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	<title>Lautstark &#124; Musik und mehr &#187; konzert</title>
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		<title>Wahnwitz zum Wochenende: Beardyman live at The Underbelly</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2010/02/05/wahnwitz-zum-wochenende-beardyman-live-at-the-underbelly/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben hier schon einiges präsentiert, was Menchen mit ihrer Stimme anstellen können, unter anderem Dub FX, der mit seiner Mischung aus Beatboxing und Vocals komplette Songs aufbaut. Nun finde ich hier eine Performance des britischen Künstlers Beardyman, der in seinen Shows die Elemente Stand Up Comedy, Beatboxing und Houseparty mixt. Unfassbar kreative und immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben hier schon einiges präsentiert, was Menchen mit ihrer Stimme anstellen können, unter anderem <a title="Emanzipation einer Stimme" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/20/emanzipation-einer-stimme/" target="_blank">Dub FX</a>, der mit seiner Mischung aus Beatboxing und Vocals komplette Songs aufbaut. Nun finde ich <a title="Stylespion" href="http://stylespion.de/beardyman-live-in-the-underbelly/5603/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Stylespion+%28StyleSpion%29" target="_blank">hier</a> eine Performance des britischen Künstlers Beardyman, der in seinen Shows die Elemente Stand Up Comedy, Beatboxing und Houseparty mixt. Unfassbar kreative und immer wieder überraschende 58 Minuten. Genau das Richtige zum Wochenende! Enjoy!</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2010/02/05/wahnwitz-zum-wochenende-beardyman-live-at-the-underbelly/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
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		<title>FRÜHSTYLE</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:41:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 19. Januar 2010 20:00 bis 20. Januar 2010 02:00. 19. Januar 2010 20:00 bis 20. Januar 2010 02:00. ] Die neue Frühstyle am 19.01. nimmt gleich zwei Locations in Beschlag. Erst das Open Air (!) Konzert von Beat!Beat!Beat! unter dem kleinen überdachten Vorplatz gegenüber von Franta (Maastrichter Str. 10/Ecke Brabanter Str.) und danach geht’s glücklich und mit roten Bäckchen weiter in der Barracuda Bar mit Pillepopstar.


Weitere Infos unter fruehstyler.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Frühstyle am 19.01. nimmt gleich zwei Locations in Beschlag. Erst das Open Air (!) Konzert von <a href="http://www.myspace.com/beatbeatbeatband" target="_blank">Beat!Beat!Beat!</a> unter dem kleinen überdachten Vorplatz gegenüber von Franta (Maastrichter Str. 10/Ecke Brabanter Str.) und danach geht’s glücklich und mit roten Bäckchen weiter in der Barracuda Bar mit <a href="http://www.myspace.com/pillepopstar" target="_blank">Pillepopstar</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-610" title="fruehstyle_januar_openair_barracuda" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/fruehstyle_januar_openair_barracuda-213x300.jpg" alt="fruehstyle_januar_openair_barracuda" width="213" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">Weitere Infos unter <a href="http://www.fruehstyler.de/" target="_blank">fruehstyler.de</a></p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=609&ts=1280446684" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Beck&#8217;s Music Experience 2009 &#8211; ein Roadmovie</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 4.-6.12. durften wir die Beck&#8217;s Music Experience Tour ausrichten. Unser Video-Team hat die Tour natürlich begleitet. Hier eine Zusammenfassung:
Click here to view the embedded video.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4.-6.12. durften wir die Beck&#8217;s Music Experience Tour ausrichten. Unser Video-Team hat die Tour natürlich begleitet. Hier eine Zusammenfassung:</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/12/16/becks-music-experience-2009-ein-roadmovie/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=604&ts=1280446685" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Markenevents und die Rechtefrage I: Markenkonzerte &#8211; wer kann eigentlich was freigeben?</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/09/11/markenevents-kunstlerbooking/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir planen einen Event für eine Marke und wollen einen namhaften Live Act, am besten etwas gerade aktuelles. Schnell einigt sich das Team darauf, die derzeit gehypte aber noch nicht unbezahlbare Band X zu buchen, laut Tourdaten ist die Band zu dem Wunschzeitpunkt verfügbar. Man will in der Kommunikation einerseits auf der Welle des Interesses für das aktuelle Album mitschwimmen, andererseits mit der eigenen Kommunikation Band X einen effektiven Mehrwert bieten, indem man das Album mit promoted und damit durch eine Win-Win Situation Band X den Markengig schmackhaft macht. Vernünftigerweise beauftragt man eine fachkundige Agentur mit Booking und Durchführung, denn es ist selbst den Beteiligten nicht immer klar, bei wem man sich welche Freigabe zu holen hat. Je nach Vertrag sind das der Künstler (in der Regel vertreten durch sein Management), das Label und mitunter auch der Fotograf der Bandfotos. Die einzige Partei, die klar kalkulierbar ist in diesem Spiel, ist die <a title="Markenevents und die GEMA" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/30/markenevents-und-die-gema/" target="_blank">GEMA</a>, denn die muss man immer zahlen. Alles andere klärt sich nach dem klick.</p>
<p><span id="more-480"></span>Eigentlich ist es doch ganz einfach. Wenn man einfach ein Konzert buchen will, wendet man sich an das Management und macht einen Vertrag. Eigentlich. In letzter Zeit neigen einige Labels dazu, mit den Künstlern sogenannte 360 Grad Verträge zu schliessen, die sie auch an den Einnahmen von Konzerten und Merchandise beteiligen. Damit hat man dann das Label auch mit am Tisch sitzen. Es kann sogar sein, dass man für die Verwendung der Fotos noch den Fotografen fragen (und in sehr seltenen Fällen sogar bezahlen) muss &#8211; wenn dieser zum Beispiel die Fotos nur für das Album freigegeben hat, oder die Verwendung im Zusammenhang mit Markengigs ausgeschlossen ist und ausschliesslich für Album-PR freigegeben ist. Mit Fotografen haben wir noch nie Probleme erlebt, allerdings sind die Probleme vorprogrammiert, wenn man die Freigabe nicht vorher einholt. Aber Fotografen sind in der Regel kooperativ, insbesondere, wenn sie ihren Credit bekommen. Probleme macht mitunter das Binnenverhältnis von Management und Label, denn die beiden vertreten mit nichten immer die gleichen Interessen. Da kann es schnell passieren, dass der eine ja und der andere nein sagt. Die wichtigste Regel lautet daher:</p>
<p>Vorher überlegen, was in der Kommunikation verwendet werden soll.</p>
<p>Binsenweisheit? Von wegen! Beispiele:</p>
<p>Man hat einen Künstler über das Management kontaktiert. Das freut sich, einen Gig ausserhalb der relativ gering bezahlten Promotour zu bekommen und stimmt dem Markengig gerne zu. Mitunter versuchen die Managements das allerdings an den Labels vorbei zu machen und &#8220;vergessen&#8221; dabei schon mal, was für einen Vertrag beide miteinander haben. Alles läuft erstmal gut, bis die PR Abteilung der Marke auf den guten Gedanken kommt, kurzfristig über den Hauseigenen Unternehmensblog noch ein paar Alben und Band-Merchandise zu verlosen. Die Alben muss man sich jedoch vom Label besorgen und das weiss von nichts und sieht erstmal sowieso keinen Grund, umsonst Alben zu verschenken. Was ist das eigentlich für ein Auftritt und wieso wissen wir nichts davon? Die Band hat doch einen 360&#8230; ohoh&#8230; schon hängt man mitten im Schlamassel &#8211; ok, das ist wirklich worst case, passiert allerdings tatsächlich. Man bekommt so eine Kuh oft noch vom Eis, allerdings ist das Stress, den niemand braucht. Also: vorher eine Liste machen, welche Bilder verwendet werden sollen, ob Alben/Merchandise der Band für PR Zwecke verwendet werden kann, ob das Album Artwork auf den Plakaten verwendet werden kann/soll/muss. Geht man eine solche Liste mit dem Management durch, fällt schnell auf, was man woher bekommt und wer dafür die Rechte hat.</p>
<p>Bleiben wir noch kurz beim Thema 360 Grad Vertrag. Für den Markengig wurde eine Band angesprochen, die bekanntermassen einen solchen Vertrag hat. Daher ist man direkt auf das Label zugegangen und hat alles mit denen verhandelt. Unter anderem ein Gewinnspiel über die Webseite der Marke, bei dem die Fans Fragen zur Band beantworten und dafür etwas gewinnen können. Eine runde Sache findet das Marketing. Nur war dem Label leider nicht bekannt, dass die Band grundsätzlich keine Kooperationen mit Spirituosenmarken eingeht, da der Bassist und Sänger noch nicht volljährig sind und bei unserer Marke handelt es sich leider um einen Whiskey&#8230; outch, das wars leider mit unserem schönen Projekt, die Suche nach einem Act geht von vorne los und die Zeit wird knapp.</p>
<p>Ein ebenfalls beliebter Fehler: man macht einen Deal mit dem Label, das die Band per Vertrag verpflichtet hat, in Deutschland Showcases zu spielen. Das Label freut sich, dass die Marke den Gig bezahlt und die Band muss sich dem Vertrag beugen, obwohl sie eigentlich keine Lust auf eine Markenveranstaltung haben. Jetzt gefällt dem Markenverantwortlichen allerdings das Bandfoto viel besser als das vom Label zur Verfügung gestellte Abum-Artwork und die gesamte Kommunikationskampagne wird um das Bandfoto herum designt. Niemand denkt sich etwas dabei, da die Fotos ja der Pressemappe beiliegen. Als alles fertig ist, kommt leider heraus, dass das Label nur die Rechte am Album Artwork haben, das Bandfoto aber nur für reine PR Zwecke verwendet werden darf. Da die Band eh keine sonderlich große Lust auf den Gig hat, kann sie die Kommunikationskampagne damit ablehnen und schon hat man wieder Mehrarbeit. Wenn die Plakate schon hängen und die Band das erst am Tag des Konzertes sieht, hat man evtl. sogar juristischen Ärger bis hin zu einer Band, die sich weigert, den Gig zu spielen, da das Label den Vertrag gebrochen habe &#8211; und damit kommen die dann je nach Vertragsbedingungen auch noch durch.</p>
<p>Zusammenfassend: Je nachdem ob in der Kommunikation Bilder des Acts, das Album-Artwork, Merchandising, ggf. Video Material der Band oder Audio- oder Video Statements der Band verwendet werden sollen, sind unter Umständen verschiedene Parteien um Freigabe zu fragen, eine allgemeine Regel gibt es nicht.</p>
<p>Letztlich ist das noch der einfache Fall. Wirklich interessant wird es, wenn man den Markengig z.B. im eigenen Portal streamen will, per Radio oder TV übertragen oder gar Mitschnitte umsonst oder gegen Bezahlung den eigenen Kunden zur Verfügung stellen will. Dies werden wir in den weiteren Teilen dieses Artikels in den kommenden Wochen thematisieren.</p>
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		<title>Videomitschnitt der c/o pop Podiumsdiskussion &#8220;Live Entertainment oder Advertainment&#8221;</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/25/videomitschnitt-co-pop-podiumsdiskussion/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 12:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es hat nun doch eine Woche gedauert, aber hier ist der Mitschnitt des Videostreams unseres Panels zum Thema “Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken”. Wir danken allen Teilnehmern auf dem Panel und dem Publikum für die interessierten Fragen! Vor allem auch ein herzlicher Dankeschön an Philipp von unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat nun doch eine Woche gedauert, aber hier ist der Mitschnitt des Videostreams unseres Panels zum Thema “Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken”. Wir danken allen Teilnehmern auf dem Panel und dem Publikum für die interessierten Fragen! Vor allem auch ein herzlicher Dankeschön an Philipp von unserem Partner <a title="peoplezapping.com" href="http://www.peoplezapping.com" target="_blank">peoplezapping.com</a> für Geduld und Mühe, das Material auch ein viertes Mal zu rendern, damit wir es so bereitstellen können, wie wir uns das vorgestellt haben &#8211; in einem Stück. Weniger erfreulich ist, dass der Mitschnitt der zweiten Diskussion zum Thema &#8220;Branded Content&#8221; sich tatsächlich trotz aller Versuche nicht wieder herstellen liess.</p>
<p><span id="more-447"></span></p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/25/videomitschnitt-co-pop-podiumsdiskussion/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Hinweisen möchte ich auch auf den Mitschnitt der Diskussion &#8220;Werte 2.0 &#8211; geistiges Eigentum vs. Netzkultur&#8221;, das ich mit einer Einordnung auf <a title="myoon.com" href="http://blog.myoon.com/2009/08/24/werte-2-0-diskussion-auf-der-co-pop-als-komplettes-video/" target="_blank">myoon.com</a> gefunden habe.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=447&ts=1280446685" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Lautstark-Panel auf der c/o pop im Live-Stream</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/12/lautstark-panel-im-live-stream/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 09:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lautstark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 14. August 2009; 15:00 bis 18:00. ] Am kommenden Freitag lädt Lautstark im Rahmen der c/o pop in Köln zu zwei Diskussionsrunden ein, die sich mit zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Marken und Musik beschäftigen. Beide Panel sind hochkarätig besetzt und werden mit dem Lautstarken Fabian Gerhartz und dem Journalisten Frank Karch kompetent moderiert. Und es kommt noch besser: Wir haben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-413" title="c/0 pop Logo" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/copop_logo_rgb-300x252.jpg" alt="copop_logo_rgb" width="180" height="151" />Am kommenden Freitag lädt Lautstark im Rahmen der c/o pop in Köln zu zwei Diskussionsrunden ein, die sich mit zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Marken und Musik beschäftigen. Beide Panel sind hochkarätig besetzt und werden mit dem Lautstarken Fabian Gerhartz und dem Journalisten Frank Karch kompetent moderiert. Und es kommt noch besser: Wir haben mit <a title="peoplezapping.com" href="www.peoplezapping.com" target="_blank">peoplezapping.com</a> einen Partner gewinnen können, der die Diskussionsrunden live ins Netz streamt. Damit können alle, die nicht zur c/o pop kommen können, trotzdem an der Veranstaltung teilnehmen, denn die Chat-Funktion von peoplezapping.com  erlaubt es, Fragen an das Podium zu richten. Details nach dem *klick</p>
<p><span id="more-411"></span></p>
<p>Die Veranstaltungen finden am Kongress-Standort Opernterassen statt und zwar:</p>
<ul>
<li>15:00-16:00 &#8220;Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken&#8221;</li>
<li>16:00-17:00 &#8220;Branded Content: Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation&#8221;</li>
</ul>
<p>Teilnehmerlisten und Themenbeschreibung siehe unten.</p>
<p>Der Stream wird am Freitag über diesen Blog und peoplezapping.com erreichbar sein. Freitag wird es dazu noch einmal einen eigenen Eintrag mit dem Player geben. Wir freuen uns auf rege Beteiligung!</p>
<p>Übersicht über die Diskussionen:</p>
<p>1. LIVE ENTERTAINMENT ODER ADVERTAINMENT&#8230; die Suche nach dem perfekten Event für Künstler &amp; Marken.</p>
<ul>
<li>Chris Reitze (Managing Director, 2Bild)</li>
<li>Hamed Shahi (Managing Director, SSC Group GmbH)</li>
<li>Florian Brauch (CEO, Sparta Entertainment)</li>
<li>Saskia Trautwein (Senior PR &amp; Talent Relations Manager, Styleheads)</li>
<li>Ralf Lülsdorf (Head of Brand Properties, Deutsche Telekom)</li>
<li>Moderation: Fabian Gerhartz (Managing Director, Lautstark), Frank Karch (Journalist, 1Live)</li>
</ul>
<p>Es ist die Königsdisziplin für Markenartikler: Die eigene Eventserie. Künstler, Kommunikation, Location &#8211; alles muß passen. Der Grad zwischen perfekter Markeninszenierung und Werbeveranstaltung ist hauchdünn. Der Event gilt als gelungen, wenn es für Künstler und Marke eine gleichermaßen erfolgreiche Veranstaltung ist. Die Podiums-diskussion gibt Gelegenheit aus den Anforderungen beider Perspektiven den perfekten Event zu kreieren.</p>
<p>2. BRANDED CONTENT&#8230; Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation.</p>
<ul>
<li>Bettina Schasse de Araujo (General Director, Piranha Musik &amp; IT)</li>
<li>Philipp Maiburg (Head of Carhartt Music, Carhartt Music)</li>
<li>Dominik Dreyer (Director Business Development, Universal)</li>
<li>Dominik Scholta (Group Managing Planner, Media Team OMD GmbH)</li>
<li>Thomas Rosenfeld (Senior Brand Manager, AXE)</li>
<li>Moderation: Fabian Gerhartz (Managing Director, Lautstark), Frank Karch (Journalist, 1Live)</li>
</ul>
<p>Längst sind Marken mehr als nur der reine Werbe- oder Sponsorpartner für Künstler und ihren Content. Marken machen Stars (Apple, Inc.) oder Künstler sind das Gesicht und Mastermind ihrer eigenen Marke (Rocawear). Wie wird eine win/win Situation geschaffen? Wie groß ist das Verständnis auf beiden Seiten für einander und wie werden aus Kooperationspartnern tatsächlich langfristige Partner? Es diskutieren Labels, Markenartikler und Künstler.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schöne Links zum schönen Wochenende 5</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/07/schone-links-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 13:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen konnte man im Zusammenhang mit der Reorganisation der deutschen Bloggercharts lesen, dass in den Blogs immer weniger verlinkt werde, da Links zunehmend über Twitter, Facebook, Posterous und andere getauscht werden. Ein Trend, dem wir hiermit vehement entgegentreten! Unsere Linkempfehlungen zum Wochenende nach dem *klick

Ein ebenso ausführlicher wie lesenswerter Artikel über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen konnte man im Zusammenhang mit der Reorganisation der deutschen Bloggercharts lesen, dass in den Blogs immer weniger verlinkt werde, da Links zunehmend über Twitter, Facebook, Posterous und andere getauscht werden. Ein Trend, dem wir hiermit vehement entgegentreten! Unsere Linkempfehlungen zum Wochenende nach dem *klick</p>
<p><span id="more-401"></span></p>
<p>Ein ebenso ausführlicher wie lesenswerter Artikel über die <a title="gulli.com/zillo Artikel" href="http://www.gulli.com/news/zillo-die-musikindustrie-im-2009-08-04/" target="_blank">Musikindustrie im Wandel</a> aus dem Zillo Magazin, das gulli.com zur Verfügung stellt&#8230;</p>
<p>Der immer sehenswerte <a title="der Elektrische Reporter" href="http://www.elektrischer-reporter.de/rohstoff/video/147/" target="_blank">Elektrische Reporter</a> hat Danny Obrien interviewt, der Ideen hat, wie eine Kulturflatrate vielleicht funktionieren könnte. Obwohl er es nicht so nennt.</p>
<p>Marken können Marketing, und das kann eben auch gut eingesetzt werden, wenn sie sich verantwortlich zeigen. Die Nikestiftung unterstützt eine Aktion namens <a title="Video The Girl Effect" href="http://www.girleffect.org/video#/video/" target="_blank">The Girl Effekt</a>. Abgesehen davon, dass es sowieso eine gute Sache ist, Mädchen in Entwicklungsländern zu unterstützen, ist das Video gleichzeitig ein Beispiel, wie man mit einfachsten Mitteln einen hochemotionalen Spot drehen kann. Well Done!</p>
<p><a title="wired.com" href="http://www.wired.com/epicenter/2009/08/the-album-is-dead-long-live-the-app/" target="_blank">Wired.com</a> feiert das Überleben der Album-Idee in Form der Musikerspezifischen App für iphone, Android und Konsorten. Neben der reinen Musiker-App ergeben sich hier natürlich auch prima Kooperationsmöglichkeiten für Marke/Musik Kooperationen, die der Zielgruppe dann gleich auch einen echten Mehrwert bieten &#8211; Think about!</p>
<p>Passend dazu hat die Plattform <a title="dmwmedia.com" href="http://www.dmwmedia.com/news/2009/08/04/ilike-releases-local-concert%2C-artist-specific-iphone-apps" target="_blank">ilike.com</a> eine App entwickelt, die anhand der auf dem iphone gespeicherten Musik lokale Konzerte vorschlägt. Hmmm, wann gibt&#8217;s das bitte für android?</p>
<p>Nachdem Spotify jüngst die zurückhaltende Mange von 250 Mio US Dollar Risikokapital für den Einstieg in den US Markt eingesammelt hat, wachsen die Begehrlichkeiten auch bei anderen Anbietern. Die <a title="mediabiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/geldspritze-fuer-spotify-weckt-begehrlichkeiten/277916" target="_blank">Musikwoche</a> hält allerdings die Frage, ob Werbefinanzierte Streamingangebote in Zukunft rentabel sein werden, noch nicht für abschliessend beantwortet. Aber ist die Frage nicht vielmehr, ob daran in Zukunft überhaupt noch ein Weg vorbei führt, um die verlorenen Generationen aus dem illegalen Filesharing zurückzugewinnen??? Think again!</p>
<p>Nochmal das Thema coole Werbeaktionen für Artist-Releases: Die <a title="brandrepublic.com" href="http://www.brandrepublic.com/News/924925/Arctic-Monkeys-release-single-Oxfam-charity-shops/" target="_blank">Arctic Monkeys</a> Veröffentlichen ihre neue Single zunächst über Oxfoam Shops und unterstützen damit das Projekt &#8230; und ihre eigene Glaubwürdigkeit natürlich. Die Erlöse fliessen in Oxfoam Projekte auf der ganzen Welt. Die Single wird als 7 inch Vinyl Album veröffentlich, dem ein Downloadcode beiliegt. Also ein potenzielles Sammlerobjekt, das nicht kopierbar und gleichzeitig <a title="Dabeisein ist nicht alles" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/" target="_blank">überzeugend</a> inszeniert ist. Gelungene Marken/Musik Koop, denn auch Oxfoam ist inzwischen eine (Charity-)Marke, oder?</p>
<p>Puh! Reicht jetzt aber auch langsam, es ist eh warm genug. Den abschliessenden Video habe ich bei <a title="spreeblick.com" href="www.spreeblick.com" target="_blank">Spreeblick</a> gefunden, die neben der sehr unterhaltsamen <a title="spreeblick/Verschwörungsmutterartikel" href="http://www.spreeblick.com/2009/08/07/die-mutter-aller-verschworungstheorien/#more-20662" target="_blank">Mutter aller Verschwörungstheorien</a> diesen sehr angenehmen Sommer-Track gefunden haben. Enjoy!</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/07/schone-links-5/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=401&ts=1280446685" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schöne Links zum Schönen Wochenende 4</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/31/schone-links-zum-schonen-wochenende-4/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen und für alle, die gerade nicht im Urlaub sind: das Wochenende steht vor der Tür, vielleicht wird’s  sogar schönes Wetter geben, vorher gibt es aber auf jeden Fall die Links zum schönen Wochenende. Zumindest darauf kann man sich verlassen. Klick!

&#8220;Journalisten bitte füttern!&#8221; So müsste man eigentlich die jüngste PR Aktion der Spex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen und für alle, die gerade nicht im Urlaub sind: das Wochenende steht vor der Tür, vielleicht wird’s  sogar schönes Wetter geben, vorher gibt es aber auf jeden Fall die Links zum schönen Wochenende. Zumindest darauf kann man sich verlassen. Klick!</p>
<p><span id="more-373"></span></p>
<p>&#8220;Journalisten bitte füttern!&#8221; So müsste man eigentlich die jüngste PR Aktion der <a title="spex.de" href="www.spex.de" target="_blank">Spex</a> überschrieben werden. Die Zeitschrift wird für ein Jahr lang den Nudelhersteller De Cecco in ihr Impressum aufnehmen und erhält dafür eine Tonne Nudeln, was die Redaktion bei durchschnittlichem Verbrauch etwa 3 Jahre am Leben halten würde. Das erfrischende Interview zu der dadaistischen Aktion gibt es <a title="taz.de" href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/pasta-fuer-uns-das-impressum-fuer-sie/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Etwas trockener geht die <a title="de-bug.de" href="http://de-bug.de/medien/archives/die-drei-grosen-grunde-wieso-musikmagazine-sterben.html" target="_blank">de:Bug</a> mit der derzeitigen (?) Printmedienkrise um, lässt es sich allerdings auch nicht nehmen, selbstkritisch die zentralen Thesen von <a title="slate.com" href="http://www.slate.com/id/2223381/pagenum/all/" target="_blank">Jonah Weiner</a> zu veröffentlichen, weshalb es in Zukunft keine Musikmagazine in Printform mehr geben werde.</p>
<p>Nach so viel Krise erstmal ein Blick in die Zukunft und Hinweis in eigener Sache: Lautstark ruft im Rahmen der c/0 pop zu zwei Diskussionen zum Themenfeld Marke und Musik auf, was der <a title="mediabiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/c-o-pop-diskutiert-ueber-marken-und-musik/277558" target="_blank">Musikwoche</a> einen Hinweis wert ist. Mehr dazu bald hier!</p>
<div>Bleiben wir kurz bei der Musikwoche: Auch wenn die Idee einer <a title="mediabiz.de/Interview Frank Briegemann" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/briegmann-nennt-kulturflatrate-unsinn/277591" target="_blank">Kulturflatrate</a> einigen Charme hat und wir dem Gebaren der Majorlabel in Bezug auf das Internet nicht kritiklos gegenüberstehen, sind die Fragen, die Frank Briegmann in Bezug auf das Thema aufwirft nicht von der Hand zu weisen: wer verteilt das Geld eigentlich und nach welchem Schlüssel? Und produziert das nicht eher Kosten für Bürokratie?</div>
<p>.</p>
<p>So &#8211; langsam ist es soweit, gleich kommen die abschliessenden Videos. Nein, wir werden hier nicht die schrecklich süssen viralen Spots von Evian zeigen, die gerade durchs Netz geistern. Zumal mir persönlich die Verwendung von Babys in dieser Form eher Schauder über den Rücken jagt als Wohlgefühle auslöst. Wohl aber an dieser Stelle der Hinweis auf eine lesenswerte Betrachtung der insgesamt unfassbar erfolgreichen Kampagne mit kritischen Untertönen und schöner Analyse des Unterschiedes zwischen Fernsehspots und Viralspots bei <a title="spon" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,639187,00.html#ref=rss" target="_blank">spiegelonline</a>.</p>
<p><a title="gizmondo.com" href="http://gizmodo.com/5325952/insecure-emo-robot-musician-needs-our-attention" target="_blank">Gizmondo</a> hat einen von einer Band entwickelten Roboter entdeckt, der je nach Stand seiner Bekanntheit im Netz fröhlichere oder depressivere Musik spielt. Sind wir nicht alle ein bischen&#8230; :</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/31/schone-links-zum-schonen-wochenende-4/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Und zum Abschluss noch das unfassbar schöne Video, dass Jon Rawlinson im Okinawa Churaumi Aquarium aufgenommen hat. Unterlegt mit der Musik der amerikanischen Band Barcelona. Sicher haben das die meisten schon einmal gesehen, aber es ist einfach die perfekte Einstimmung aufs Wochenende. <a title="Stefan-Niggemeier.de" href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/the-age-of-aquarium/" target="_blank">Stefan Niggemeier</a> weisst übrigens darauf hin, dass Rawlinson eigentlich gar nicht die Rechte an der Musik hatte und sich streng genommen, trotz Hinweis auf Band und Link zu itunes, strafbar gemacht hat. Tatsächlich hat der Millionenfache Abruf des Videos allerdings zu einer wesentlichen Steigerung der Popularität und der Verkäufe der Band geführt, wofür sie sich auch artig im Antwortvideo unten bedanken. Jaja, das böse Internet wieder, wo jeder sich die Songs umsonst anhören kann&#8230; böse böse&#8230;</p>
<p>Und jetzt schön erholen!!</p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: ArialMT, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/31/schone-links-zum-schonen-wochenende-4/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></span></span></p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, -webkit-fantasy;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/31/schone-links-zum-schonen-wochenende-4/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></span></span></span></p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT"><span style="font-family: ArialMT, sans-serif;"><span><br />
</span></span></p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=373&ts=1280446685" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markenevents und … die GEMA</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/30/markenevents-und-die-gema/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Know How]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles ist prima gelaufen, das von der Marke veranstaltete kostenlose Konzert mit der Top Band hat eingeschlagen wie eine Bombe, das Budget wurde eingehalten. Doch plötzlich flattert einige Zeit später  eine  Rechnung der GEMA ins Haus. Aber es wurde doch gar kein Geld eingenommen und die Band hat nur eigene Songs gespielt?! Gleichgültig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles ist prima gelaufen, das von der Marke veranstaltete kostenlose Konzert mit der Top Band hat eingeschlagen wie eine Bombe, das Budget wurde eingehalten. Doch plötzlich flattert einige Zeit später  eine  Rechnung der GEMA ins Haus. Aber es wurde doch gar kein Geld eingenommen und die Band hat nur eigene Songs gespielt?! Gleichgültig. Die GEMA kassiert (fast) immer. Infos dazu, wer eigentlich diese GEMA ist, was ihr Zweck ist und bei welchen Marken-Aktionen mit ihr zu rechnen ist, gibt’s nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>„Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist eine Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland (Hauptsitz Berlin und München) die Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte von denjenigen Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken vertritt, die in ihr Mitglied sind“ fasst <a title="Wikipedia/GEMA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GEMA" target="_blank">Wikipedia</a> zusammen. Die <a title="gema.de" href="http://www.gema.de/ " target="_blank">GEMA</a> tritt also per Definition dafür ein, dass nicht nur die Verwerter (z.B. Labels) Geld mit der Vermarktung von Musik verdienen, sondern auch Urheber und die Verlage. Ob sie das tatsächlich tut und in welcher Qualität ist Gegenstand regelmäßiger kontroverser Diskussionen, die allerdings den Rahmen dieses Artikels deutlich sprengen würden&#8230;</p>
<p>Fakt ist, es gibt die GEMA und sie meldet sich immer dann, wenn in irgendeiner Form Musik verwendet wird. Zur Verdeutlichung eine kleine Übersicht von Verwendungssituationen in der Konzernkommunikation, bei denen GEMA Gebühren anfallen können:</p>
<ul>
<li>Warteschleifenmusik in 	Telefonanlagen</li>
<li>Musikuntermalung von 	Telefonansagen, Webseiten, Präsentationen, Imagefilmen</li>
<li>Hintergrundbeschallung von 	Veranstaltungen und Verkaufsräumen, auch Einzelhandel</li>
<li>Events und Partys mit DJ</li>
<li>Konzerte der sogenannten U-Musik, 	auch wenn der Act ausschliesslich eigenes Material spielt</li>
<li>Konzerte der sogenannten E-Musik 	(hier ggf. auch, wenn die Komponisten lange tot sind)</li>
<li>Theater-, Varieté- und 	Kabarett-Veranstaltungen mit Musikeinsatz</li>
</ul>
<p>Vorsichtshalber also immer, wenn irgendwas klingt.</p>
<p>Dabei gilt grundsätzlich die „GEMA-Vermutung“, was nichts anderes bedeutet als das zunächst einmal davon ausgegangen wird, dass die verwendete Musik GEMA pflichtig ist &#8211; eine Umkehrung der Beweislast. Wurde Musik eingesetzt, die aktuell oder irgendwann mal in den Charts auftauchte, kann man getrost davon ausgehen, dass eine GEMA Pflicht vorliegt. Mit anderen Worten: bei Konzerten mit bekannten Bands, praktisch jeder Form von Markenpartys mit populärem DJ-Set etc. wird man um die GEMA nicht herumkommen. Wohlgemerkt: die GEMA Gebühren werden zusätzlich zu dem Kaufpreis einer Musikdatei oder dem Künstlerhonorar und den Produktionskosten erhoben.</p>
<p>Der Verwender/Veranstalter muss die Musik bei der GEMA anmelden (das macht nicht automatisch die Bookingagentur). Die Gebühren werden je nach Verwendungszweck nach verschiedenen Tarifen erhoben. Hieraus ergibt sich ein z.T. recht unübersichtlicher Tarifdschungel, der sich auch dem informierten Benutzer nicht immer sofort erschliesst. Ein Beispiel:</p>
<p>Wir veranstalten ein Konzert mit einer bekannten Band. Rechnet man nun nach dem Tarif U-VK (Unterhaltungs- und Tanzmusik mit Musikern) oder U-K (Konzerte mit Unterhaltungsmusik) ab? Der Unterschied liegt im Detail und kann zu erheblich unterschiedlichen Summen führen. Während U-VK nach Quadratmetern und Eintrittspreis abgerechnet wird, wird U-K nach Personen und einem prozentualen Anteil der Einnahmen abgerechnet, zu denen allerdings aktuell auch Sponsoring Einnahmen gezählt werden. Vollends unübersichtlich wird das System durch eine Fülle an Sonderregeln und Ausnahmen, um den Bedürfnissen von Kleinveranstaltern, Benefizveranstaltungen, Pädagogischen Einrichtungen bis hin zu Balletschulen Rechnung zu tragen. So kann der Posten GEMA Gebühren in einer von einer Marke eingerichteten Musikschule durchaus Budgetrelevant sein, denn bei konstanter Verwendung berechnen sich die Gebühren nach  Laufzeit.</p>
<p>Ja, das ist kompliziert. Und ja, das macht besser jemand, der sich damit auskennt. Denn bei versehentlich zu gering berechneten Gebühren versteht die GEMA keinen Spaß.</p>
<p>Jetzt gibt es eine Menge Situationen, in denen Musik zwar für die Atmosphäre wichtig ist, es allerdings eher zweitrangig ist, welche Stücke genau verwendet werden, z.B. Imagefilme, Hintergrundbeschallung für Verkaufsräume und ähnliche. Hier macht es wenig Sinn, konstante Gebühren zu zahlen, es wäre sinnvoller, einmal eine Musikdatei zu kaufen. Hierfür halten Aggregatoren wie z.B. die Ingelheimer <a title="Proud Music Webseite" href="http://www.proudmusiclibrary.com/ " target="_blank">Proud Music</a> Kataloge mit GEMA freier Musik vor, also von Autoren stammen, die nicht Mitglied der GEMA sind. Dort kann man geordnet nach Genre, Stimmung und Verwendungszweck ganze Stücke oder auch nur Teile oder Loops kaufen, die dann keiner weiteren Gebührenpflicht mehr unterliegen. Aber bitte die Belege aufheben. Die GEMA Vermutung gilt bis zum Beweis des Gegenteils auch hier&#8230;</p>
<p>In einem früheren Beitrag dieser Reihe haben wir uns bereits mit der <a title="Markenevents in der Fotofalle" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/24/markenevents-und-die-fotofalle/" target="_self">Fotofalle</a> beschäftigt.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=366&ts=1280446685" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dabei sein ist nicht alles</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/</link>
		<comments>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeitsökonomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Musikwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musikbranche wandelt sich zunehmend und reagiert immer schneller auf die Anforderungen der digitalen Evolution. Gleichzeitig können wir im täglichen Umgang mit den digitalen Medien ein Phänomen beobachten, das man den Übergang von der Aufmerksamkeitsökonomie zu einer Ökonomie der Überzeugung nennen könnte. Beides hat Auswirkungen auf zukünftige Musik-Marken Kooperationen. Einige Gedanken.

Ein wesentliches Fazit des futuremusiccamps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musikbranche wandelt sich zunehmend und reagiert immer schneller auf die Anforderungen der digitalen Evolution. Gleichzeitig können wir im täglichen Umgang mit den digitalen Medien ein Phänomen beobachten, das man den Übergang von der Aufmerksamkeitsökonomie zu einer Ökonomie der Überzeugung nennen könnte. Beides hat Auswirkungen auf zukünftige Musik-Marken Kooperationen. Einige Gedanken.</p>
<p><span id="more-319"></span></p>
<p>Ein wesentliches Fazit des <a title="futuremusiccamp mannheim" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/" target="_blank">futuremusiccamps</a> <span>lautet: Wenn die digitale Musikdatei beliebig kopierbar und das etablierte Wirtschaftsmodell der Tonträgerindustrie damit (zunehmend) obsolet wird, muss man neue Revenue Streams über nicht kopierbare Produkte / Dienstleistungen schaffen. Passend dazu hat Wired.com jüngst eine Liste der <a title="wired.com" href="http://www.wired.com/epicenter/2009/07/the-10-weirdest-ways-to-distribute-music/" target="_blank">zehn abgefahrensten Wege Musik zu vertreiben</a> veröffentlicht. Von der Dose mit koscherer Hühnersuppe über eine mechanische Musikspieldose, T-Shirts mit einmaligem Downloadcode bis hin zur 8spur Audiokassette. Allen Produkten ist gemeinsam, dass sie erstens ein physisches Produkt, zweitens deutlich teurer als ein normales Album und drittens eher von emotionalem als von praktischem Wert sind.<span> Amanda Palmer von den Dresden Dolls verdient inzwischen mit </span><a title="sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/968/479459/text/" target="_blank">Twitter-Aktionen</a><span> weitaus mehr Geld, als mit CD Verkäufen. Mit <a title="audiomagnet.com" href="www.audiomagnet.com" target="_blank">audiomagnet.com</a> hat zudem gerade ein Portal gelauncht, das Musikern die komplette digitale Distribution bis hin zur Listung bei itunes, Amazon etc. abnimmt und sogar die on demand Herstellung und Lieferung von CDs anbietet, ohne das die Bands die Rechte abgeben müssten. Die Künstler können sich damit selbst auf professionellem Niveau vermarkten. Manager öffnen sich darüber hinaus in immer höherem Maße <a title="Manager setzen auch auf Markenkooperationen" href="Www.lautstark-blog.de/kunstler-manager-setzen-auch-auf-markenkooperationen" target="_blank">Kooperationen mit Marken</a>.</span></span></p>
<p>Der Umbruch der Musikbranche gewinnt also zunehmend an Fahrt, was für Markenhersteller, die Musik in der Markenkommunikation einsetzen wollen, grundsätzlich neue Spielräume eröffnet. Allerdings auch neue Risiken, denn der Umbruch ist untrennbar verbunden mit den Kommunikationsstrukturen und Spielregeln des Internet. Und hier zählt nicht nur die Währung „Aufmerksamkeit“ sondern vor allem die Währung „<a title="netzwertig.com" href="http://netzwertig.com/2009/07/10/attention-economics-ueberzeugung-zaehlt-nicht-blosse-aufmerksamkeit/" target="_blank">Überzeugung</a>“. Mit anderen Worten: dabei sein ist nicht alles. Es reicht nicht mehr, den Markennamen und/oder das Logo aufmerksamkeitsstark zu platzieren, es muss passen, relevant, überzeugend eingebettet sein.</p>
<p>An einen vielfachen Informationsüberfluss gewöhnte Internetnutzer selektieren gesehenes heute stärker nach Kontext, Nützlichkeit und Passgenauigkeit. Ähnlich wie Google Ads verpuffen, die nicht zum gerade gesuchten Thema passen,, versandet ein schlecht platziertes Sponsoring wirkungslos. Mehr noch als früher müssen die Fragen gestellt werden „wie passt der Auftritt/die Aktion zur Marke?“ und „wie findet der emotionale Transfer zur Marke statt?“. Neben der Auswahl des passenden Künstlers ist es hier vor allem das „wie“ der Markeneinbindung in die Kommunikation des Künstlers und umgekehrt natürlich auch des Künstlers in die Kommunikation der Marke. Und hier können viele Beteiligte noch dazulernen.</p>
<p>Sieht man von etablierten Top Acts einmal ab, die nach wie vor Marken finden, die annähernd unanständige Summen für Sponsoringverträge zahlen, die ihnen praktisch nichts erlauben (wie jüngst wieder U2 mit einem Handyhersteller), können in Zukunft weder Künstler noch Marken starr auf ihren derzeitigen Positionen beharren. Im Kern geht es um eine Auseinandersetzung miteinander auf Augenhöhe. Künstler müssen anerkennen, dass ihnen ein Markenhersteller Reichweiten bieten kann, die er kurzfristig weder allein, noch mit der Unterstützung eines Labels erreichen kann. Zudem werden einzelne Touren oder Zusatzkonzerte bis hin zu Special Editions für Fans in Zukunft ohne Partner aus der Industrie oft nicht mehr finanzierbar sein. Auf der anderen Seite müssen Markenverantwortliche begreifen, dass der emotionale Transfer nach wie vor eindeutig vom Künstler zur Marke hin geschieht. Gleichzeitig ist diese emotionale Aufladung des Künstlers sein wichtigstes Kapital. Es erfordert Kenntnis und Sensibilität, damit sowohl das begehrte Gut Emotion auf die eigene Marke abstrahlt, als auch die Reputation des Künstlers nicht beschädigt, ggf. sogar gefördert wird. Zurückhaltung ist hier oft effektiver als der Kampf um möglichst viele Quadratzentimeter auf dem Tourplakat. Ein kleines Eigenexperiment: Hat man nicht in der Regel die Aussage eines Gegenübers schon beim ersten Mal verstanden und wird man nicht selbst ungeduldig und genervt,  wenn einem die gleiche Aussage wieder und wieder vorgetragen wird? Die „Sozialen Netze“ funktionieren sehr ähnlich wie direkte Kommunikation: Wahrgenommen und gerne (!) erinnert wird, wer Verständnis für die Wünsche und Leidenschaften der Musikfans zeigt, nicht wer sich möglichst groß in Szene setzt. Erstes überzeugt, zweites bekommt bloß Aufmerksamkeit.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=319&ts=1280446685" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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