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	<title>Lautstark &#124; Musik und mehr &#187; Streaming</title>
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		<title>Anotherone comes with music: Dell kooperiert mit Napster</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/10/05/anotherone-comes-with-music/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Nokia Beispiel macht Schule: nun kooperiert Dell pünktlich zum Weihnachtsgeschäft mit Napster und bietet ein Jahr lang kostenlos Zugriff auf das gesamte Streamingrepertoire des Dienstes, plus 60 dauerhafte Downloads, wie die Musikwoche berichtet. Ab November sind die &#8220;Musiklaptops&#8221; dann auch über Best Buy in Deutschland zu kaufen. Damit hat sich ein weiteres im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-520" title="Logo Dell" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/Bild-8.png" alt="Logo Dell" width="75" height="71" />Das Nokia Beispiel macht Schule: nun kooperiert Dell pünktlich zum Weihnachtsgeschäft mit Napster und bietet ein Jahr lang kostenlos Zugriff auf das gesamte Streamingrepertoire des Dienstes, plus 60 dauerhafte Downloads, wie die <a title="medibiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/dell-huebscht-laptops-mit-napster-abo-auf/280401" target="_blank">Musikwoche</a> berichtet. Ab November sind die &#8220;Musiklaptops&#8221; dann auch über Best Buy in Deutschland zu kaufen. Damit hat sich ein weiteres im Grunde Musikfremdes Unternehmen entschieden, Musik als Marketingtool zu nutzen, dieser Trend wird sich sicher noch verstärken, wenn wie in diesem Fall eine allgemeine Win Situation entsteht: Die Laptop-Käufer bekommen kostenfreie Musik, der Computer-Hersteller bekommt ein emotionales Verkaufsargument, Napster bekommt Aufmerksamkeit und Umsatz und die Künstler Einnahmen. Fein.</p>
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		<title>Livestreaming vom Brandday Panel der c/o pop! UPDATE #2</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/14/livestreaming-vom-brandday-co-pop/</link>
		<comments>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/14/livestreaming-vom-brandday-co-pop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lautstark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
ab 15:00 werden an dieser Stelle in Kooperation mit unseren Freunden von peoplezapping.com die beiden Diskussionspanels

15:00-16:00 &#8220;Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken&#8221;
16:00-17:00 &#8220;Branded Content: Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation&#8221;

live als stream übertragen. Genauere Infos zu Themen und Teilnehmern gibt es hier. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>ab 15:00 werden an dieser Stelle in Kooperation mit unseren Freunden von <a title="peoplezapping.com" href="www.peoplezapping.com" target="_blank">peoplezapping.com</a> die beiden Diskussionspanels</p>
<ul>
<li>15:00-16:00 &#8220;Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken&#8221;</li>
<li>16:00-17:00 &#8220;Branded Content: Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation&#8221;</li>
</ul>
<p>live als stream übertragen. Genauere Infos zu Themen und Teilnehmern gibt es <a title="infos c/o pop Brandday" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/12/lautstark-panel-im-live-stream/" target="_blank">hier</a>. Und ca. 14:30 bewegen sich nach dem Klick auch Bilder!</p>
<p><span id="more-432"></span></p>
<p>Kommentare bitte unten in das Kommentarfeld oder bei den Kollegen von Peoplezapping.com im Chat!</p>
<p>UPDATE</p>
<p>der Livestream ist natürlich vorbei, daher ist hier auch kein Player mehr eingebunden. Wir werden in den kommenden Tagen die Mitschnitte sichten und dann hier im Blog zur Verfügung stellen &#8211; wenn mit dem Speichern heute alles geklappt hat.</p>
<p>An dieser Stelle noch einmal Danke für das rege Interesse, es haben insgesamt über 400 Interessierte reingeschaut.</p>
<p>UPDATE #2 (18. August 2009, 8:45)</p>
<p>Leider ist der Mitschnitt von der Diskussion zum Thema Branded Content im Nirvana der Datenverarbeitung gelandet. Die Datei lässt sich wegen eines Speicherfehlers leider nicht wiederherstellen. Schade. Die erste Diskussion werden wir per vimeo in zwei Teilen publizieren, das erscheint am praktikabelsten. Wir hoffen, das noch heute Nacht hochladen zu können.</p>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=432&ts=1280446099" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lautstark-Panel auf der c/o pop im Live-Stream</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/12/lautstark-panel-im-live-stream/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 09:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lautstark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 14. August 2009; 15:00 bis 18:00. ] Am kommenden Freitag lädt Lautstark im Rahmen der c/o pop in Köln zu zwei Diskussionsrunden ein, die sich mit zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Marken und Musik beschäftigen. Beide Panel sind hochkarätig besetzt und werden mit dem Lautstarken Fabian Gerhartz und dem Journalisten Frank Karch kompetent moderiert. Und es kommt noch besser: Wir haben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-413" title="c/0 pop Logo" src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/copop_logo_rgb-300x252.jpg" alt="copop_logo_rgb" width="180" height="151" />Am kommenden Freitag lädt Lautstark im Rahmen der c/o pop in Köln zu zwei Diskussionsrunden ein, die sich mit zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Marken und Musik beschäftigen. Beide Panel sind hochkarätig besetzt und werden mit dem Lautstarken Fabian Gerhartz und dem Journalisten Frank Karch kompetent moderiert. Und es kommt noch besser: Wir haben mit <a title="peoplezapping.com" href="www.peoplezapping.com" target="_blank">peoplezapping.com</a> einen Partner gewinnen können, der die Diskussionsrunden live ins Netz streamt. Damit können alle, die nicht zur c/o pop kommen können, trotzdem an der Veranstaltung teilnehmen, denn die Chat-Funktion von peoplezapping.com  erlaubt es, Fragen an das Podium zu richten. Details nach dem *klick</p>
<p><span id="more-411"></span></p>
<p>Die Veranstaltungen finden am Kongress-Standort Opernterassen statt und zwar:</p>
<ul>
<li>15:00-16:00 &#8220;Live Entertainment Oder Advertainment: die Suche nach dem perfekten Event für Künstler und Marken&#8221;</li>
<li>16:00-17:00 &#8220;Branded Content: Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation&#8221;</li>
</ul>
<p>Teilnehmerlisten und Themenbeschreibung siehe unten.</p>
<p>Der Stream wird am Freitag über diesen Blog und peoplezapping.com erreichbar sein. Freitag wird es dazu noch einmal einen eigenen Eintrag mit dem Player geben. Wir freuen uns auf rege Beteiligung!</p>
<p>Übersicht über die Diskussionen:</p>
<p>1. LIVE ENTERTAINMENT ODER ADVERTAINMENT&#8230; die Suche nach dem perfekten Event für Künstler &amp; Marken.</p>
<ul>
<li>Chris Reitze (Managing Director, 2Bild)</li>
<li>Hamed Shahi (Managing Director, SSC Group GmbH)</li>
<li>Florian Brauch (CEO, Sparta Entertainment)</li>
<li>Saskia Trautwein (Senior PR &amp; Talent Relations Manager, Styleheads)</li>
<li>Ralf Lülsdorf (Head of Brand Properties, Deutsche Telekom)</li>
<li>Moderation: Fabian Gerhartz (Managing Director, Lautstark), Frank Karch (Journalist, 1Live)</li>
</ul>
<p>Es ist die Königsdisziplin für Markenartikler: Die eigene Eventserie. Künstler, Kommunikation, Location &#8211; alles muß passen. Der Grad zwischen perfekter Markeninszenierung und Werbeveranstaltung ist hauchdünn. Der Event gilt als gelungen, wenn es für Künstler und Marke eine gleichermaßen erfolgreiche Veranstaltung ist. Die Podiums-diskussion gibt Gelegenheit aus den Anforderungen beider Perspektiven den perfekten Event zu kreieren.</p>
<p>2. BRANDED CONTENT&#8230; Glaubhaft bleiben trotz Markenkooperation oder sogar credible werden durch Markenkooperation.</p>
<ul>
<li>Bettina Schasse de Araujo (General Director, Piranha Musik &amp; IT)</li>
<li>Philipp Maiburg (Head of Carhartt Music, Carhartt Music)</li>
<li>Dominik Dreyer (Director Business Development, Universal)</li>
<li>Dominik Scholta (Group Managing Planner, Media Team OMD GmbH)</li>
<li>Thomas Rosenfeld (Senior Brand Manager, AXE)</li>
<li>Moderation: Fabian Gerhartz (Managing Director, Lautstark), Frank Karch (Journalist, 1Live)</li>
</ul>
<p>Längst sind Marken mehr als nur der reine Werbe- oder Sponsorpartner für Künstler und ihren Content. Marken machen Stars (Apple, Inc.) oder Künstler sind das Gesicht und Mastermind ihrer eigenen Marke (Rocawear). Wie wird eine win/win Situation geschaffen? Wie groß ist das Verständnis auf beiden Seiten für einander und wie werden aus Kooperationspartnern tatsächlich langfristige Partner? Es diskutieren Labels, Markenartikler und Künstler.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schöne Links zum schönen Wochenende 5</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/07/schone-links-5/</link>
		<comments>http://www.lautstark-blog.de/2009/08/07/schone-links-5/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 13:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen konnte man im Zusammenhang mit der Reorganisation der deutschen Bloggercharts lesen, dass in den Blogs immer weniger verlinkt werde, da Links zunehmend über Twitter, Facebook, Posterous und andere getauscht werden. Ein Trend, dem wir hiermit vehement entgegentreten! Unsere Linkempfehlungen zum Wochenende nach dem *klick

Ein ebenso ausführlicher wie lesenswerter Artikel über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen konnte man im Zusammenhang mit der Reorganisation der deutschen Bloggercharts lesen, dass in den Blogs immer weniger verlinkt werde, da Links zunehmend über Twitter, Facebook, Posterous und andere getauscht werden. Ein Trend, dem wir hiermit vehement entgegentreten! Unsere Linkempfehlungen zum Wochenende nach dem *klick</p>
<p><span id="more-401"></span></p>
<p>Ein ebenso ausführlicher wie lesenswerter Artikel über die <a title="gulli.com/zillo Artikel" href="http://www.gulli.com/news/zillo-die-musikindustrie-im-2009-08-04/" target="_blank">Musikindustrie im Wandel</a> aus dem Zillo Magazin, das gulli.com zur Verfügung stellt&#8230;</p>
<p>Der immer sehenswerte <a title="der Elektrische Reporter" href="http://www.elektrischer-reporter.de/rohstoff/video/147/" target="_blank">Elektrische Reporter</a> hat Danny Obrien interviewt, der Ideen hat, wie eine Kulturflatrate vielleicht funktionieren könnte. Obwohl er es nicht so nennt.</p>
<p>Marken können Marketing, und das kann eben auch gut eingesetzt werden, wenn sie sich verantwortlich zeigen. Die Nikestiftung unterstützt eine Aktion namens <a title="Video The Girl Effect" href="http://www.girleffect.org/video#/video/" target="_blank">The Girl Effekt</a>. Abgesehen davon, dass es sowieso eine gute Sache ist, Mädchen in Entwicklungsländern zu unterstützen, ist das Video gleichzeitig ein Beispiel, wie man mit einfachsten Mitteln einen hochemotionalen Spot drehen kann. Well Done!</p>
<p><a title="wired.com" href="http://www.wired.com/epicenter/2009/08/the-album-is-dead-long-live-the-app/" target="_blank">Wired.com</a> feiert das Überleben der Album-Idee in Form der Musikerspezifischen App für iphone, Android und Konsorten. Neben der reinen Musiker-App ergeben sich hier natürlich auch prima Kooperationsmöglichkeiten für Marke/Musik Kooperationen, die der Zielgruppe dann gleich auch einen echten Mehrwert bieten &#8211; Think about!</p>
<p>Passend dazu hat die Plattform <a title="dmwmedia.com" href="http://www.dmwmedia.com/news/2009/08/04/ilike-releases-local-concert%2C-artist-specific-iphone-apps" target="_blank">ilike.com</a> eine App entwickelt, die anhand der auf dem iphone gespeicherten Musik lokale Konzerte vorschlägt. Hmmm, wann gibt&#8217;s das bitte für android?</p>
<p>Nachdem Spotify jüngst die zurückhaltende Mange von 250 Mio US Dollar Risikokapital für den Einstieg in den US Markt eingesammelt hat, wachsen die Begehrlichkeiten auch bei anderen Anbietern. Die <a title="mediabiz.de" href="http://www.mediabiz.de/musik/news/geldspritze-fuer-spotify-weckt-begehrlichkeiten/277916" target="_blank">Musikwoche</a> hält allerdings die Frage, ob Werbefinanzierte Streamingangebote in Zukunft rentabel sein werden, noch nicht für abschliessend beantwortet. Aber ist die Frage nicht vielmehr, ob daran in Zukunft überhaupt noch ein Weg vorbei führt, um die verlorenen Generationen aus dem illegalen Filesharing zurückzugewinnen??? Think again!</p>
<p>Nochmal das Thema coole Werbeaktionen für Artist-Releases: Die <a title="brandrepublic.com" href="http://www.brandrepublic.com/News/924925/Arctic-Monkeys-release-single-Oxfam-charity-shops/" target="_blank">Arctic Monkeys</a> Veröffentlichen ihre neue Single zunächst über Oxfoam Shops und unterstützen damit das Projekt &#8230; und ihre eigene Glaubwürdigkeit natürlich. Die Erlöse fliessen in Oxfoam Projekte auf der ganzen Welt. Die Single wird als 7 inch Vinyl Album veröffentlich, dem ein Downloadcode beiliegt. Also ein potenzielles Sammlerobjekt, das nicht kopierbar und gleichzeitig <a title="Dabeisein ist nicht alles" href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/15/dabei-sein-ist-nicht-alles/" target="_blank">überzeugend</a> inszeniert ist. Gelungene Marken/Musik Koop, denn auch Oxfoam ist inzwischen eine (Charity-)Marke, oder?</p>
<p>Puh! Reicht jetzt aber auch langsam, es ist eh warm genug. Den abschliessenden Video habe ich bei <a title="spreeblick.com" href="www.spreeblick.com" target="_blank">Spreeblick</a> gefunden, die neben der sehr unterhaltsamen <a title="spreeblick/Verschwörungsmutterartikel" href="http://www.spreeblick.com/2009/08/07/die-mutter-aller-verschworungstheorien/#more-20662" target="_blank">Mutter aller Verschwörungstheorien</a> diesen sehr angenehmen Sommer-Track gefunden haben. Enjoy!</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/08/07/schone-links-5/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=401&ts=1280446100" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Emanzipation einer Stimme</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/20/emanzipation-einer-stimme/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in UK in Fußgängerzonen unterwegs ist und auf einen Jungen Mann stößt, der ein beeindruckendes Panel von Effektgeräten vor sich und ein Mikro in der Hand hat, sollte unbedingt stehen bleiben, denn es könnte sich um Dub FX handeln. Unfassbar, was der Herr nur mit seiner Stimme anstellt. Nähere Infos und Album unter dubfx.net.
Genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in UK in Fußgängerzonen unterwegs ist und auf einen Jungen Mann stößt, der ein beeindruckendes Panel von Effektgeräten vor sich und ein Mikro in der Hand hat, sollte unbedingt stehen bleiben, denn es könnte sich um Dub FX handeln. Unfassbar, was der Herr nur mit seiner Stimme anstellt. Nähere Infos und Album unter <a title="Dub FX homepage" href="http://www.dubfx.net" target="_blank">dubfx.net</a>.</p>
<p>Genau das richtige um nach dem Abarbeiten des ersten Montagsberges kurz durchzuatmen!</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/20/emanzipation-einer-stimme/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<img src="http://www.lautstark-blog.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=332&ts=1280446100" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Links zum schönen Wochenende</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/07/10/links-zum-schonen-wochenende/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.
Erholt euch gut!

Der generell immer lesenswerte Blog Netzwertig hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>bevor alle ins Wochenende verschwinden noch eine nicht repräsentative Auswahl an Links zum entspannt lachen, stirnrunzeln, mitmachen oder auch vielleicht mal in einer freien Minute drüber nachdenken. Angeordnet in umgekehrter Reihenfolge.</p>
<p>Erholt euch gut!</p>
<p><span id="more-307"></span></p>
<p>Der generell immer lesenswerte Blog <a title="www.netzwertig.de" href="http://netzwertig.com/2009/07/10/attention-economics-ueberzeugung-zaehlt-nicht-blosse-aufmerksamkeit/" target="_blank">Netzwertig</a> hat sich Gedanken gemacht, wieso es heute nicht mehr ausreicht, bloße Aufmerksamkeit zu schaffen, um wahrgenommen zu werden. Vielmehr sei es wichtig, zu überzeugen um in der Informationsflut heute wirkliche Wahrnehmung zu erreichen. Noch fehlt der Schritt explizit in Analogie zur Ökonomie der Aufmerksamkeit von einer Ökonomie der Überzeugung zu sprechen. Meines Erachtens ist dies allerdings die logische Konsequenz aus der Realität der &#8220;Kommunikation 2.0&#8243;, denn in Zeiten des sozialen Netzes sind Überzeugung, Authentizität und Echtheit harte Währungen.</p>
<p>Vodafone macht mit ihrer live im Netz übertragenen Pressekonferenz und der Möglichkeit, diese zu kommentieren gerade eine harte Erfahrung mit diesen Währungen. Einen Guten Überblick über die Reaktionen gibt <a title="opensourcepr.de" href="http://www.opensourcepr.de/2009/07/09/vfblogschau/" target="_blank">Open Source</a> PR, Vodafone selbst hat bereits per <a title="blog.vodafone.de" href="http://blog.vodafone.de/2009/07/09/reaktionen-auf-die-livepk/" target="_blank">Blog</a> recht souverän auf die Reaktionen reagiert, was bereits bei <a title="basicthinking.de" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/10/generation-upload-vodafone-reagiert-auf-kritik-und-verspricht-faire-datentarife/" target="_blank">basicthinking.de</a> Misstrauen hervorgerufen hat, auch der Aufschrei der Blogs sei als Teil der PR Kampagne geplant gewesen (was die PR Planer von Vodafone in den Stand von Göttern erhebt, was ich bei aller Loyalität zu unserem Kunden doch etwas übertrieben finde). Es bleibt sehr spannend, wie sich die Diskussion weiterentwickelt. Vodafone hat vorgelegt und muss jetzt nachlegen, die so genannte &#8220;Generation Upload&#8221; beobachtet genau.</p>
<p><a title="welt.de" href="http://www.welt.de/die-welt/article4086222/Bertelsmann-kehrt-ins-globale-Musikgeschaeft-zurueck.html" target="_blank">Bertelsmann</a> kann es nicht lassen und kehrt ins internationale Musikgeschäft zurück. Da es den meisten Markenverantwortlichen ein Rätsel sein wird, wieso das wichtig sein könnte, nehmen wir dies zum Anlass, eine kleine Reihe von Blogposts zu starten, welche Rolle Verlage, Label, GEMA, Veranstalter etc. eigentlich spielen und mit wem man reden muss, wenn man etwas für die eigene Marke tun will. More to come soon.</p>
<p>Mitmachen kann man bei <a title="blog.tape.tv" href="http//blog.tape.tv" target="_blank">tape.tv</a>: Aus der aktuellen Single von Eminem wurde eine lustige Mitmach-Aktion für die Einwohner von Städten wie Dortmund, Wuppertal, Essen und vielen weiteren entwickelt. Also Städte, die für vieles stehen, aber nicht für ihre Schönheit. Schöne Aktion, zu gewinnen gibt es einen von Eminem signierten Kopfhörer.</p>
<p>so, und nun noch was zum Entspannen:</p>
<p>Eine der wenigen Micheal Jackson Tribute Aktionen, die unterhalten und nicht nerven: <a title="eternalmoonwalk.com" href="http://www.eternalmoonwalk.com" target="_blank">Eternal Moonwalk</a> (via Caroline Frey, Uncle Sally*s)</p>
<p>Und zum Schluss das seit einigen Tagen durch das Netz geisternde großartige Video der japanischen Band Sour, ein Paradebeispiel dafür, wie man Fans in Produktion und Vertrieb eines Videos einbeziehen kann. Ich finde den Song übrigens auch gar nicht übel, hat sich den schon mal jemand bewusst angehört?</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/07/10/links-zum-schonen-wochenende/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
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		<title>Kommt die Musik in der Zukunft aus der Wolke? Teil 2</title>
		<link>http://www.lautstark-blog.de/2009/06/03/kommt-die-musik-in-der-zukunft-aus-der-wolke-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 15:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Im ersten Teil dieses Artikels habe ich mich als CD kaufender Dinosaurier geoutet, der die Entwicklung der digitalen Verfügbarkeit von Musik beobachtet. Eine Entwicklung, die sich – glaubt man gewöhnlich gut informierten Blogger-Kreisen – vom Besitzen von Musikprodukten über Mieten von Musikdateien hin zur Nutzung von personalisierten Streaming-Angeboten vollzieht.
Was mich als lautstarken Musik-PRler dabei umtreibt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/05/29/kommt-die-musik-in-der-zukunft-aus-der-wolke-teil-1/" target="_blank">Im ersten Teil</a> dieses Artikels habe ich mich als CD kaufender Dinosaurier geoutet, der die Entwicklung der digitalen Verfügbarkeit von Musik beobachtet. Eine Entwicklung, die sich – glaubt man gewöhnlich gut informierten Blogger-Kreisen – vom Besitzen von Musikprodukten über Mieten von Musikdateien hin zur Nutzung von personalisierten Streaming-Angeboten vollzieht.</p>
<p>Was mich als lautstarken Musik-PRler dabei umtreibt: Passiert hier ein Paradigmenwechsel im Umgang mit Musik? Während langsam aber sicher alle jemals veröffentlichte Musik immer und überall verfügbar wird, verschwindet das haptische Musikprodukt „Album“ zunehmend. Zum Teil liegt die Musik noch nicht einmal mehr als Datei in einem uns gehörenden Speichermedium. Verändert das Wahrnehmung von und Umgang mit Musik und wenn ja wie? Ich weiss es nicht und möchte hier zur Diskussion einladen.</p>
<p><span id="more-236"></span>Kurzer Blick zurück: In den 80iger Jahren ist die Welt der Musikindustrie in Ordnung: Mit der Umstellung auf die CD sehen sich viele Musiknutzer gezwungen, ihre Musikbibliothek im neuen Format erneut anzuschaffen. Die Stimmung ist golden, denn auch die Umstellung auf das Format CD hat eines nicht verändert: Wer aktiv Musik hören und sich nicht dem Diktat des Hörfunks unterwerfen will, kauft aus seinem begrenzten Budget ein Produkt. Dieses beinhaltet den Tonträger und ein mehr oder weniger gestaltetes Cover. Bei einer CD kommt ein Booklet hinzu, in dem geblättert werden kann. In jedem Fall steht im Regal ein Objekt, dass außerdem den Wohnraum mitgestaltet und Besuchern gegenüber als Inszenierungsmittel dient: Das Musikalbum als Ausdruck individuellen Geschmacks, der eigenen Persönlichkeit, Träger von Erinnerungen. Umgekehrt genügt mitunter der Blick ins Plattenregal, um festzustellen, ob es sich bei der neuen Bekanntschaft um einen One Night Stand oder eine potenzielle Beziehung handelt. Neben dem pekuniären hat das physische Album also auch einen ideellen Wert.</p>
<p>Und dann passiert das unvermeidliche: Datenkomprimierung und Internet stürzen die Musikindustrie in ihre größte Krise. Dass die zuvor so Profitträchtige Umwandlung von Musik in digitale Dateien die Grundlage dafür ist, ist nebenbei bemerkt eine prima Ironie der Geschichte. Denn nun ist die goldene Stimmung auf Seiten der aktive Musikhörer: Musik wird plötzlich versend- und digital verfügbar, unabhängig vom individuell begrenzten Budget. Der Rest ist Geschichte. Die technischen Möglichkeiten werden ausgenutzt, Musik ist heute legal wie illegal überall verfügbar, wo es einen Zugang zum Internet oder zum Netz eines Mobilfunk-Providers gibt. Angebote wie Mobile-Music-Flatrates von Vodafone und Nokia sind dabei nur logische Schritte einer Entwicklung, die möglicherweise in Angeboten wie spotify.com mündet, bei der die Musik noch nicht einmal mehr gespeichert wird.</p>
<p>Auf der Strecke geblieben ist das physische Album als Mittel des Selbstausdrucks. Wenn die von vielen prognostizierte Entwicklung in Richtung Flatrates und Streaming-Angeboten weitergeht, wird der aktive Musikhörer in Zukunft noch nicht einmal mehr die Musik besitzen, die er hört. Was ich spannend finde und wozu ich mehr Fragen als Antworten habe ist, ob sich dabei im Verhältnis Hörer / Musik etwas verändert.</p>
<p>Die einfache Antwort ist: Nichts. Man kann, wie z.B. <a href="http://www.spreeblick.com/2009/06/02/wir-werden-niemals-fur-musik-bezahlen/" target="_blank">Johnny Haeusler</a> mit guten Gründen sagen, dass wir immer nur für den Zugang zu Musik bezahlt haben und nicht für die Musik selbst. Dann hätte sich nur das Medium verändert. Aber ist das wirklich alles?</p>
<p>Geht man z.B. davon aus, dass das Kaufen ein Akt des Aneignens ist, ist es nicht ein Unterschied, ob ich für ein Album Geld ausgebe, oder für die ganze Welt der Musik? Verändert sich damit die Einstellung, die Beziehung zum einzelnen Stück, zum Werk, zum Künstler? Natürlich eigne ich mir auch im bewussten Herunterladen von Musik ein Stück an. Ändert sich etwas, wenn ich als Nutzer von spotify.com die Musik noch nicht einmal mehr als Elektronenhaufen auf meinem Rechner habe? Oder liegt in einer Kultur der Musik-Mietmodelle gar das Heil des Kulturbetriebes, macht es doch dem Nutzer unmissverständlich klar, dass er nicht das Musikstück, sondern nur das Recht zum Abspielen erwirbt? Stellt sich vor diesem Hintergrund der Verkauf von kopierbaren Tonträgern etwa als historischer Irrtum heraus? Aber ist es wirklich gut für die Hörer-Künstler Bindung, wenn ich buchstäblich nichts mehr „in der Hand“ habe?</p>
<p>Berthold Selinger sprach in einem Spex Interview in Bezug auf steigende Konzertumsätze von einem steigenden Bedürfnis nach „Echtheitserlebnissen“. Kann man eventuell sagen, dass die Digitalisierung des Musikzugangs dazu führt, dass der nur noch als Bits und Bytes verfügbaren Musik erst im Live-Erlebnis das notwendige Leben eingehaucht wird?</p>
<p>Und: Was wird eigentlich aus DEM männlichen Liebesbeweis „ich nehm dir mal `ne Kassette auf / brenn dir mal `ne CD“ &#8230; „ich schick dir mal ne Playlist, Liebes“ – oh, ja, hm&#8230; sweet &#8230;!? &#8230; bin ich da jetzt zu konservativ? Das ist doch nicht das gleiche, oder?</p>
<p>Vielleicht wird einfach nur stärker erkennbar, für wen Musik tatsächlich Identitätsstiftendes Element ist (haben wollen) oder nur Hintergrundbeschallung der eigenen Selbstinszenierung (mieten / streamen). Vielleicht sehen wir nur noch stärker die Ausbildung von verschiedenen Nutzer-Typen, von den Vinyl Liebhabern bis hin zum Chartgetriebenen Jungmann, der einfach immer nur den neuesten Scheiß auf seinem Plärr-Handy haben will um damit sein durch-die-Stadt-Cruisen zu untermalen. Vielleicht wird der Wegfall des haptisch erfahrbaren Albums schon längst durch andere Mittel ersetzt, z.B. Merchandising, mit dem sich Fans als solche bekennen, vielleicht verlagert sich die ideelle und sich selbst ausdrückende Bedeutung des Musikregales einfach per Band-T-Shirt in den Kleiderschrank. Auch der liebende Mann wird sicher in Zukunft Mittel und Wege finden seine Liebe (und seinen per se überlegenen Musikgeschmack&#8230;) der Geliebten gegenüber angemessen auszudrücken. Liegt in der Leerstelle, die die liebevoll gestaltete CD-Hülle im Falle der zu übermittelnden Playlist hinterlässt nicht gar eine neue Produktidee versteckt? Bloß der Blick ins Musikregal der neuen Bekanntschaft war um Längen unauffälliger realisierbar als die Inspektion ihrer i-tunes Bibliothek&#8230;</p>
<p>Ich kann mir nicht helfen, ich werde den Eindruck nicht los, dass mit dem Wegfall des haptischen Elementes die Bindung Hörer / Künstler sich verringert. Vielleicht muss man von hier aus denken, wenn man die Krise dauerhaft lösen will. Die „Ultra Limited Edition“ des letzten Nine Inch Nails Albums für schlappe 300 Dollar war übrigens als erstes ausverkauft&#8230;</p>
<p>Ich freue mich auf Feedback, wir werden das Thema weiter begleiten und Kommentieren. Ich hör jetzt jedenfalls noch ein bischen Tony Levin und freue mich, im Booklet lesen zu können, wer bei welchem Track mitspielt. Aber ich bin ja auch 80ziger&#8230;</p>
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		<title>Kommt die Musik in der Zukunft aus der Wolke? Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, ich akzeptiere es, ich bin ein Dinosaurier. Angehöriger einer aussterbenden Art. Ist ja auch irgendwie ganz charmant. Ein Abgrenzungsmerkmal gegenüber dem alles vereinnahmenden Mainstream: Ich kaufe noch CDs. Genau. Das ist so-was-von-80er!
„Wer heute neue Musik haben möchte, lädt sie sich aus dem Netz herunter, Dino!“
Entschuldigung, wenn, dann richtig: ist angesichts von Musikflatrates und Diensten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich akzeptiere es, ich bin ein Dinosaurier. Angehöriger einer aussterbenden Art. Ist ja auch irgendwie ganz charmant. Ein Abgrenzungsmerkmal gegenüber dem alles vereinnahmenden Mainstream: Ich kaufe noch CDs. Genau. Das ist so-was-von-80er!</p>
<p>„Wer heute neue Musik haben möchte, lädt sie sich aus dem Netz herunter, Dino!“<br />
Entschuldigung, wenn, dann richtig: ist angesichts von Musikflatrates und Diensten wie <a href="http://www.spotify.com" target="_blank">www.spotify.com</a> nicht das gesamte Konzept „Musik haben“ schon so-was-von-2008&#8230;?</p>
<p><span id="more-232"></span>Spotify ist ein Start Up Unternehmen aus Stockholm und hat z.B. in England innerhalb von 2 Monaten etwa eine Million Kunden mit einem bestechend einfachen Angebot gewonnen. Man kann kostenlos (mit Werbeunterbrechungen) oder gegen eine monatliche Gebühr (dann ohne Werbung) Musik hören. Als Stream, ohne die eigene Festplatte zu belasten. Das allerdings mit einer Beständigkeit, dass man tatsächlich glaubt, die Musik komme aus der eigenen mp3 Sammlung. Mobile Applikationen für iPhone, Android und andere mobile Plattformen sind in Vorbereitung. Eine erstes Demovideo ist bereits auf youtube aufgetaucht:</p>
<a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/05/29/kommt-die-musik-in-der-zukunft-aus-der-wolke-teil-1/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p>Das Ziel: Zugriff auf Millionen von Songs immer und überall ohne eigenen Speicher. Wie bei den bekannten Mediaplayern auf dem eigenen Rechner kann man sich eigene Playlists und Favoritensammlungen erstellen. Sind einmal die Verhandlungen mit allen Labels erfolgreich abgeschlossen (was noch nicht der Fall ist), steht dafür theoretisch die komplette Bibliothek aller jemals veröffentlichten Musik zur Verfügung. Das gleiche Konzept soll mit Videoinhalten in Vorbereitung sein, munkelt man. Mit guten Gründen wird Spotify daher von einigen als „next big thing“ gehandelt:</p>
<p>-    es bietet eine Lösung für die <a href="http://www.lautstark-blog.de/2009/05/19/die-causa-pirate-bay-oder-die-entertainmentindustrie-und-das-internet/" target="_blank">„Causa Pirate Bay“ </a>, da die Musik in guter Qualität eben auch kostenlos gehört werden kann<br />
-    die Entertainment-Industrie verdient Geld<br />
-    alle Musik wird überall on demand verfügbar<br />
-    keine Begrenzung durch Speicherkapazitäten</p>
<p>Die Aufmerksamkeit der Musik-affinen Blogs (z.B. <a href="http://netzwertig.com/2009/04/29/musik-aus-der-cloud-nutzer-stuermen-spotify/" target="_blank">netzwertig</a>) ist jedenfalls groß. So groß, dass auch etablierte Plattformen wie <a href="http://www.zeit.de/online/2009/21/spotify" target="_blank">zeit.de</a> das Thema aufnehmen.</p>
<p>Als ich mit Carmen Hillebrandt von Vodafone in den letzten Tagen auf Redaktionstour war, um die neue Vodafone Music Flatrate vorzustellen, fiel allerdings auf, dass zwar alle beobachten, dass der Markt solche Angebote verlangt, dass sich der Umgang mit Musikbesitz verändert (nicht ihre Bedeutung, wohlgemerkt). Aber so richtig scheint niemand zu wissen, wo es hingehen wird. Entwickelt sich die Generation Download zur Streaming Gemeinde? Ändert sich dadurch das Verhältnis zur Musik? Was macht der „Spotifier“ eigentlich ohne Empfang? Hat er für diesen Fall noch eine zweite, eine Download-Flatrate?<br />
Fragen, die im zweiten Teil dieses Artikels formuliert und in den kommenden Tagen lautstark bloggend zur Diskussion gestellt werden.</p>
<p>Ich kaufe jedenfalls weiter CDs. Die klingen einfach besser als mp3s. Bin nun mal 80er.</p>
<p>Peter</p>
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