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	<title>Lautstark &#124; Musik und mehr &#187; Lifestyle</title>
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		<title>&#8220;Blinkenlights&#8221; &#8211; Hochhäuser als interaktive Bildschirme</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Toronto soll ja eh eine schöne Stadt sein, angesichts des folgenden Videos bin ich umso trauriger, im Oktober nicht dort gewesen zu sein. Die Bilder sind beeindruckend. Hochhäuser als gering auflösende Bildschirme zu nutzen wurde schon mehrfach ausprobiert. Erste Versuche, das auch interaktiv zu gestalten gibt es seit 2001, einen werblichen Versuch hat unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blinkenlights.net"><img class="alignleft size-medium wp-image-465" title="Blinkenlights Stereoscope Toronto 2008" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/bild-5-300x275.png" alt="Blinkenlights Stereoscope Toronto 2008" width="300" height="275" /></a>Toronto soll ja eh eine schöne Stadt sein, angesichts des folgenden Videos bin ich umso trauriger, im Oktober nicht dort gewesen zu sein. Die Bilder sind beeindruckend. Hochhäuser als gering auflösende Bildschirme zu nutzen wurde schon mehrfach ausprobiert. Erste Versuche, das auch interaktiv zu gestalten gibt es seit <a title="Blinkenlights am Haus des Lehrers 2001" href="http://www.blinkenlights.net/blinkenlights" target="_blank">2001</a>, einen werblichen Versuch hat unter anderem <a title="Interaktives Schuhdesignen über Hochhausbildschirm" href="http://www.medialifemagazine.com/artman2/publish/Out_of_Home_19/Your_client_writ_large_in_Times_Square.asp" target="_blank">Puma</a> realisiert, das Projekt Blinkenlights hebt diese Möglichkeiten mit ihrem <a title="Blinkenlights Stereoscope Projekt Toronto 2008" href="http://www.blinkenlights.net/stereoscope" target="_blank">Stereoscope Projekt</a> allerdings noch einmal auf eine neue Stufe. Mehr Infos und ein Präsentationsvideo mit beeindruckenden Bildern nach dem *klick</p>
<p><span id="more-462"></span>2001 ging das Projekt Blinkenlights aus dem Chaos Computer Club hervor. Anlass der ersten Aktion am Berliner Haus des Lehrers war das 20jährige Bestehen des CCC, das allerdings vom Tod des Gründers des Clubs überschattet wurde. Grund genug diesen Menschen mit dem größten interaktiven Screen der Welt zu ehren &#8211; das Projekt Blinkenlights erblickte das Licht der Welt. Bereits in der ersten Version konnten Passanten per Mobiltelefon auf der Hausfassade den Videospielklassiker <a title="Pong am Haus des Lehrers 2001" href="http://www.blinkenlights.net/blinkenlights/pong" target="_blank">Pong</a> spielen oder per SMS kurze Mitteilungen über den &#8220;Screen&#8221; laufen lassen. Nice. Aber für Toronto 2008 lange nicht mehr ausreichend. Hier stürzte man sich gleich auf die City Hall, die mit zwei gegenüber liegenden, halbrunden Gebäuden, deren Fassaden jeweils in der Mitte optisch geteilt sind gleich vier Screens bot, die sowohl unabhängig voneinander als auch als kompletter Screen bespielt werden konnten. Wie immer konnten die Passanten per Mobiltelefon Videospiele auf den Screens spielen. Ausserdem konnten Videoclips eingesandt werden, die wiederum auf den Screens abgespielt wurden.</p>
<p>In der ersten Nacht wurde das Visuelle Erlebnis zudem durch die von der deutschen Formation Kraftfuttermischwerk komponierte &#8220;<a title="Blinkenlight Symphony mp3" href="http://www.blinkenlights.net/downloads/stereoscope/blinkenlights-symphony.mp3" target="_blank">Blinkenlights Symphony</a>&#8221; akustisch untermalt. Damit nicht genug, wurde das Projekt als Computer <a title="Blinkenlights for Mac" href="http://www.blinkenlights.net/downloads/stereoscope_simulator/StereoscopeSimulator.zip" target="_blank">Simulation für Mac</a> und <a title="Blinkenlights iphone app" href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=291807780&amp;mt=8" target="_blank">iphone App</a> umgesetzt. Sehr inspirierend!</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/09/03/blinkenlights/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=462&ts=1328857931" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Revoltion?!</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/18/social-media-revoltion/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe dieses Video heute bereits an mehreren Stellen gefunden (unter anderem bei Tapio Liller). Es beschreibt pointiert, anschaulich und eindringlich den anhaltenden Meta-Trend zu Social Media Kommunikation und die Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. Der Kernsatz ist aus werberischen Perspektive: Erst zuhören, dann verkaufen. Ansehen, auswendig lernen und in die Kommunikationsstrategie integrieren. Jetzt.
Click here to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe dieses Video heute bereits an mehreren Stellen gefunden (unter anderem bei <a title="open source pr" href="http://www.opensourcepr.de/2009/08/17/social-media-revolution-video/" target="_blank">Tapio Liller</a>). Es beschreibt pointiert, anschaulich und eindringlich den anhaltenden Meta-Trend zu Social Media Kommunikation und die Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. Der Kernsatz ist aus werberischen Perspektive: Erst zuhören, dann verkaufen. Ansehen, auswendig lernen und in die Kommunikationsstrategie integrieren. Jetzt.</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/18/social-media-revoltion/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Ausserdem ist es ein prima Beispiel, wie man elendig lange Zahlenkolonnen durch geschickte Montage und mit passender Musik so emotional vermitteln kann, als sei es Entertainment.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=442&ts=1328857931" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Links zum schönen Wochenende</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/10/links-zum-schonen-wochenende/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.
Erholt euch gut!

Der generell immer lesenswerte Blog Netzwertig hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.</p>
<p>Erholt euch gut!</p>
<p><span id="more-307"></span></p>
<p>Der generell immer lesenswerte Blog <a title="www.netzwertig.de" href="http://netzwertig.com/2009/07/10/attention-economics-ueberzeugung-zaehlt-nicht-blosse-aufmerksamkeit/" target="_blank">Netzwertig</a> hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen zu werden. Vielmehr sei es wichtig, zu überzeugen um in der Informationsflut heute wirkliche Wahrnehmung zu erreichen. Noch fehlt der Schritt explizit in Analogie zur Ökonomie der Aufmerksamkeit von einer Ökonomie der Überzeugung zu sprechen. Meines Erachtens ist dies allerdings die logische Konsequenz aus der Realität der &#8220;Kommunikation 2.0&#8243;, denn in Zeiten des sozialen Netzes sind Überzeugung, Authentizität und Echtheit harte Währungen.</p>
<p>Vodafone macht mit ihrer live im Netz übertragenen Pressekonferenz und der Möglichkeit, diese zu kommentieren gerade eine harte Erfahrung mit diesen Währungen. Einen Guten Überblick über die Reaktionen gibt <a title="opensourcepr.de" href="http://www.opensourcepr.de/2009/07/09/vfblogschau/" target="_blank">Open Source</a> PR, Vodafone selbst hat bereits per <a title="blog.vodafone.de" href="http://blog.vodafone.de/2009/07/09/reaktionen-auf-die-livepk/" target="_blank">Blog</a> recht souverän auf die Reaktionen reagiert, was bereits bei <a title="basicthinking.de" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/10/generation-upload-vodafone-reagiert-auf-kritik-und-verspricht-faire-datentarife/" target="_blank">basicthinking.de</a> Misstrauen hervorgerufen hat, auch der Aufschrei der Blogs sei als Teil der PR Kampagne geplant gewesen (was die PR Planer von Vodafone in den Stand von Göttern erhebt, was ich bei aller Loyalität zu unserem Kunden doch etwas übertrieben finde). Es bleibt sehr spannend, wie sich die Diskussion weiterentwickelt. Vodafone hat vorgelegt und muss jetzt nachlegen, die so genannte &#8220;Generation Upload&#8221; beobachtet genau.</p>
<p><a title="welt.de" href="http://www.welt.de/die-welt/article4086222/Bertelsmann-kehrt-ins-globale-Musikgeschaeft-zurueck.html" target="_blank">Bertelsmann</a> kann es nicht lassen und kehrt ins internationale Musikgeschäft zurück. Da es den meisten Markenverantwortlichen ein Rätsel sein wird, wieso das wichtig sein könnte, nehmen wir dies zum Anlass, eine kleine Reihe von Blogposts zu starten, welche Rolle Verlage, Label, GEMA, Veranstalter etc. eigentlich spielen und mit wem man reden muss, wenn man etwas für die eigene Marke tun will. More to come soon.</p>
<p>Mitmachen kann man bei <a title="blog.tape.tv" href="http//blog.tape.tv" target="_blank">tape.tv</a>: Aus der aktuellen Single von Eminem wurde eine lustige Mitmach-Aktion für die Einwohner von Städten wie Dortmund, Wuppertal, Essen und vielen weiteren entwickelt. Also Städte, die für vieles stehen, aber nicht für ihre Schönheit. Schöne Aktion, zu gewinnen gibt es einen von Eminem signierten Kopfhörer.</p>
<p>so, und nun noch was zum Entspannen:</p>
<p>Eine der wenigen Micheal Jackson Tribute Aktionen, die unterhalten und nicht nerven: <a title="eternalmoonwalk.com" href="http://www.eternalmoonwalk.com" target="_blank">Eternal Moonwalk</a> (via Caroline Frey, Uncle Sally*s)</p>
<p>Und zum Schluss das seit einigen Tagen durch das Netz geisternde großartige Video der japanischen Band Sour, ein Paradebeispiel dafür, wie man Fans in Produktion und Vertrieb eines Videos einbeziehen kann. Ich finde den Song übrigens auch gar nicht übel, hat sich den schon mal jemand bewusst angehört?</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/10/links-zum-schonen-wochenende/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
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		<title>Thisisindexed.com: Guten Morgen Grafiken für den ersten Kaffee</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/05/20/thisisindexedcom-guten-morgen-grafiken-fur-den-ersten-kaffee/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lautstark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Nicht mehr neu, aber in Deutschland noch weitgehend unbekannt ist der Blog der Amerikanerin Jessica Hagy. Diverse Kommentatoren von Time Magazin bis zum britischen Guardian bescheinigen ihr ein außergewöhnliches Talent, Zusammenhänge zu visualisieren: Sie postet an jedem Werktag eine Karteikarte, die als Grafik, Diagramm oder Mengendarstellung sozusagen die Mathematik des täglichen Lebens reflektiert. Dabei entstehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-220" title="unbenannt2" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/unbenannt2.png" alt="unbenannt2" width="343" height="208" /></p>
<p>Nicht mehr neu, aber in Deutschland noch weitgehend unbekannt ist der Blog der Amerikanerin Jessica Hagy. Diverse Kommentatoren von Time Magazin bis zum britischen Guardian bescheinigen ihr ein außergewöhnliches Talent, Zusammenhänge zu visualisieren: Sie postet an jedem Werktag eine Karteikarte, die als Grafik, Diagramm oder Mengendarstellung sozusagen die Mathematik des täglichen Lebens reflektiert. Dabei entstehen mal unterhaltsame, mal tiefsinnige, selten auch banale Darstellungen von Sinnzusammenhängen, die man vielleicht auf den ersten Blick nicht vermutet hätte. Erstens eine prima Art, morgens mit der ersten Tasse Kaffe in den Tag zu starten, zweitens auch eine gutes Beispiel, wie man auf einfache Art komplexes darstellen kann.</p>
<p>Hier <a href="http://thisisindexed.com/ " target="_blank">entlang&#8230;</a></p>
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		<title>Radio fip – der totale Radio Mix</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 17:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lautstark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ich höre gerade meinen neuen Lieblingssender, eine französiche Radiostation mit dem niedlichen Namen „fip“. Den Sender gibt es seit Jahrzehnten und gesendet wird seit Gründung die immer gleiche Mischung aus aktuellem Pop, Rock, Jazz, Klassik, Weltmusik, Chanson&#8230; mitunter innerhalb einer Sendestunde. Man kann sich sicher sein, dass es nach spätestens zwei Songs einen krassen Stilwechsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-217" title="logo2005" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/logo2005.gif" alt="logo2005" width="125" height="125" /></p>
<p>Ich höre gerade meinen neuen Lieblingssender, eine französiche Radiostation mit dem niedlichen Namen <a href="http://sites.radiofrance.fr/chaines/fip/endirect/" target="_blank">„fip“</a>. Den Sender gibt es seit Jahrzehnten und gesendet wird seit Gründung die immer gleiche Mischung aus aktuellem Pop, Rock, Jazz, Klassik, Weltmusik, Chanson&#8230; mitunter innerhalb einer Sendestunde. Man kann sich sicher sein, dass es nach spätestens zwei Songs einen krassen Stilwechsel gibt und man einen Song so schnell nicht wieder hört. Wortanteil geht gegen Null.</p>
<p><span id="more-216"></span>Soweit so nett.<br />
Bemerkenswert ist die Rezeption des Senders in meinem Bekanntenkreis, der mit Schauspielern, Agenturmenschen, Architekten und sonstigem Berlin Mitte/Prenzlauer Berg Volk zu großen Teilen aus den Leuten besteht, die man gerne auf jedem Markenevent als Gäste sieht. Die meisten sind begeistert, in Zeiten der Spartensender und last.fm Angeboten einen Sender kennen zu lernen, der eben NICHT spielt, was man erwartet und meistens auch Musik, die man noch nie gehört hat, auch wenn man nicht alles mag. Einfach, weil es die Hörgewohnheiten umkrempelt und man sich am ewig gleichen satt gehört hat. Da wird „Aquarius“ im „französischen Original“ und Latin-Feel zur Inspiration und man entdeckt plötzlich, dass Franz Ferdinand tatsächlich hinter Bach passen kann&#8230; check it!</p>
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