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	<title>Lautstark &#124; Musik und mehr &#187; Social Networks</title>
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		<title>Beck&#8217;s Music Experience 2009 &#8211; ein Roadmovie</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 4.-6.12. durften wir die Beck&#8217;s Music Experience Tour ausrichten. Unser Video-Team hat die Tour natürlich begleitet. Hier eine Zusammenfassung:
Click here to view the embedded video.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4.-6.12. durften wir die Beck&#8217;s Music Experience Tour ausrichten. Unser Video-Team hat die Tour natürlich begleitet. Hier eine Zusammenfassung:</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/12/16/becks-music-experience-2009-ein-roadmovie/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
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		<title>Wie Ikea Facebook kreativ nutzt und nebenbei zeigt, wie Social Media Kommunikation funktioniert.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle reden von Social Media. Am besten kann man im Moment als Agentur verdienen, indem man dem Kunden teuer noch eine &#8220;Social Media Kampagne&#8221; verkauft. Dumm nur, dass sich die meisten &#8220;Social Media Kampagnen&#8221; weiterhin auf das Senden von Informationen beschränken, d.h. die Nutzer der jeweiligen Plattformen informieren und nur wenig Raum zur kreativen Mitgestaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden von Social Media. Am besten kann man im Moment als Agentur verdienen, indem man dem Kunden teuer noch eine &#8220;Social Media Kampagne&#8221; verkauft. Dumm nur, dass sich die meisten &#8220;Social Media Kampagnen&#8221; weiterhin auf das Senden von Informationen beschränken, d.h. die Nutzer der jeweiligen Plattformen informieren und nur wenig Raum zur kreativen Mitgestaltung geben. Damit wird in der Regel das volle Potenzial von Social Media nicht einmal annähernd ausgeschöpft. Das ist auch nicht so einfach, riskiert man doch bei offener Kommunikation immer, dass man die Kontrolle verliert und die Kampagne nach hinten losgeht. Und überhaupt, wie soll denn das gehen, die Nutzer zu beteiligen? Nun, hierfür bietet nun Ikea in Schweden ein großartiges Beispiel. Anlässlich der Eröffnung eines Ikea Hauses in Malmö im Herbst diesen Jahres sollten die potenziellen Käufer beteiligt werden. Man entschied sich zur Nutzung eines Standartfeatures von Facebook: das Markieren von Dingen oder Personen auf Bildern. Der Erfolg war durchschlagend. Seht selbst nach dem *klick</p>
<p><span id="more-581"></span><a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/11/19/wie-ikea-facebook-kreativ-nutzt-und-nebenbei-zeigt-wie-social-media-kommunikation-funktioniert/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>(<a title="Thilo Specht on Twitter" href="http://www.twitter.com/tspe" target="_blank">via</a>)</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=581&ts=1280446036" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Schöne Links 6</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer kleine Pause mal wieder eine Sammlung von interessanten Links der letzten Tage. Diesmal mit Schwerpunkt Social Media, Musikvermarktung und zur Entspannung noch drei Videos!!! Na denn mal: *klick!
Den Anfang macht der lesenswerte Erfahrungsbericht eines Social Media basierten Sneaker-Herstellers: Fleak. Ehm wie war das? Richtig gelesen: zwei Mediadesign Studenten haben für ihre Abschlussarbeit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kleine Pause mal wieder eine Sammlung von interessanten Links der letzten Tage. Diesmal mit Schwerpunkt Social Media, Musikvermarktung und zur Entspannung noch drei Videos!!! Na denn mal: *klick!</p>
<p><span id="more-513"></span>Den Anfang macht der lesenswerte <a title="connectedmarketing.de" href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2009/10/pornoes-meine-herren-flaek-footwear.html" target="_blank">Erfahrungsbericht</a> eines <strong>Social Media basierten Sneaker-Herstellers</strong>: <a title="fleak.com" href="www.flaek.com" target="_blank">Fleak</a>. Ehm wie war das? Richtig gelesen: zwei Mediadesign Studenten haben für ihre Abschlussarbeit den Gedanken des Sozial Media orientierten Unternehmens einfach mal ernst genommen und im Dialog mit der &#8220;Cloud&#8221; ein Unternehmen gegründet, dass exklusive Sneaker herstellt. Spannend, wie sich das <a title="fleak Blog" href="www.flaek.com/blog/" target="_blank">weiterentwickelt</a>!</p>
<p>Ja genau, Social Media. <strong>Twitter</strong> wird ja wie die Sau durchs Dorf getrieben, <a title="lautstark auf twitter" href="http://www.twitter.com/lautstark_blog" target="_blank">wir zwitschern ja auch</a>. Wer am Anfang steht, hat oft nicht so richtig den Plan, wie er da überhaupt jemanden finden oder erreichen kann. Die Kollegen von <a title="blog.spreadshirt.net" href="http://blog.spreadshirt.net" target="_blank">Spreadshirt</a> haben dankenswerterweise einmal einige wichtige <a title="die wichtigsten Twittertools" href="http://blog.spreadshirt.net/de/2009/10/01/die-wichtigsten-twittertools-fur-shoppartner/" target="_blank">Tools</a> aufgeschrieben, die es einem erleichtern, am Anfang Reichweite zu erzeugen. Allerdings kann es auch sein, dass man sich anschliessend nicht mehr so sicher ist, ob es klug war, das zu zwitschern, was man da gerade geschrieben hat. Da hilft der von <a title="pr-blogger.de" href="www.pr-blogger.de" target="_blank">Klaus Eck</a> gepostete <a title="Wann Sie einen Tweet löschen sollten" href="http://klauseck.posterous.com/wann-sie-einen-tweet-loschen-sollten-reputati" target="_blank">Leitfaden, wann man einen Tweet löschen sollte</a> ungemein weiter <img src='http://www.lautstark-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Genug gezwitschert. Sony geht neue Wege in der <strong>Musikvermarktung</strong> und <a title="mediabiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/sony-music-vermarktet-downloads-zusammen-mit-der-citibank/280290" target="_blank">kooperiert mit der Citibank</a>. Mitglieder des Bonusprogramms der Bank können Bonuspunkte in Zukunft auch als Musikdownloads einlösen und können dafür auf den Katalog des Majors zurückgreifen. Eigentlich ein naheliegender Gedanke, ob allerdings den Kunden das Programm eines Majors reicht? Insgesamt wieder ein Schritt in Richtung Diversifikation der Musikdistribution und der Beweis, dass auch ein Finanzinstitut sich mit Musik verbinden kann.</p>
<p>Noch mal Musikvermarktung: Ein wesentliches Fazit des <a title="lautstark-blog: futurmusiccamp Mannheim" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/" target="_blank">futuremusiccamps</a> in Mannheim war, dass es in Zeiten der beliebigen Kopierbarkeit von Musikdateien unkopierbare Produkte geschaffen werden müssen, um wieder Umsatzsteigerungen zu erzielen. In das gleiche Horn stößt nun eine <strong>Studie von Forrester</strong>, die der Musikindustrie dringend nahelegt, <a title="wired.com" href="http://www.wired.com/epicenter/2009/10/forrester-to-music-industry-its-the-consumer-stupid/" target="_blank">sich einmal mit ihren Kunden zu beschäftigen</a>.</p>
<p>So Kurz vor dem Wochenende ist es aber jetzt auch Zeit für etwas Entspannung, oder?</p>
<p>Ich habe bereits an dieser Stelle auf <a title="Nudge - Vorsicht Suchtgefahr!" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/09/11/nudge-vorsicht-suchtgefahr/" target="_blank">iNudge</a> hingewiesen, hier ein Beispiel, wie man aus dem itunes Bildschirmschoner und iNudge ein richtig passables youtube-Video basteln kann:</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/10/02/schone-links-6/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Auch nicht allzu lange her ist die Diskussion um das Verbot von Paintball Spielen, die als &#8220;Kriegssimulation&#8221; angeblich Amokläufer hervorbringen, oder so ähnlich. Hier nun der Beweis, dass Paintball Spieler hirnlose Irre sind, die nichts aber auch gar nichts produktives mit ihrem Sport zu Stande bekommen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="464" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://embed.break.com/1371775" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="464" height="295" src="http://embed.break.com/1371775" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<span style="font-size: xx-small;"><a href="http://www.break.com/index/paintball-pop-art-marilyn-monroe.html">Paintball Pop Art Marilyn Monroe</a> &#8211; Watch more <a href="http://www.break.com/">Funny Videos</a></span></p>
<p>So, zum Schluss noch etwas Entspannung. Tetris wird ja immer wieder gern gespielt. Auch hier bei mir in Berlin. Da allerdings dann auch gern mal etwas größer&#8230;</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/10/02/schone-links-6/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>via <a title="spreeblick.com" href="www.spreeblick.com" target="_blank">Spreeblick</a></p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=513&ts=1280446036" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Revoltion?!</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/18/social-media-revoltion/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe dieses Video heute bereits an mehreren Stellen gefunden (unter anderem bei Tapio Liller). Es beschreibt pointiert, anschaulich und eindringlich den anhaltenden Meta-Trend zu Social Media Kommunikation und die Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. Der Kernsatz ist aus werberischen Perspektive: Erst zuhören, dann verkaufen. Ansehen, auswendig lernen und in die Kommunikationsstrategie integrieren. Jetzt.
Click here to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe dieses Video heute bereits an mehreren Stellen gefunden (unter anderem bei <a title="open source pr" href="http://www.opensourcepr.de/2009/08/17/social-media-revolution-video/" target="_blank">Tapio Liller</a>). Es beschreibt pointiert, anschaulich und eindringlich den anhaltenden Meta-Trend zu Social Media Kommunikation und die Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. Der Kernsatz ist aus werberischen Perspektive: Erst zuhören, dann verkaufen. Ansehen, auswendig lernen und in die Kommunikationsstrategie integrieren. Jetzt.</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/18/social-media-revoltion/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Ausserdem ist es ein prima Beispiel, wie man elendig lange Zahlenkolonnen durch geschickte Montage und mit passender Musik so emotional vermitteln kann, als sei es Entertainment.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=442&ts=1280446036" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Dabei sein ist nicht alles</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Musikbranche wandelt sich zunehmend und reagiert immer schneller auf die Anforderungen der digitalen Evolution. Gleichzeitig können wir im täglichen Umgang mit den digitalen Medien ein Phänomen beobachten, das man den Übergang von der Aufmerksamkeitsökonomie zu einer Ökonomie der Überzeugung nennen könnte. Beides hat Auswirkungen auf zukünftige Musik-Marken Kooperationen. Einige Gedanken.

Ein wesentliches Fazit des futuremusiccamps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musikbranche wandelt sich zunehmend und reagiert immer schneller auf die Anforderungen der digitalen Evolution. Gleichzeitig können wir im täglichen Umgang mit den digitalen Medien ein Phänomen beobachten, das man den Übergang von der Aufmerksamkeitsökonomie zu einer Ökonomie der Überzeugung nennen könnte. Beides hat Auswirkungen auf zukünftige Musik-Marken Kooperationen. Einige Gedanken.</p>
<p><span id="more-319"></span></p>
<p>Ein wesentliches Fazit des <a title="futuremusiccamp mannheim" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/08/futuremusiccamp-mannheim-2009/" target="_blank">futuremusiccamps</a> <span>lautet: Wenn die digitale Musikdatei beliebig kopierbar und das etablierte Wirtschaftsmodell der Tonträgerindustrie damit (zunehmend) obsolet wird, muss man neue Revenue Streams über nicht kopierbare Produkte / Dienstleistungen schaffen. Passend dazu hat Wired.com jüngst eine Liste der <a title="wired.com" href="http://www.wired.com/epicenter/2009/07/the-10-weirdest-ways-to-distribute-music/" target="_blank">zehn abgefahrensten Wege Musik zu vertreiben</a> veröffentlicht. Von der Dose mit koscherer Hühnersuppe über eine mechanische Musikspieldose, T-Shirts mit einmaligem Downloadcode bis hin zur 8spur Audiokassette. Allen Produkten ist gemeinsam, dass sie erstens ein physisches Produkt, zweitens deutlich teurer als ein normales Album und drittens eher von emotionalem als von praktischem Wert sind.<span> Amanda Palmer von den Dresden Dolls verdient inzwischen mit </span><a title="sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/968/479459/text/" target="_blank">Twitter-Aktionen</a><span> weitaus mehr Geld, als mit CD Verkäufen. Mit <a title="audiomagnet.com" href="www.audiomagnet.com" target="_blank">audiomagnet.com</a> hat zudem gerade ein Portal gelauncht, das Musikern die komplette digitale Distribution bis hin zur Listung bei itunes, Amazon etc. abnimmt und sogar die on demand Herstellung und Lieferung von CDs anbietet, ohne das die Bands die Rechte abgeben müssten. Die Künstler können sich damit selbst auf professionellem Niveau vermarkten. Manager öffnen sich darüber hinaus in immer höherem Maße <a title="Manager setzen auch auf Markenkooperationen" href="Www.lautstark-blog.de/kunstler-manager-setzen-auch-auf-markenkooperationen" target="_blank">Kooperationen mit Marken</a>.</span></span></p>
<p>Der Umbruch der Musikbranche gewinnt also zunehmend an Fahrt, was für Markenhersteller, die Musik in der Markenkommunikation einsetzen wollen, grundsätzlich neue Spielräume eröffnet. Allerdings auch neue Risiken, denn der Umbruch ist untrennbar verbunden mit den Kommunikationsstrukturen und Spielregeln des Internet. Und hier zählt nicht nur die Währung „Aufmerksamkeit“ sondern vor allem die Währung „<a title="netzwertig.com" href="http://netzwertig.com/2009/07/10/attention-economics-ueberzeugung-zaehlt-nicht-blosse-aufmerksamkeit/" target="_blank">Überzeugung</a>“. Mit anderen Worten: dabei sein ist nicht alles. Es reicht nicht mehr, den Markennamen und/oder das Logo aufmerksamkeitsstark zu platzieren, es muss passen, relevant, überzeugend eingebettet sein.</p>
<p>An einen vielfachen Informationsüberfluss gewöhnte Internetnutzer selektieren gesehenes heute stärker nach Kontext, Nützlichkeit und Passgenauigkeit. Ähnlich wie Google Ads verpuffen, die nicht zum gerade gesuchten Thema passen,, versandet ein schlecht platziertes Sponsoring wirkungslos. Mehr noch als früher müssen die Fragen gestellt werden „wie passt der Auftritt/die Aktion zur Marke?“ und „wie findet der emotionale Transfer zur Marke statt?“. Neben der Auswahl des passenden Künstlers ist es hier vor allem das „wie“ der Markeneinbindung in die Kommunikation des Künstlers und umgekehrt natürlich auch des Künstlers in die Kommunikation der Marke. Und hier können viele Beteiligte noch dazulernen.</p>
<p>Sieht man von etablierten Top Acts einmal ab, die nach wie vor Marken finden, die annähernd unanständige Summen für Sponsoringverträge zahlen, die ihnen praktisch nichts erlauben (wie jüngst wieder U2 mit einem Handyhersteller), können in Zukunft weder Künstler noch Marken starr auf ihren derzeitigen Positionen beharren. Im Kern geht es um eine Auseinandersetzung miteinander auf Augenhöhe. Künstler müssen anerkennen, dass ihnen ein Markenhersteller Reichweiten bieten kann, die er kurzfristig weder allein, noch mit der Unterstützung eines Labels erreichen kann. Zudem werden einzelne Touren oder Zusatzkonzerte bis hin zu Special Editions für Fans in Zukunft ohne Partner aus der Industrie oft nicht mehr finanzierbar sein. Auf der anderen Seite müssen Markenverantwortliche begreifen, dass der emotionale Transfer nach wie vor eindeutig vom Künstler zur Marke hin geschieht. Gleichzeitig ist diese emotionale Aufladung des Künstlers sein wichtigstes Kapital. Es erfordert Kenntnis und Sensibilität, damit sowohl das begehrte Gut Emotion auf die eigene Marke abstrahlt, als auch die Reputation des Künstlers nicht beschädigt, ggf. sogar gefördert wird. Zurückhaltung ist hier oft effektiver als der Kampf um möglichst viele Quadratzentimeter auf dem Tourplakat. Ein kleines Eigenexperiment: Hat man nicht in der Regel die Aussage eines Gegenübers schon beim ersten Mal verstanden und wird man nicht selbst ungeduldig und genervt,  wenn einem die gleiche Aussage wieder und wieder vorgetragen wird? Die „Sozialen Netze“ funktionieren sehr ähnlich wie direkte Kommunikation: Wahrgenommen und gerne (!) erinnert wird, wer Verständnis für die Wünsche und Leidenschaften der Musikfans zeigt, nicht wer sich möglichst groß in Szene setzt. Erstes überzeugt, zweites bekommt bloß Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>Links zum schönen Wochenende</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/10/links-zum-schonen-wochenende/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.
Erholt euch gut!

Der generell immer lesenswerte Blog Netzwertig hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.</p>
<p>Erholt euch gut!</p>
<p><span id="more-307"></span></p>
<p>Der generell immer lesenswerte Blog <a title="www.netzwertig.de" href="http://netzwertig.com/2009/07/10/attention-economics-ueberzeugung-zaehlt-nicht-blosse-aufmerksamkeit/" target="_blank">Netzwertig</a> hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen zu werden. Vielmehr sei es wichtig, zu überzeugen um in der Informationsflut heute wirkliche Wahrnehmung zu erreichen. Noch fehlt der Schritt explizit in Analogie zur Ökonomie der Aufmerksamkeit von einer Ökonomie der Überzeugung zu sprechen. Meines Erachtens ist dies allerdings die logische Konsequenz aus der Realität der &#8220;Kommunikation 2.0&#8243;, denn in Zeiten des sozialen Netzes sind Überzeugung, Authentizität und Echtheit harte Währungen.</p>
<p>Vodafone macht mit ihrer live im Netz übertragenen Pressekonferenz und der Möglichkeit, diese zu kommentieren gerade eine harte Erfahrung mit diesen Währungen. Einen Guten Überblick über die Reaktionen gibt <a title="opensourcepr.de" href="http://www.opensourcepr.de/2009/07/09/vfblogschau/" target="_blank">Open Source</a> PR, Vodafone selbst hat bereits per <a title="blog.vodafone.de" href="http://blog.vodafone.de/2009/07/09/reaktionen-auf-die-livepk/" target="_blank">Blog</a> recht souverän auf die Reaktionen reagiert, was bereits bei <a title="basicthinking.de" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/10/generation-upload-vodafone-reagiert-auf-kritik-und-verspricht-faire-datentarife/" target="_blank">basicthinking.de</a> Misstrauen hervorgerufen hat, auch der Aufschrei der Blogs sei als Teil der PR Kampagne geplant gewesen (was die PR Planer von Vodafone in den Stand von Göttern erhebt, was ich bei aller Loyalität zu unserem Kunden doch etwas übertrieben finde). Es bleibt sehr spannend, wie sich die Diskussion weiterentwickelt. Vodafone hat vorgelegt und muss jetzt nachlegen, die so genannte &#8220;Generation Upload&#8221; beobachtet genau.</p>
<p><a title="welt.de" href="http://www.welt.de/die-welt/article4086222/Bertelsmann-kehrt-ins-globale-Musikgeschaeft-zurueck.html" target="_blank">Bertelsmann</a> kann es nicht lassen und kehrt ins internationale Musikgeschäft zurück. Da es den meisten Markenverantwortlichen ein Rätsel sein wird, wieso das wichtig sein könnte, nehmen wir dies zum Anlass, eine kleine Reihe von Blogposts zu starten, welche Rolle Verlage, Label, GEMA, Veranstalter etc. eigentlich spielen und mit wem man reden muss, wenn man etwas für die eigene Marke tun will. More to come soon.</p>
<p>Mitmachen kann man bei <a title="blog.tape.tv" href="http//blog.tape.tv" target="_blank">tape.tv</a>: Aus der aktuellen Single von Eminem wurde eine lustige Mitmach-Aktion für die Einwohner von Städten wie Dortmund, Wuppertal, Essen und vielen weiteren entwickelt. Also Städte, die für vieles stehen, aber nicht für ihre Schönheit. Schöne Aktion, zu gewinnen gibt es einen von Eminem signierten Kopfhörer.</p>
<p>so, und nun noch was zum Entspannen:</p>
<p>Eine der wenigen Micheal Jackson Tribute Aktionen, die unterhalten und nicht nerven: <a title="eternalmoonwalk.com" href="http://www.eternalmoonwalk.com" target="_blank">Eternal Moonwalk</a> (via Caroline Frey, Uncle Sally*s)</p>
<p>Und zum Schluss das seit einigen Tagen durch das Netz geisternde großartige Video der japanischen Band Sour, ein Paradebeispiel dafür, wie man Fans in Produktion und Vertrieb eines Videos einbeziehen kann. Ich finde den Song übrigens auch gar nicht übel, hat sich den schon mal jemand bewusst angehört?</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/10/links-zum-schonen-wochenende/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
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		<title>Die Geister die ich rief&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 14:53:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne neue Marketing-Welt: Mit gezielt genutzten Medien wie Twitter, Facebook, Flickr, YouTube &#38; Co. sind Unternehmen in der Lage Millionen von Menschen weltweit mit ihren Markenbotschaften zu erreichen und zudem noch (fast) kostenlos. Sensationell radikal war Skittles in den USA mit seiner Aktion, als man die üblichen Unternehmensinhalte der eigenen Website großteils herausgestrichen hat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne neue Marketing-Welt: Mit gezielt genutzten Medien wie Twitter, Facebook, Flickr, YouTube &amp; Co. sind Unternehmen in der Lage Millionen von Menschen weltweit mit ihren Markenbotschaften zu erreichen und zudem noch (fast) kostenlos. <span id="more-113"></span>Sensationell radikal war Skittles in den USA mit seiner Aktion, als man die üblichen Unternehmensinhalte der eigenen Website großteils herausgestrichen hat und die Besucher automatisch zu benutzergenerierten Kommentaren auf og. sozialen Medien geleitet hat. Jeder konnte nach lesen, was Menschen über die Marke denken – positiv wie negativ. Da gehört schon sehr viel Vertrauen von Unternehmensseite zu, sich so offen in die Hände der Verbraucher zu begeben. Erfolgreich war dies zudem auch: In nur wenigen Tagen wurden bereits knapp 600.000 Freunde auf Facebook gewonnen, wo sonst in einem ganzen Monat, maximal 18.000 Menschen die Website besuchten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-114" title="whopper-sacrifice" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/whopper-sacrifice.jpg" alt="whopper-sacrifice" width="293" height="112" /></p>
<p>Schön auch, wie Anfang des Jahres Burger King mit seiner Facebook-Aktion gepunktet hat: Wenn jemand zehn Freunde aus seinem Freundeskreis löscht, bekommt man einen Gutschein für einen gratis Hamburger. Die Kampagne zeigte Wirkung und in kürzester Zeit wurden 234‘000 Freundschaften über die Applikation aufgelöst. Das Facebook diese Aktion stoppen lies war klar.</p>
<p>Was aber, wenn etwas ins Netz gestellt wird, das dem Ruf eines Unternehmens schadet? Einmal verbreitet, lässt es sich eben nicht mehr stoppen. So geschehen mit Dominos Pizza: Zwei Angestellte hatten sich aus Jux und Tollerei entschlossen, die Vorbereitung einer Pizza-Bestellung zu filmen und ihr Werk mit einer Reihe körperbezogener Pointen anzureichern. Das Video wurde auf YouTube und anderen Sites live geschaltet. Nach „Genuss“ des Videos will keiner mehr eine Pizza von Dominos… Über eine Million Menschen hatten sich das Video angesehen, bevor es abgeschaltet werden konnte. Schnell wurde klar, dass „zwei Typen und eine Videokamera in zehn Minuten fünfzig Jahre Domino-Markenpflege zunichte gemacht haben“. Zukünftig werden sich die werbungtreibenden Unternehmen also nicht nur Fragen müssen, wie eine erfolgreiche virale Marketing-Kampagne aussehen kann, sondern wie sie im Ernstfall schnell auf eine negative Kampagne reagieren können?</p>
<p>Die Geister die ich rief…</p>
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