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	<title>Lautstark &#124; Musik und mehr &#187; Musikwirtschaft</title>
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		<title>Schöne Links 6</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer kleine Pause mal wieder eine Sammlung von interessanten Links der letzten Tage. Diesmal mit Schwerpunkt Social Media, Musikvermarktung und zur Entspannung noch drei Videos!!! Na denn mal: *klick!
Den Anfang macht der lesenswerte Erfahrungsbericht eines Social Media basierten Sneaker-Herstellers: Fleak. Ehm wie war das? Richtig gelesen: zwei Mediadesign Studenten haben für ihre Abschlussarbeit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kleine Pause mal wieder eine Sammlung von interessanten Links der letzten Tage. Diesmal mit Schwerpunkt Social Media, Musikvermarktung und zur Entspannung noch drei Videos!!! Na denn mal: *klick!</p>
<p><span id="more-513"></span>Den Anfang macht der lesenswerte <a title="connectedmarketing.de" href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2009/10/pornoes-meine-herren-flaek-footwear.html" target="_blank">Erfahrungsbericht</a> eines <strong>Social Media basierten Sneaker-Herstellers</strong>: <a title="fleak.com" href="www.flaek.com" target="_blank">Fleak</a>. Ehm wie war das? Richtig gelesen: zwei Mediadesign Studenten haben für ihre Abschlussarbeit den Gedanken des Sozial Media orientierten Unternehmens einfach mal ernst genommen und im Dialog mit der &#8220;Cloud&#8221; ein Unternehmen gegründet, dass exklusive Sneaker herstellt. Spannend, wie sich das <a title="fleak Blog" href="www.flaek.com/blog/" target="_blank">weiterentwickelt</a>!</p>
<p>Ja genau, Social Media. <strong>Twitter</strong> wird ja wie die Sau durchs Dorf getrieben, <a title="lautstark auf twitter" href="http://www.twitter.com/lautstark_blog" target="_blank">wir zwitschern ja auch</a>. Wer am Anfang steht, hat oft nicht so richtig den Plan, wie er da überhaupt jemanden finden oder erreichen kann. Die Kollegen von <a title="blog.spreadshirt.net" href="http://blog.spreadshirt.net" target="_blank">Spreadshirt</a> haben dankenswerterweise einmal einige wichtige <a title="die wichtigsten Twittertools" href="http://blog.spreadshirt.net/de/2009/10/01/die-wichtigsten-twittertools-fur-shoppartner/" target="_blank">Tools</a> aufgeschrieben, die es einem erleichtern, am Anfang Reichweite zu erzeugen. Allerdings kann es auch sein, dass man sich anschliessend nicht mehr so sicher ist, ob es klug war, das zu zwitschern, was man da gerade geschrieben hat. Da hilft der von <a title="pr-blogger.de" href="www.pr-blogger.de" target="_blank">Klaus Eck</a> gepostete <a title="Wann Sie einen Tweet löschen sollten" href="http://klauseck.posterous.com/wann-sie-einen-tweet-loschen-sollten-reputati" target="_blank">Leitfaden, wann man einen Tweet löschen sollte</a> ungemein weiter <img src='http://www.lautstark-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Genug gezwitschert. Sony geht neue Wege in der <strong>Musikvermarktung</strong> und <a title="mediabiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/sony-music-vermarktet-downloads-zusammen-mit-der-citibank/280290" target="_blank">kooperiert mit der Citibank</a>. Mitglieder des Bonusprogramms der Bank können Bonuspunkte in Zukunft auch als Musikdownloads einlösen und können dafür auf den Katalog des Majors zurückgreifen. Eigentlich ein naheliegender Gedanke, ob allerdings den Kunden das Programm eines Majors reicht? Insgesamt wieder ein Schritt in Richtung Diversifikation der Musikdistribution und der Beweis, dass auch ein Finanzinstitut sich mit Musik verbinden kann.</p>
<p>Noch mal Musikvermarktung: Ein wesentliches Fazit des <a title="lautstark-blog: futurmusiccamp Mannheim" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/" target="_blank">futuremusiccamps</a> in Mannheim war, dass es in Zeiten der beliebigen Kopierbarkeit von Musikdateien unkopierbare Produkte geschaffen werden müssen, um wieder Umsatzsteigerungen zu erzielen. In das gleiche Horn stößt nun eine <strong>Studie von Forrester</strong>, die der Musikindustrie dringend nahelegt, <a title="wired.com" href="http://www.wired.com/epicenter/2009/10/forrester-to-music-industry-its-the-consumer-stupid/" target="_blank">sich einmal mit ihren Kunden zu beschäftigen</a>.</p>
<p>So Kurz vor dem Wochenende ist es aber jetzt auch Zeit für etwas Entspannung, oder?</p>
<p>Ich habe bereits an dieser Stelle auf <a title="Nudge - Vorsicht Suchtgefahr!" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/09/11/nudge-vorsicht-suchtgefahr/" target="_blank">iNudge</a> hingewiesen, hier ein Beispiel, wie man aus dem itunes Bildschirmschoner und iNudge ein richtig passables youtube-Video basteln kann:</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/10/02/schone-links-6/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Auch nicht allzu lange her ist die Diskussion um das Verbot von Paintball Spielen, die als &#8220;Kriegssimulation&#8221; angeblich Amokläufer hervorbringen, oder so ähnlich. Hier nun der Beweis, dass Paintball Spieler hirnlose Irre sind, die nichts aber auch gar nichts produktives mit ihrem Sport zu Stande bekommen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="464" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://embed.break.com/1371775" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="464" height="295" src="http://embed.break.com/1371775" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<span style="font-size: xx-small;"><a href="http://www.break.com/index/paintball-pop-art-marilyn-monroe.html">Paintball Pop Art Marilyn Monroe</a> &#8211; Watch more <a href="http://www.break.com/">Funny Videos</a></span></p>
<p>So, zum Schluss noch etwas Entspannung. Tetris wird ja immer wieder gern gespielt. Auch hier bei mir in Berlin. Da allerdings dann auch gern mal etwas größer&#8230;</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/10/02/schone-links-6/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>via <a title="spreeblick.com" href="www.spreeblick.com" target="_blank">Spreeblick</a></p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=513&ts=1280445813" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Livestreaming vom Brandday Panel der c/o pop! UPDATE #2</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/14/livestreaming-vom-brandday-co-pop/</link>
		<comments>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/14/livestreaming-vom-brandday-co-pop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lautstark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
ab 15:00 werden an dieser Stelle in Kooperation mit unseren Freunden von peoplezapping.com die beiden Diskussionspanels

15:00-16:00 &#8220;Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken&#8221;
16:00-17:00 &#8220;Branded Content: Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation&#8221;

live als stream übertragen. Genauere Infos zu Themen und Teilnehmern gibt es hier. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>ab 15:00 werden an dieser Stelle in Kooperation mit unseren Freunden von <a title="peoplezapping.com" href="www.peoplezapping.com" target="_blank">peoplezapping.com</a> die beiden Diskussionspanels</p>
<ul>
<li>15:00-16:00 &#8220;Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken&#8221;</li>
<li>16:00-17:00 &#8220;Branded Content: Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation&#8221;</li>
</ul>
<p>live als stream übertragen. Genauere Infos zu Themen und Teilnehmern gibt es <a title="infos c/o pop Brandday" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/12/lautstark-panel-im-live-stream/" target="_blank">hier</a>. Und ca. 14:30 bewegen sich nach dem Klick auch Bilder!</p>
<p><span id="more-432"></span></p>
<p>Kommentare bitte unten in das Kommentarfeld oder bei den Kollegen von Peoplezapping.com im Chat!</p>
<p>UPDATE</p>
<p>der Livestream ist natürlich vorbei, daher ist hier auch kein Player mehr eingebunden. Wir werden in den kommenden Tagen die Mitschnitte sichten und dann hier im Blog zur Verfügung stellen &#8211; wenn mit dem Speichern heute alles geklappt hat.</p>
<p>An dieser Stelle noch einmal Danke für das rege Interesse, es haben insgesamt über 400 Interessierte reingeschaut.</p>
<p>UPDATE #2 (18. August 2009, 8:45)</p>
<p>Leider ist der Mitschnitt von der Diskussion zum Thema Branded Content im Nirvana der Datenverarbeitung gelandet. Die Datei lässt sich wegen eines Speicherfehlers leider nicht wiederherstellen. Schade. Die erste Diskussion werden wir per vimeo in zwei Teilen publizieren, das erscheint am praktikabelsten. Wir hoffen, das noch heute Nacht hochladen zu können.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=432&ts=1280445813" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lautstark-Panel auf der c/o pop im Live-Stream</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/12/lautstark-panel-im-live-stream/</link>
		<comments>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/12/lautstark-panel-im-live-stream/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 09:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lautstark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 14. August 2009; 15:00 bis 18:00. ] Am kommenden Freitag lädt Lautstark im Rahmen der c/o pop in Köln zu zwei Diskussionsrunden ein, die sich mit zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Marken und Musik beschäftigen. Beide Panel sind hochkarätig besetzt und werden mit dem Lautstarken Fabian Gerhartz und dem Journalisten Frank Karch kompetent moderiert. Und es kommt noch besser: Wir haben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-413" title="c/0 pop Logo" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/copop_logo_rgb-300x252.jpg" alt="copop_logo_rgb" width="180" height="151" />Am kommenden Freitag lädt Lautstark im Rahmen der c/o pop in Köln zu zwei Diskussionsrunden ein, die sich mit zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Marken und Musik beschäftigen. Beide Panel sind hochkarätig besetzt und werden mit dem Lautstarken Fabian Gerhartz und dem Journalisten Frank Karch kompetent moderiert. Und es kommt noch besser: Wir haben mit <a title="peoplezapping.com" href="www.peoplezapping.com" target="_blank">peoplezapping.com</a> einen Partner gewinnen können, der die Diskussionsrunden live ins Netz streamt. Damit können alle, die nicht zur c/o pop kommen können, trotzdem an der Veranstaltung teilnehmen, denn die Chat-Funktion von peoplezapping.com  erlaubt es, Fragen an das Podium zu richten. Details nach dem *klick</p>
<p><span id="more-411"></span></p>
<p>Die Veranstaltungen finden am Kongress-Standort Opernterassen statt und zwar:</p>
<ul>
<li>15:00-16:00 &#8220;Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken&#8221;</li>
<li>16:00-17:00 &#8220;Branded Content: Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation&#8221;</li>
</ul>
<p>Teilnehmerlisten und Themenbeschreibung siehe unten.</p>
<p>Der Stream wird am Freitag über diesen Blog und peoplezapping.com erreichbar sein. Freitag wird es dazu noch einmal einen eigenen Eintrag mit dem Player geben. Wir freuen uns auf rege Beteiligung!</p>
<p>Übersicht über die Diskussionen:</p>
<p>1. LIVE ENTERTAINMENT ODER ADVERTAINMENT&#8230; die Suche nach dem perfekten Event für Künstler &amp; Marken.</p>
<ul>
<li>Chris Reitze (Managing Director, 2Bild)</li>
<li>Hamed Shahi (Managing Director, SSC Group GmbH)</li>
<li>Florian Brauch (CEO, Sparta Entertainment)</li>
<li>Saskia Trautwein (Senior PR &amp; Talent Relations Manager, Styleheads)</li>
<li>Ralf Lülsdorf (Head of Brand Properties, Deutsche Telekom)</li>
<li>Moderation: Fabian Gerhartz (Managing Director, Lautstark), Frank Karch (Journalist, 1Live)</li>
</ul>
<p>Es ist die Königsdisziplin für Markenartikler: Die eigene Eventserie. Künstler, Kommunikation, Location &#8211; alles muß passen. Der Grad zwischen perfekter Markeninszenierung und Werbeveranstaltung ist hauchdünn. Der Event gilt als gelungen, wenn es für Künstler und Marke eine gleichermaßen erfolgreiche Veranstaltung ist. Die Podiums-diskussion gibt Gelegenheit aus den Anforderungen beider Perspektiven den perfekten Event zu kreieren.</p>
<p>2. BRANDED CONTENT&#8230; Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation.</p>
<ul>
<li>Bettina Schasse de Araujo (General Director, Piranha Musik &amp; IT)</li>
<li>Philipp Maiburg (Head of Carhartt Music, Carhartt Music)</li>
<li>Dominik Dreyer (Director Business Development, Universal)</li>
<li>Dominik Scholta (Group Managing Planner, Media Team OMD GmbH)</li>
<li>Thomas Rosenfeld (Senior Brand Manager, AXE)</li>
<li>Moderation: Fabian Gerhartz (Managing Director, Lautstark), Frank Karch (Journalist, 1Live)</li>
</ul>
<p>Längst sind Marken mehr als nur der reine Werbe- oder Sponsorpartner für Künstler und ihren Content. Marken machen Stars (Apple, Inc.) oder Künstler sind das Gesicht und Mastermind ihrer eigenen Marke (Rocawear). Wie wird eine win/win Situation geschaffen? Wie groß ist das Verständnis auf beiden Seiten für einander und wie werden aus Kooperationspartnern tatsächlich langfristige Partner? Es diskutieren Labels, Markenartikler und Künstler.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Majorlabel kaufen sich bei Spotify ein</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/10/major-label-spotify/</link>
		<comments>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/10/major-label-spotify/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 12:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vier Majorlabel haben sich offensichtlich in größerem Stil beim teilweise werbefinanzierten Musik-Streamingdienst Spotify eingekauft wie die Musikwoche berichtet. nach unterschiedlichen Berechnungen kontrollieren sie bis zu 16% der Anteile. Damit scheint sich in der Praxis die Einsicht durchzusetzen, dass dem Filesharing auf die Dauer nur mit attraktiven Angeboten beizukommen ist &#8211; auch wenn das offiziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vier Majorlabel haben sich offensichtlich in größerem Stil beim teilweise werbefinanzierten Musik-Streamingdienst Spotify eingekauft wie die <a title="mediabiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/majors-und-merlin-besitzen-gut-17-prozent-von-spotify/277965" target="_blank">Musikwoche</a> berichtet. nach unterschiedlichen Berechnungen kontrollieren sie bis zu 16% der Anteile. Damit scheint sich in der Praxis die Einsicht durchzusetzen, dass dem Filesharing auf die Dauer nur mit attraktiven Angeboten beizukommen ist &#8211; auch wenn das offiziell weiterhin sicher bestritten wird. Natürlich ist es nur konsequent und vernünftig, sich an Angeboten wie Spotify zu beteiligen, die mit ziemlicher Sicherheit in Zukunft eine immer größere Rolle spielen werden und scheinbar auch geeignet sind, die User aus der Illegalität der Filesharing Börsen zurück zu legalen Angeboten zu holen. Insgesamt dürfte das die Chancen von Spotify, sich erfolgreich zu etablieren, erhöhen.</p>
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		</item>
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		<title>Schöne Links zum schönen Wochenende 5</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 13:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen konnte man im Zusammenhang mit der Reorganisation der deutschen Bloggercharts lesen, dass in den Blogs immer weniger verlinkt werde, da Links zunehmend über Twitter, Facebook, Posterous und andere getauscht werden. Ein Trend, dem wir hiermit vehement entgegentreten! Unsere Linkempfehlungen zum Wochenende nach dem *klick

Ein ebenso ausführlicher wie lesenswerter Artikel über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen konnte man im Zusammenhang mit der Reorganisation der deutschen Bloggercharts lesen, dass in den Blogs immer weniger verlinkt werde, da Links zunehmend über Twitter, Facebook, Posterous und andere getauscht werden. Ein Trend, dem wir hiermit vehement entgegentreten! Unsere Linkempfehlungen zum Wochenende nach dem *klick</p>
<p><span id="more-401"></span></p>
<p>Ein ebenso ausführlicher wie lesenswerter Artikel über die <a title="gulli.com/zillo Artikel" href="http://www.gulli.com/news/zillo-die-musikindustrie-im-2009-08-04/" target="_blank">Musikindustrie im Wandel</a> aus dem Zillo Magazin, das gulli.com zur Verfügung stellt&#8230;</p>
<p>Der immer sehenswerte <a title="der Elektrische Reporter" href="http://www.elektrischer-reporter.de/rohstoff/video/147/" target="_blank">Elektrische Reporter</a> hat Danny Obrien interviewt, der Ideen hat, wie eine Kulturflatrate vielleicht funktionieren könnte. Obwohl er es nicht so nennt.</p>
<p>Marken können Marketing, und das kann eben auch gut eingesetzt werden, wenn sie sich verantwortlich zeigen. Die Nikestiftung unterstützt eine Aktion namens <a title="Video The Girl Effect" href="http://www.girleffect.org/video#/video/" target="_blank">The Girl Effekt</a>. Abgesehen davon, dass es sowieso eine gute Sache ist, Mädchen in Entwicklungsländern zu unterstützen, ist das Video gleichzeitig ein Beispiel, wie man mit einfachsten Mitteln einen hochemotionalen Spot drehen kann. Well Done!</p>
<p><a title="wired.com" href="http://www.wired.com/epicenter/2009/08/the-album-is-dead-long-live-the-app/" target="_blank">Wired.com</a> feiert das Überleben der Album-Idee in Form der Musikerspezifischen App für iphone, Android und Konsorten. Neben der reinen Musiker-App ergeben sich hier natürlich auch prima Kooperationsmöglichkeiten für Marke/Musik Kooperationen, die der Zielgruppe dann gleich auch einen echten Mehrwert bieten &#8211; Think about!</p>
<p>Passend dazu hat die Plattform <a title="dmwmedia.com" href="http://www.dmwmedia.com/news/2009/08/04/ilike-releases-local-concert%2C-artist-specific-iphone-apps" target="_blank">ilike.com</a> eine App entwickelt, die anhand der auf dem iphone gespeicherten Musik lokale Konzerte vorschlägt. Hmmm, wann gibt&#8217;s das bitte für android?</p>
<p>Nachdem Spotify jüngst die zurückhaltende Mange von 250 Mio US Dollar Risikokapital für den Einstieg in den US Markt eingesammelt hat, wachsen die Begehrlichkeiten auch bei anderen Anbietern. Die <a title="mediabiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/geldspritze-fuer-spotify-weckt-begehrlichkeiten/277916" target="_blank">Musikwoche</a> hält allerdings die Frage, ob Werbefinanzierte Streamingangebote in Zukunft rentabel sein werden, noch nicht für abschliessend beantwortet. Aber ist die Frage nicht vielmehr, ob daran in Zukunft überhaupt noch ein Weg vorbei führt, um die verlorenen Generationen aus dem illegalen Filesharing zurückzugewinnen??? Think again!</p>
<p>Nochmal das Thema coole Werbeaktionen für Artist-Releases: Die <a title="brandrepublic.com" href="http://www.brandrepublic.com/News/924925/Arctic-Monkeys-release-single-Oxfam-charity-shops/" target="_blank">Arctic Monkeys</a> Veröffentlichen ihre neue Single zunächst über Oxfoam Shops und unterstützen damit das Projekt &#8230; und ihre eigene Glaubwürdigkeit natürlich. Die Erlöse fliessen in Oxfoam Projekte auf der ganzen Welt. Die Single wird als 7 inch Vinyl Album veröffentlich, dem ein Downloadcode beiliegt. Also ein potenzielles Sammlerobjekt, das nicht kopierbar und gleichzeitig <a title="Dabeisein ist nicht alles" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/" target="_blank">überzeugend</a> inszeniert ist. Gelungene Marken/Musik Koop, denn auch Oxfoam ist inzwischen eine (Charity-)Marke, oder?</p>
<p>Puh! Reicht jetzt aber auch langsam, es ist eh warm genug. Den abschliessenden Video habe ich bei <a title="spreeblick.com" href="www.spreeblick.com" target="_blank">Spreeblick</a> gefunden, die neben der sehr unterhaltsamen <a title="spreeblick/Verschwörungsmutterartikel" href="http://www.spreeblick.com/2009/08/07/die-mutter-aller-verschworungstheorien/#more-20662" target="_blank">Mutter aller Verschwörungstheorien</a> diesen sehr angenehmen Sommer-Track gefunden haben. Enjoy!</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/07/schone-links-5/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=401&ts=1280445813" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>EMI Merchandising in der Londoner U-Bahn &#8211; bitte?!?</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/05/emi-merchandising-in-der-londoner-u-bahn/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 13:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So landet &#34;Camden Town&#34; auf einer Londoner U-Bahn-Tasse
Eine lustige Möglichkeit, bei der Vermarktung von Inhalten neue Wege zu gehen hat die der EMI Music Publishing gefunden. Man erlaubt der Londoner U-Bahn, Merchandise Artikel wie TShirts und Tassen mit Zitaten aus Songs wie &#8220;Camden Town&#8221; (1995, geschrieben von Suggs &#38; Michael Barson), &#8220;Electric Avenue&#8221; (1982, Eddie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_390" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-390" title="b300x2981" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/b300x2981.jpg" alt="So landet &quot;Camden Town&quot; auf einer Londoner U-Bahn-Tasse" width="300" height="298" /><p class="wp-caption-text">So landet &quot;Camden Town&quot; auf einer Londoner U-Bahn-Tasse</p></div>
<p>Eine lustige Möglichkeit, bei der Vermarktung von Inhalten neue Wege zu gehen hat die der EMI Music Publishing gefunden. Man erlaubt der Londoner U-Bahn, Merchandise Artikel wie TShirts und Tassen mit Zitaten aus Songs wie &#8220;Camden Town&#8221; (1995, geschrieben von Suggs &amp; Michael Barson), &#8220;Electric Avenue&#8221; (1982, Eddie Grant) und anderen zu bedrucken. Denkt man dabei z.B. an die konservative Berliner BVG erscheint die Idee zunächst einmal skuril, bei näherem Hinschauen erschliesst sich die Logik dahinter: Viele Songs haben öffentliche Verkehrsmittel oder Haltestellen zum Thema und die Songs wiederum sind emotional aufgeladen, was bei richtigem Einsatz zurück auf die Marke U-Bahn strahlt. Eigentlich pfiffig. (Quelle <a title="mediabiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/emi-musikverlag-wertet-katalog-in-der-londoner-u-bahn-aus/277784?1249476970" target="_blank">Musikwoche</a>)</p>
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		<title>Dabei sein ist nicht alles</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Musikbranche wandelt sich zunehmend und reagiert immer schneller auf die Anforderungen der digitalen Evolution. Gleichzeitig können wir im täglichen Umgang mit den digitalen Medien ein Phänomen beobachten, das man den Übergang von der Aufmerksamkeitsökonomie zu einer Ökonomie der Überzeugung nennen könnte. Beides hat Auswirkungen auf zukünftige Musik-Marken Kooperationen. Einige Gedanken.

Ein wesentliches Fazit des futuremusiccamps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musikbranche wandelt sich zunehmend und reagiert immer schneller auf die Anforderungen der digitalen Evolution. Gleichzeitig können wir im täglichen Umgang mit den digitalen Medien ein Phänomen beobachten, das man den Übergang von der Aufmerksamkeitsökonomie zu einer Ökonomie der Überzeugung nennen könnte. Beides hat Auswirkungen auf zukünftige Musik-Marken Kooperationen. Einige Gedanken.</p>
<p><span id="more-319"></span></p>
<p>Ein wesentliches Fazit des <a title="futuremusiccamp mannheim" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/" target="_blank">futuremusiccamps</a> <span>lautet: Wenn die digitale Musikdatei beliebig kopierbar und das etablierte Wirtschaftsmodell der Tonträgerindustrie damit (zunehmend) obsolet wird, muss man neue Revenue Streams über nicht kopierbare Produkte / Dienstleistungen schaffen. Passend dazu hat Wired.com jüngst eine Liste der <a title="wired.com" href="http://www.wired.com/epicenter/2009/07/the-10-weirdest-ways-to-distribute-music/" target="_blank">zehn abgefahrensten Wege Musik zu vertreiben</a> veröffentlicht. Von der Dose mit koscherer Hühnersuppe über eine mechanische Musikspieldose, T-Shirts mit einmaligem Downloadcode bis hin zur 8spur Audiokassette. Allen Produkten ist gemeinsam, dass sie erstens ein physisches Produkt, zweitens deutlich teurer als ein normales Album und drittens eher von emotionalem als von praktischem Wert sind.<span> Amanda Palmer von den Dresden Dolls verdient inzwischen mit </span><a title="sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/968/479459/text/" target="_blank">Twitter-Aktionen</a><span> weitaus mehr Geld, als mit CD Verkäufen. Mit <a title="audiomagnet.com" href="www.audiomagnet.com" target="_blank">audiomagnet.com</a> hat zudem gerade ein Portal gelauncht, das Musikern die komplette digitale Distribution bis hin zur Listung bei itunes, Amazon etc. abnimmt und sogar die on demand Herstellung und Lieferung von CDs anbietet, ohne das die Bands die Rechte abgeben müssten. Die Künstler können sich damit selbst auf professionellem Niveau vermarkten. Manager öffnen sich darüber hinaus in immer höherem Maße <a title="Manager setzen auch auf Markenkooperationen" href="Www.lautstark-blog.de/kunstler-manager-setzen-auch-auf-markenkooperationen" target="_blank">Kooperationen mit Marken</a>.</span></span></p>
<p>Der Umbruch der Musikbranche gewinnt also zunehmend an Fahrt, was für Markenhersteller, die Musik in der Markenkommunikation einsetzen wollen, grundsätzlich neue Spielräume eröffnet. Allerdings auch neue Risiken, denn der Umbruch ist untrennbar verbunden mit den Kommunikationsstrukturen und Spielregeln des Internet. Und hier zählt nicht nur die Währung „Aufmerksamkeit“ sondern vor allem die Währung „<a title="netzwertig.com" href="http://netzwertig.com/2009/07/10/attention-economics-ueberzeugung-zaehlt-nicht-blosse-aufmerksamkeit/" target="_blank">Überzeugung</a>“. Mit anderen Worten: dabei sein ist nicht alles. Es reicht nicht mehr, den Markennamen und/oder das Logo aufmerksamkeitsstark zu platzieren, es muss passen, relevant, überzeugend eingebettet sein.</p>
<p>An einen vielfachen Informationsüberfluss gewöhnte Internetnutzer selektieren gesehenes heute stärker nach Kontext, Nützlichkeit und Passgenauigkeit. Ähnlich wie Google Ads verpuffen, die nicht zum gerade gesuchten Thema passen,, versandet ein schlecht platziertes Sponsoring wirkungslos. Mehr noch als früher müssen die Fragen gestellt werden „wie passt der Auftritt/die Aktion zur Marke?“ und „wie findet der emotionale Transfer zur Marke statt?“. Neben der Auswahl des passenden Künstlers ist es hier vor allem das „wie“ der Markeneinbindung in die Kommunikation des Künstlers und umgekehrt natürlich auch des Künstlers in die Kommunikation der Marke. Und hier können viele Beteiligte noch dazulernen.</p>
<p>Sieht man von etablierten Top Acts einmal ab, die nach wie vor Marken finden, die annähernd unanständige Summen für Sponsoringverträge zahlen, die ihnen praktisch nichts erlauben (wie jüngst wieder U2 mit einem Handyhersteller), können in Zukunft weder Künstler noch Marken starr auf ihren derzeitigen Positionen beharren. Im Kern geht es um eine Auseinandersetzung miteinander auf Augenhöhe. Künstler müssen anerkennen, dass ihnen ein Markenhersteller Reichweiten bieten kann, die er kurzfristig weder allein, noch mit der Unterstützung eines Labels erreichen kann. Zudem werden einzelne Touren oder Zusatzkonzerte bis hin zu Special Editions für Fans in Zukunft ohne Partner aus der Industrie oft nicht mehr finanzierbar sein. Auf der anderen Seite müssen Markenverantwortliche begreifen, dass der emotionale Transfer nach wie vor eindeutig vom Künstler zur Marke hin geschieht. Gleichzeitig ist diese emotionale Aufladung des Künstlers sein wichtigstes Kapital. Es erfordert Kenntnis und Sensibilität, damit sowohl das begehrte Gut Emotion auf die eigene Marke abstrahlt, als auch die Reputation des Künstlers nicht beschädigt, ggf. sogar gefördert wird. Zurückhaltung ist hier oft effektiver als der Kampf um möglichst viele Quadratzentimeter auf dem Tourplakat. Ein kleines Eigenexperiment: Hat man nicht in der Regel die Aussage eines Gegenübers schon beim ersten Mal verstanden und wird man nicht selbst ungeduldig und genervt,  wenn einem die gleiche Aussage wieder und wieder vorgetragen wird? Die „Sozialen Netze“ funktionieren sehr ähnlich wie direkte Kommunikation: Wahrgenommen und gerne (!) erinnert wird, wer Verständnis für die Wünsche und Leidenschaften der Musikfans zeigt, nicht wer sich möglichst groß in Szene setzt. Erstes überzeugt, zweites bekommt bloß Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>Links zum schönen Wochenende</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/10/links-zum-schonen-wochenende/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.
Erholt euch gut!

Der generell immer lesenswerte Blog Netzwertig hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.</p>
<p>Erholt euch gut!</p>
<p><span id="more-307"></span></p>
<p>Der generell immer lesenswerte Blog <a title="www.netzwertig.de" href="http://netzwertig.com/2009/07/10/attention-economics-ueberzeugung-zaehlt-nicht-blosse-aufmerksamkeit/" target="_blank">Netzwertig</a> hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen zu werden. Vielmehr sei es wichtig, zu überzeugen um in der Informationsflut heute wirkliche Wahrnehmung zu erreichen. Noch fehlt der Schritt explizit in Analogie zur Ökonomie der Aufmerksamkeit von einer Ökonomie der Überzeugung zu sprechen. Meines Erachtens ist dies allerdings die logische Konsequenz aus der Realität der &#8220;Kommunikation 2.0&#8243;, denn in Zeiten des sozialen Netzes sind Überzeugung, Authentizität und Echtheit harte Währungen.</p>
<p>Vodafone macht mit ihrer live im Netz übertragenen Pressekonferenz und der Möglichkeit, diese zu kommentieren gerade eine harte Erfahrung mit diesen Währungen. Einen Guten Überblick über die Reaktionen gibt <a title="opensourcepr.de" href="http://www.opensourcepr.de/2009/07/09/vfblogschau/" target="_blank">Open Source</a> PR, Vodafone selbst hat bereits per <a title="blog.vodafone.de" href="http://blog.vodafone.de/2009/07/09/reaktionen-auf-die-livepk/" target="_blank">Blog</a> recht souverän auf die Reaktionen reagiert, was bereits bei <a title="basicthinking.de" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/10/generation-upload-vodafone-reagiert-auf-kritik-und-verspricht-faire-datentarife/" target="_blank">basicthinking.de</a> Misstrauen hervorgerufen hat, auch der Aufschrei der Blogs sei als Teil der PR Kampagne geplant gewesen (was die PR Planer von Vodafone in den Stand von Göttern erhebt, was ich bei aller Loyalität zu unserem Kunden doch etwas übertrieben finde). Es bleibt sehr spannend, wie sich die Diskussion weiterentwickelt. Vodafone hat vorgelegt und muss jetzt nachlegen, die so genannte &#8220;Generation Upload&#8221; beobachtet genau.</p>
<p><a title="welt.de" href="http://www.welt.de/die-welt/article4086222/Bertelsmann-kehrt-ins-globale-Musikgeschaeft-zurueck.html" target="_blank">Bertelsmann</a> kann es nicht lassen und kehrt ins internationale Musikgeschäft zurück. Da es den meisten Markenverantwortlichen ein Rätsel sein wird, wieso das wichtig sein könnte, nehmen wir dies zum Anlass, eine kleine Reihe von Blogposts zu starten, welche Rolle Verlage, Label, GEMA, Veranstalter etc. eigentlich spielen und mit wem man reden muss, wenn man etwas für die eigene Marke tun will. More to come soon.</p>
<p>Mitmachen kann man bei <a title="blog.tape.tv" href="http//blog.tape.tv" target="_blank">tape.tv</a>: Aus der aktuellen Single von Eminem wurde eine lustige Mitmach-Aktion für die Einwohner von Städten wie Dortmund, Wuppertal, Essen und vielen weiteren entwickelt. Also Städte, die für vieles stehen, aber nicht für ihre Schönheit. Schöne Aktion, zu gewinnen gibt es einen von Eminem signierten Kopfhörer.</p>
<p>so, und nun noch was zum Entspannen:</p>
<p>Eine der wenigen Micheal Jackson Tribute Aktionen, die unterhalten und nicht nerven: <a title="eternalmoonwalk.com" href="http://www.eternalmoonwalk.com" target="_blank">Eternal Moonwalk</a> (via Caroline Frey, Uncle Sally*s)</p>
<p>Und zum Schluss das seit einigen Tagen durch das Netz geisternde großartige Video der japanischen Band Sour, ein Paradebeispiel dafür, wie man Fans in Produktion und Vertrieb eines Videos einbeziehen kann. Ich finde den Song übrigens auch gar nicht übel, hat sich den schon mal jemand bewusst angehört?</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/10/links-zum-schonen-wochenende/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=307&ts=1280445813" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>futuremusiccamp Mannheim 2009</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 14:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barcamps sind eine lustige Sache. Eine Horde von Menschen unterschiedlicher Professionen trifft sich für meistens ein Wochenende, es gibt kein festes Programm im Vorfeld. Das erinnert von der Idee her sehr an studentische Vollversammlungen, nur dass sich hier Profis aus verschiedenen Bereichen treffen, was die Wahrscheinlichkeit einer substanziellen Diskussion deutlich hebt. Das futuremusiccamp hatte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;">Barcamps sind eine lustige Sache. Eine Horde von Menschen unterschiedlicher Professionen trifft sich für meistens ein Wochenende, es gibt kein festes Programm im Vorfeld. Das erinnert von der Idee her sehr an studentische Vollversammlungen, nur dass sich hier Profis aus verschiedenen Bereichen treffen, was die Wahrscheinlichkeit einer substanziellen Diskussion deutlich hebt. Das futuremusiccamp hatte sich ausdrücklich die Zukunft der Musik auf die Fahnen geschrieben, allerdings gerieten in der Gegenwart einige Diskussionen reflexhaft, insbesondere wenn es um die elektronischen Medien und den elektronischen Vertrieb von Musik ging. Aber eben nicht immer.</span></p>
<p><span id="more-299"></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Für alle, die noch nie auf einem Barcamp waren, kurz eine Skizze. Am Freitag Abend gibt es ein Get Together in einer Bar, bei dem man sich schon einmal kennen lernen und erste Gespräche führen kann. Damit sind wir schon bei einer der Hauptaufgaben eines Barcamps: Networking. Samstags Morgen geht es los mit einer Vorstellungsrunde, in der sich jeder und jede in ca. 5 Sekunden mit Namen und 3 Stichworten vorstellt. Wer eine „Session“ anbieten will, stellt diese anschliessend kurz vor. Je nach Interesse im Publikum werden die Räume verteilt, die Zeitplanung erlaubte in diesem Fall vier Sessions pro Tag in 5 Räumen. Das Prozedere wiederholt sich Sonntag.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> „Session“ kann alles sein, vom Vortrag bis zur Brainstormrunde. Diese Freiheit in der Gestaltung ist eine der großen Stärken der Veranstaltung, da flexibel auf inhaltliche Entwicklungen eingegangen werden kann. Von Nachteil kann sein, dass man nie so ganz genau vorher weiss, was einen erwartet. Dass Vorträge schlecht vorbereitet und Moderatoren überfordert sein können, ist eine der Gemeinsamkeiten mit herkömmlichen Konferenzen&#8230; Vorab: Insgesamt ziehe ich besonders in Hinblick auf Networking und die persönlichen Gespräche ein sehr positives Fazit dieser hervorragend organisierten Veranstaltung. Trotzdem war es auch ein Leidensweg.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;">Es ging also um die Zukunft der Musik. Genauer gesagt der Bezahlung von musikbezogenen Produkten. Sprich: wie verdient die Musikbranche in Zukunft eigentlich Geld? Ausdrücklich ging es den Ausrichtern dabei um die Herausforderung durch die digitalen Medien. Der folgende Eindruck ist streng subjektiv, da ich natürlich nur an wenigen Sessions selbst teilnehmen konnte.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Positionen zur digitalen Welt waren sehr heterogen. Von einem Ryan Rauscher, der den Mut hatte, die These „Wir haben noch nie für Musik bezahlt“ diskutieren zu lassen bis hin zu einem Musikschaffenden Teilnehmer, der in seinem persönlichen Fazit nach der Veranstaltung ernsthaft bloggte, dass er die Internet-Bezogenheit des Camps kritisiere, da die Musikbranche dort noch nicht angekommen sei &#8211; „Word!“ möchte man ausrufen. Denn die Diskussionen spiegelten mehrfach mit unschönem Au(toma)tismus den verzweifelten Abwehrkampf weiter Teile der Branche gegen die durch die Internetnutzer längst geschaffenen Realitäten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Prototypisch hierfür war die Session von Ralf Plücker (Vodafone), der aus der Perspektive eines digitalen Retailers von den Schwierigkeiten berichten wollte, die die Verhandlungen mit den Labeln bei dem Versuch der Einführung von DRM freien a la carte Download und Musik Mietmodellen (Flatrate) mit sich brachten. Er machte allerdings den Fehler, das voll besetzte Auditorium zu fragen, welches der beiden Modelle sich in Zukunft durchsetzen würde. Statt einer Antwort bekam er eine Diskussion über die Frage, ob von einer Flatrate überhaupt noch etwas von dem Umsatz bei den Künstlern ankommen würde, wer eigentlich für die Verteilunggerechtigkeit sorge und ob Flatrates nicht sowieso die Musik entwerten. Mein Einwurf, dass das gar nicht die Frage war und Flatrates schlicht auf die Nachfrage reagieren brachte mir zwar meine erste Erwähnung in einem </span><span style="font-size: x-small;"><a title="Liveblog Session Ralf Plücker mrtopf.de" href="http://mrtopf.de/blog/de/futuremusiccamp-2009-ralf-plucker-uber-die-musik-retailer-problematik/" target="_blank">Liveblog</a></span><span style="font-size: x-small;"> ever ein, kam allerdings zu spät, die Session war gesprengt. Bitte nicht falsch verstehen: Natürlich sind Verteilungsgerechtigkeit und Verflachung der Musikqualität wichtige Themen. Aber die diskutiert man nicht mit einem Retailer.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Als Reaktion auf diese Beobachtungen bot ich am folgenden Tag selbst eine Session an, die versuchte, diese Reflexe aufzubrechen, indem die Diskussion zunächst einmal ganz unterbunden wurde: Zunächst drei Fragen: Was wird gekauft (jetzt), was kauft ihr (jetzt), was wird in 10 Jahren gekauft werden? Jeweils 10 Minuten, Stichworte wurden auf Flipcharts visualisiert. Die Ergebnisse muten auf den ersten Blick wenig überraschend an und eigentlich hätte ich mir die zweite Frage sparen können. Doch zeigte der moderative Trick durch die unbedingte Konzentration auf die Nachfrage Wirkung: Die bei dem anschliessenden Austausch fanden wir uns plötzlich mitten in einer angeregten Diskussion über innovative Musikprodukte wieder. Beispiele wie die Idee eines Unique Albums der schweizer Band „</span><span style="font-size: x-small;"><a title="www.thebiancastory.com" href="http://www.thebiancastory.com/" target="_blank">The Bianca Sory</a></span><span style="font-size: x-small;">“, das als Kunstwerk versteigert wurde und 10.000 Euro einbrachte, wurden ebenso auf Übertragbarkeit diskutiert wie die jüngste Ultra Limited Edition der Nine Inch Nails und andere Ideen. Die Zeit war natürlich um, als die Diskussion gerade erst richtig losging, dennoch zogen die Anwesenden ein positives Fazit und empfanden die Session als sehr produktiv. Einige Ergebnisse schafften es dann auch gleich in die folgende Session von Stefan Peter Roos (Proud Music) über Vermarktungsmodelle digitaler Güter.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Ein wesentliches Fazit aus den Sessions, an denen ich teilnehmen konnte, ist: In dem Moment, wo das Produkt Musikdatei beliebig kopierbar wird, muss die Musikbranche nicht kopierbare, einzigartige Güter entwickeln, um weiter Umsätze generieren zu können. Dies können Services sein (Fan-Angebote, Nischenangebote&#8230;), Erlebnisse (Konzerte (on- und offline), Treffen mit dem Künstler&#8230;), Special Editions z.B. in ungewöhnlichen physischen Produkten (eine nette Ironie, dass wesentliche Ertragsfelder der Musikbranche im Internetzeitalter offline liegen). Sicher hilft auch ein Blick über den Zaun in die Gaming Industrie, die längst daran gewöhnt ist, virtuelle Güter zu entwickeln und zu verkaufen. Es wird Zeit, dass die Musikbranche zusammen mit den digitalen Einwohnern die Herausforderung annimmt neue Formate zu erschaffen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Ich stimme Ryan und </span><span style="font-size: x-small;"><a title="www.spreeblick.de" href="http://www.spreeblick.com/2009/06/02/wir-werden-niemals-fur-musik-bezahlen/" target="_blank">Johnny Haeusler</a></span><span style="font-size: x-small;"> jedenfalls zu: Die Konsumenten haben nie für die Musik bezahlt, sondern für die </span><span style="font-size: x-small;"><em>Darbietung, </em>also den <em>Service</em></span><span style="font-size: x-small;">. Das Konzert, die zur Verfügung Stellung als Tonträger etc.. Letztlich war es immer dieser Service, dass die Musik zu uns gebracht wird und in uns Emotionen auslöst, der uns etwas wert war. Und ist. Und sein wird. Welchen Service bieten wir jetzt an?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy; font-size: small;"><span></span></span></span></span></p>
<p>UPDATE:</p>
<p>Einige Weiterführende Gedanken insbesondere zu Konsequenzen in Bezug auf Marken/Musik Kooperationen finden sich <a title="Dabeisein ist nicht alles" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/" target="_self">hier</a>.</p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy; font-size: small;"><span></span></span></span></span></p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=299&ts=1280445813" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ursachenforschung zum Umsatzrückgang in der Musikindustrie</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/06/26/ursachenforschung-zum-umsatzruckgang-in-der-musikindustrie/</link>
		<comments>http://www.lautstark-blog.de/2009/06/26/ursachenforschung-zum-umsatzruckgang-in-der-musikindustrie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 17:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Wochenende noch der Hinweis auf einen sehr guten Artikel von Prof. Mag. Dr. Peter Tschmuck aus Wien, der fundiert und informiert aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht einen Blick auf die aktuelle Diskussion zum Thema Umsatzrückgang in der Musikindustrie wirft. Er belegt recht schlüssig die These, dass sich Filesharing als Ursache für den Rückgang der Umsätze in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-278" title="Blog Musikwirtschaftsforschung" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/musikwirtschaftsforschung_blog_screen-150x150.jpg" alt="Blog Musikwirtschaftsforschung" width="150" height="150" />Zum Wochenende noch der Hinweis auf einen sehr guten Artikel von Prof. Mag. Dr. Peter Tschmuck aus Wien, der fundiert und informiert aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht einen Blick auf die aktuelle Diskussion zum Thema Umsatzrückgang in der Musikindustrie wirft. Er belegt recht schlüssig die These, dass sich Filesharing als Ursache für den Rückgang der Umsätze in der Musikindustrie nicht mit den empirisch ermittelbaren Zahlen belegen lässt. Vielmehr handele es sich um einen Umbruch im Nutzungs- und Kaufverhalten, bei dem Filesharing eine Begleiterscheinung sei. Wesentlicher sei die Entwicklung des Einzeltrackdownloades an sich, der das Album als Produkt angreife. Der Musikmarkt wandele sich zurück zu einem Single-Track Markt, was die bisherigen Vermarktungslogiken allerdings über den Haufen werfe.</p>
<p>Der Artikel ist sowohl gut mit Zahlen belegt als auch verständlich geschrieben. Unbedingt lesenswert und <a href="http://musikwirtschaftsforschung.wordpress.com/2009/06/25/die-rezession-in-der-musikindustrie-eine-ursachenanalyse/" target="_blank">hier </a>zu finden.  Ist insgesamt ein interessanter <a href="http://musikwirtschaftsforschung.wordpress.com/" target="_blank">Blog </a>mit viel Hintergrundinformationen zum Thema Musikwirtschaft.</p>
<p>In diesem Sinne: Allen ein Schönes Wochenende!!!</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=276&ts=1280445813" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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