerte der sogenannten E-Musik 	(hier ggf. auch, wenn die Komponisten lange tot sind)</li>
<li>Theater-, Varieté- und 	Kabarett-Veranstaltungen mit Musikeinsatz</li>
</ul>
<p>Vorsichtshalber also immer, wenn irgendwas klingt.</p>
<p>Dabei gilt grundsätzlich die „GEMA-Vermutung“, was nichts anderes bedeutet als das zunächst einmal davon ausgegangen wird, dass die verwendete Musik GEMA pflichtig ist &#8211; eine Umkehrung der Beweislast. Wurde Musik eingesetzt, die aktuell oder irgendwann mal in den Charts auftauchte, kann man getrost davon ausgehen, dass eine GEMA Pflicht vorliegt. Mit anderen Worten: bei Konzerten mit bekannten Bands, praktisch jeder Form von Markenpartys mit populärem DJ-Set etc. wird man um die GEMA nicht herumkommen. Wohlgemerkt: die GEMA Gebühren werden zusätzlich zu dem Kaufpreis einer Musikdatei oder dem Künstlerhonorar und den Produktionskosten erhoben.</p>
<p>Der Verwender/Veranstalter muss die Musik bei der GEMA anmelden (das macht nicht automatisch die Bookingagentur). Die Gebühren werden je nach Verwendungszweck nach verschiedenen Tarifen erhoben. Hieraus ergibt sich ein z.T. recht unübersichtlicher Tarifdschungel, der sich auch dem informierten Benutzer nicht immer sofort erschliesst. Ein Beispiel:</p>
<p>Wir veranstalten ein Konzert mit einer bekannten Band. Rechnet man nun nach dem Tarif U-VK (Unterhaltungs- und Tanzmusik mit Musikern) oder U-K (Konzerte mit Unterhaltungsmusik) ab? Der Unterschied liegt im Detail und kann zu erheblich unterschiedlichen Summen führen. Während U-VK nach Quadratmetern und Eintrittspreis abgerechnet wird, wird U-K nach Personen und einem prozentualen Anteil der Einnahmen abgerechnet, zu denen allerdings aktuell auch Sponsoring Einnahmen gezählt werden. Vollends unübersichtlich wird das System durch eine Fülle an Sonderregeln und Ausnahmen, um den Bedürfnissen von Kleinveranstaltern, Benefizveranstaltungen, Pädagogischen Einrichtungen bis hin zu Balletschulen Rechnung zu tragen. So kann der Posten GEMA Gebühren in einer von einer Marke eingerichteten Musikschule durchaus Budgetrelevant sein, denn bei konstanter Verwendung berechnen sich die Gebühren nach  Laufzeit.</p>
<p>Ja, das ist kompliziert. Und ja, das macht besser jemand, der sich damit auskennt. Denn bei versehentlich zu gering berechneten Gebühren versteht die GEMA keinen Spaß.</p>
<p>Jetzt gibt es eine Menge Situationen, in denen Musik zwar für die Atmosphäre wichtig ist, es allerdings eher zweitrangig ist, welche Stücke genau verwendet werden, z.B. Imagefilme, Hintergrundbeschallung für Verkaufsräume und ähnliche. Hier macht es wenig Sinn, konstante Gebühren zu zahlen, es wäre sinnvoller, einmal eine Musikdatei zu kaufen. Hierfür halten Aggregatoren wie z.B. die Ingelheimer <a title="Proud Music Webseite" href="http://www.proudmusiclibrary.com/ " target="_blank">Proud Music</a> Kataloge mit GEMA freier Musik vor, also von Autoren stammen, die nicht Mitglied der GEMA sind. Dort kann man geordnet nach Genre, Stimmung und Verwendungszweck ganze Stücke oder auch nur Teile oder Loops kaufen, die dann keiner weiteren Gebührenpflicht mehr unterliegen. Aber bitte die Belege aufheben. Die GEMA Vermutung gilt bis zum Beweis des Gegenteils auch hier&#8230;</p>
<p>In einem früheren Beitrag dieser Reihe haben wir uns bereits mit der <a title="Markenevents in der Fotofalle" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/24/markenevents-und-die-fotofalle/" target="_self">Fotofalle</a> beschäftigt.</p>
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		<title>Links zum schönen Wochenende</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.
Erholt euch gut!

Der generell immer lesenswerte Blog Netzwertig hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.</p>
<p>Erholt euch gut!</p>
<p><span id="more-307"></span></p>
<p>Der generell immer lesenswerte Blog <a title="www.netzwertig.de" href="http://netzwertig.com/2009/07/10/attention-economics-ueberzeugung-zaehlt-nicht-blosse-aufmerksamkeit/" target="_blank">Netzwertig</a> hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen zu werden. Vielmehr sei es wichtig, zu überzeugen um in der Informationsflut heute wirkliche Wahrnehmung zu erreichen. Noch fehlt der Schritt explizit in Analogie zur Ökonomie der Aufmerksamkeit von einer Ökonomie der Überzeugung zu sprechen. Meines Erachtens ist dies allerdings die logische Konsequenz aus der Realität der &#8220;Kommunikation 2.0&#8243;, denn in Zeiten des sozialen Netzes sind Überzeugung, Authentizität und Echtheit harte Währungen.</p>
<p>Vodafone macht mit ihrer live im Netz übertragenen Pressekonferenz und der Möglichkeit, diese zu kommentieren gerade eine harte Erfahrung mit diesen Währungen. Einen Guten Überblick über die Reaktionen gibt <a title="opensourcepr.de" href="http://www.opensourcepr.de/2009/07/09/vfblogschau/" target="_blank">Open Source</a> PR, Vodafone selbst hat bereits per <a title="blog.vodafone.de" href="http://blog.vodafone.de/2009/07/09/reaktionen-auf-die-livepk/" target="_blank">Blog</a> recht souverän auf die Reaktionen reagiert, was bereits bei <a title="basicthinking.de" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/10/generation-upload-vodafone-reagiert-auf-kritik-und-verspricht-faire-datentarife/" target="_blank">basicthinking.de</a> Misstrauen hervorgerufen hat, auch der Aufschrei der Blogs sei als Teil der PR Kampagne geplant gewesen (was die PR Planer von Vodafone in den Stand von Göttern erhebt, was ich bei aller Loyalität zu unserem Kunden doch etwas übertrieben finde). Es bleibt sehr spannend, wie sich die Diskussion weiterentwickelt. Vodafone hat vorgelegt und muss jetzt nachlegen, die so genannte &#8220;Generation Upload&#8221; beobachtet genau.</p>
<p><a title="welt.de" href="http://www.welt.de/die-welt/article4086222/Bertelsmann-kehrt-ins-globale-Musikgeschaeft-zurueck.html" target="_blank">Bertelsmann</a> kann es nicht lassen und kehrt ins internationale Musikgeschäft zurück. Da es den meisten Markenverantwortlichen ein Rätsel sein wird, wieso das wichtig sein könnte, nehmen wir dies zum Anlass, eine kleine Reihe von Blogposts zu starten, welche Rolle Verlage, Label, GEMA, Veranstalter etc. eigentlich spielen und mit wem man reden muss, wenn man etwas für die eigene Marke tun will. More to come soon.</p>
<p>Mitmachen kann man bei <a title="blog.tape.tv" href="http//blog.tape.tv" target="_blank">tape.tv</a>: Aus der aktuellen Single von Eminem wurde eine lustige Mitmach-Aktion für die Einwohner von Städten wie Dortmund, Wuppertal, Essen und vielen weiteren entwickelt. Also Städte, die für vieles stehen, aber nicht für ihre Schönheit. Schöne Aktion, zu gewinnen gibt es einen von Eminem signierten Kopfhörer.</p>
<p>so, und nun noch was zum Entspannen:</p>
<p>Eine der wenigen Micheal Jackson Tribute Aktionen, die unterhalten und nicht nerven: <a title="eternalmoonwalk.com" href="http://www.eternalmoonwalk.com" target="_blank">Eternal Moonwalk</a> (via Caroline Frey, Uncle Sally*s)</p>
<p>Und zum Schluss das seit einigen Tagen durch das Netz geisternde großartige Video der japanischen Band Sour, ein Paradebeispiel dafür, wie man Fans in Produktion und Vertrieb eines Videos einbeziehen kann. Ich finde den Song übrigens auch gar nicht übel, hat sich den schon mal jemand bewusst angehört?</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/10/links-zum-schonen-wochenende/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=307&ts=1328747615" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>futuremusiccamp Mannheim 2009</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 14:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barcamps sind eine lustige Sache. Eine Horde von Menschen unterschiedlicher Professionen trifft sich für meistens ein Wochenende, es gibt kein festes Programm im Vorfeld. Das erinnert von der Idee her sehr an studentische Vollversammlungen, nur dass sich hier Profis aus verschiedenen Bereichen treffen, was die Wahrscheinlichkeit einer substanziellen Diskussion deutlich hebt. Das futuremusiccamp hatte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;">Barcamps sind eine lustige Sache. Eine Horde von Menschen unterschiedlicher Professionen trifft sich für meistens ein Wochenende, es gibt kein festes Programm im Vorfeld. Das erinnert von der Idee her sehr an studentische Vollversammlungen, nur dass sich hier Profis aus verschiedenen Bereichen treffen, was die Wahrscheinlichkeit einer substanziellen Diskussion deutlich hebt. Das futuremusiccamp hatte sich ausdrücklich die Zukunft der Musik auf die Fahnen geschrieben, allerdings gerieten in der Gegenwart einige Diskussionen reflexhaft, insbesondere wenn es um die elektronischen Medien und den elektronischen Vertrieb von Musik ging. Aber eben nicht immer.</span></p>
<p><span id="more-299"></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Für alle, die noch nie auf einem Barcamp waren, kurz eine Skizze. Am Freitag Abend gibt es ein Get Together in einer Bar, bei dem man sich schon einmal kennen lernen und erste Gespräche führen kann. Damit sind wir schon bei einer der Hauptaufgaben eines Barcamps: Networking. Samstags Morgen geht es los mit einer Vorstellungsrunde, in der sich jeder und jede in ca. 5 Sekunden mit Namen und 3 Stichworten vorstellt. Wer eine „Session“ anbieten will, stellt diese anschliessend kurz vor. Je nach Interesse im Publikum werden die Räume verteilt, die Zeitplanung erlaubte in diesem Fall vier Sessions pro Tag in 5 Räumen. Das Prozedere wiederholt sich Sonntag.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> „Session“ kann alles sein, vom Vortrag bis zur Brainstormrunde. Diese Freiheit in der Gestaltung ist eine der großen Stärken der Veranstaltung, da flexibel auf inhaltliche Entwicklungen eingegangen werden kann. Von Nachteil kann sein, dass man nie so ganz genau vorher weiss, was einen erwartet. Dass Vorträge schlecht vorbereitet und Moderatoren überfordert sein können, ist eine der Gemeinsamkeiten mit herkömmlichen Konferenzen&#8230; Vorab: Insgesamt ziehe ich besonders in Hinblick auf Networking und die persönlichen Gespräche ein sehr positives Fazit dieser hervorragend organisierten Veranstaltung. Trotzdem war es auch ein Leidensweg.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;">Es ging also um die Zukunft der Musik. Genauer gesagt der Bezahlung von musikbezogenen Produkten. Sprich: wie verdient die Musikbranche in Zukunft eigentlich Geld? Ausdrücklich ging es den Ausrichtern dabei um die Herausforderung durch die digitalen Medien. Der folgende Eindruck ist streng subjektiv, da ich natürlich nur an wenigen Sessions selbst teilnehmen konnte.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Positionen zur digitalen Welt waren sehr heterogen. Von einem Ryan Rauscher, der den Mut hatte, die These „Wir haben noch nie für Musik bezahlt“ diskutieren zu lassen bis hin zu einem Musikschaffenden Teilnehmer, der in seinem persönlichen Fazit nach der Veranstaltung ernsthaft bloggte, dass er die Internet-Bezogenheit des Camps kritisiere, da die Musikbranche dort noch nicht angekommen sei &#8211; „Word!“ möchte man ausrufen. Denn die Diskussionen spiegelten mehrfach mit unschönem Au(toma)tismus den verzweifelten Abwehrkampf weiter Teile der Branche gegen die durch die Internetnutzer längst geschaffenen Realitäten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Prototypisch hierfür war die Session von Ralf Plücker (Vodafone), der aus der Perspektive eines digitalen Retailers von den Schwierigkeiten berichten wollte, die die Verhandlungen mit den Labeln bei dem Versuch der Einführung von DRM freien a la carte Download und Musik Mietmodellen (Flatrate) mit sich brachten. Er machte allerdings den Fehler, das voll besetzte Auditorium zu fragen, welches der beiden Modelle sich in Zukunft durchsetzen würde. Statt einer Antwort bekam er eine Diskussion über die Frage, ob von einer Flatrate überhaupt noch etwas von dem Umsatz bei den Künstlern ankommen würde, wer eigentlich für die Verteilunggerechtigkeit sorge und ob Flatrates nicht sowieso die Musik entwerten. Mein Einwurf, dass das gar nicht die Frage war und Flatrates schlicht auf die Nachfrage reagieren brachte mir zwar meine erste Erwähnung in einem </span><span style="font-size: x-small;"><a title="Liveblog Session Ralf Plücker mrtopf.de" href="http://mrtopf.de/blog/de/futuremusiccamp-2009-ralf-plucker-uber-die-musik-retailer-problematik/" target="_blank">Liveblog</a></span><span style="font-size: x-small;"> ever ein, kam allerdings zu spät, die Session war gesprengt. Bitte nicht falsch verstehen: Natürlich sind Verteilungsgerechtigkeit und Verflachung der Musikqualität wichtige Themen. Aber die diskutiert man nicht mit einem Retailer.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Als Reaktion auf diese Beobachtungen bot ich am folgenden Tag selbst eine Session an, die versuchte, diese Reflexe aufzubrechen, indem die Diskussion zunächst einmal ganz unterbunden wurde: Zunächst drei Fragen: Was wird gekauft (jetzt), was kauft ihr (jetzt), was wird in 10 Jahren gekauft werden? Jeweils 10 Minuten, Stichworte wurden auf Flipcharts visualisiert. Die Ergebnisse muten auf den ersten Blick wenig überraschend an und eigentlich hätte ich mir die zweite Frage sparen können. Doch zeigte der moderative Trick durch die unbedingte Konzentration auf die Nachfrage Wirkung: Die bei dem anschliessenden Austausch fanden wir uns plötzlich mitten in einer angeregten Diskussion über innovative Musikprodukte wieder. Beispiele wie die Idee eines Unique Albums der schweizer Band „</span><span style="font-size: x-small;"><a title="www.thebiancastory.com" href="http://www.thebiancastory.com/" target="_blank">The Bianca Sory</a></span><span style="font-size: x-small;">“, das als Kunstwerk versteigert wurde und 10.000 Euro einbrachte, wurden ebenso auf Übertragbarkeit diskutiert wie die jüngste Ultra Limited Edition der Nine Inch Nails und andere Ideen. Die Zeit war natürlich um, als die Diskussion gerade erst richtig losging, dennoch zogen die Anwesenden ein positives Fazit und empfanden die Session als sehr produktiv. Einige Ergebnisse schafften es dann auch gleich in die folgende Session von Stefan Peter Roos (Proud Music) über Vermarktungsmodelle digitaler Güter.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Ein wesentliches Fazit aus den Sessions, an denen ich teilnehmen konnte, ist: In dem Moment, wo das Produkt Musikdatei beliebig kopierbar wird, muss die Musikbranche nicht kopierbare, einzigartige Güter entwickeln, um weiter Umsätze generieren zu können. Dies können Services sein (Fan-Angebote, Nischenangebote&#8230;), Erlebnisse (Konzerte (on- und offline), Treffen mit dem Künstler&#8230;), Special Editions z.B. in ungewöhnlichen physischen Produkten (eine nette Ironie, dass wesentliche Ertragsfelder der Musikbranche im Internetzeitalter offline liegen). Sicher hilft auch ein Blick über den Zaun in die Gaming Industrie, die längst daran gewöhnt ist, virtuelle Güter zu entwickeln und zu verkaufen. Es wird Zeit, dass die Musikbranche zusammen mit den digitalen Einwohnern die Herausforderung annimmt neue Formate zu erschaffen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Ich stimme Ryan und </span><span style="font-size: x-small;"><a title="www.spreeblick.de" href="http://www.spreeblick.com/2009/06/02/wir-werden-niemals-fur-musik-bezahlen/" target="_blank">Johnny Haeusler</a></span><span style="font-size: x-small;"> jedenfalls zu: Die Konsumenten haben nie für die Musik bezahlt, sondern für die </span><span style="font-size: x-small;"><em>Darbietung, </em>also den <em>Service</em></span><span style="font-size: x-small;">. Das Konzert, die zur Verfügung Stellung als Tonträger etc.. Letztlich war es immer dieser Service, dass die Musik zu uns gebracht wird und in uns Emotionen auslöst, der uns etwas wert war. Und ist. Und sein wird. Welchen Service bieten wir jetzt an?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy; font-size: small;"><span></span></span></span></span></p>
<p>UPDATE:</p>
<p>Einige Weiterführende Gedanken insbesondere zu Konsequenzen in Bezug auf Marken/Musik Kooperationen finden sich <a title="Dabeisein ist nicht alles" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/" target="_self">hier</a>.</p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy; font-size: small;"><span></span></span></span></span></p>
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		<title>Lieber spendabel im Hintergrund bleiben&#8230;</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/05/06/lieber-spendabel-im-hintergrund-bleiben/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 08:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lautstark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das dachten sich die beiden Australier des Duos Empire Of The Sun Luke Steele und Nick Littlemore.
Da Empire Of The Sun bis jetzt noch keine Live Auftritte planen und sich bei Interviews lieber zeichnen lassen würden als fotografiert zu werden, haben sie ihren Fans als Entschädigung ein spezielles Goodie online gestellt.
In dem Video zu „We [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-126" title="eos" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/eos-300x252.jpg" alt="eos" width="300" height="252" /></p>
<p>Das dachten sich die beiden Australier des Duos Empire Of The Sun Luke Steele und Nick Littlemore.<br />
Da Empire Of The Sun bis jetzt noch keine Live Auftritte planen und sich bei Interviews lieber zeichnen lassen würden als fotografiert zu werden, haben sie ihren Fans als Entschädigung ein spezielles Goodie online gestellt.</p>
<p>In dem Video zu „We Are The People“ gibt es Online die Möglichkeit interaktiv einzugreifen und kleine Gimmicks und Free Stuff zu entdecken. Zum Video <a href="http://empireofthesunsound.com/wearethepeople/" target="_blank">hier </a>entlang&#8230;</p>
<p>Neben Sun Orbs, die Special Content enthalten, muss man auch die vier Red Orbs finden die den Schlüssel zu einem Gewinnspiel eröffnen. Viel Spass beim entdecken!</p>
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